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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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NOTAS DE PRENSA

Die Vereinigten Staaten – ein Wachstumsmarkt mit großen Aussichten für spanischen Wein

Der Regionale Unternehmerverband für Wein, Spirituosen und Moste von Castilla-La Mancha (FEVIN) hält auf der FENAVIN sein drittes Forum ab

13.05.2015 | 

Der Regionale Unternehmerverband für Wein, Spirituosen und Moste von Castilla-La Mancha (FEVIN) hat das dritte Mal in Folge im Rahmen der FENAVIN, der Spanischen Weinmesse, die vom 12. bis 14. Mai im Messezentrum von Ciudad Real stattfindet, sein Forum abgehalten, um aus einem praktischen Blickwinkel diesmal den Weinmarkt der USA zu analysieren, wo Spanien den jüngsten Erhebungen des Spanischen Außenhandelsinstituts ICEX zufolge, den fünften Platz unter den Lieferländern von Importweinen nach Wert besetzt und den sechsten nach Volumen.

Der Generalsekretär von FEVIN Pablo Cabellos lobte zunächst die Teilnahme des Verbands an der FENAVIN als sehr positive Erfahrung. Dies sei auch der Grund, weshalb die Organisation zum dritten Mal sein Forum hierher verlegt habe, denn die Ergebnisse der vorangehenden Editionen seien "rundum zufriedenstellend gewesen." Was die geschäftliche Seite betrifft, bewertete er die durch die Ausstellung ermöglichten Kontakte als sehr gut, allerdings müsse man sich "vor der Messe, während der Messe und nach der Messe" sorgfältig darum kümmern.

Pablo Cabellos stellte klar, dass das Ziel des diesjährigen Forums darin bestehe, die Besonderheiten des amerikanischen Marktes auf eine pragmatische Weise darzustellen, nämlich mit Blick auf die gesetzlichen Regelungen und die unterschiedlichen technischen und juristischen Schwierigkeiten, denen eine Bodega sich stellen muss, wenn sie den Absatz ihrer Produkte in den USA einleiten will. Dieses Land bezeichnete er als "einen sehr starken Markt mit außerordentlich verlässlichen Kunden, der aber seine eigenen Regeln und Einschränkungen hat."

Beim Forum war auch der Verbandsvorsitzende von FEVIN Bienvenido Muñoz anwesend, der zunächst das Publikum willkommen hieß und den Referenten für ihre Mitwirkung dankte, um dann zum Inhaltlichen zu kommen. Er nannte die Vereinigten Staaten einen bedeutenden Wachstumsmarkt mit großartigen Aussichten für die spanischen Bodegas, auf dem es darum gehe, "die Qualität der spanischen Weine sowie die Marken als Mehrwert zu verteidigen."

Als Referenten wirkten am Forum mit: Manuel García de la Cruz, Geschäftsführer der Bodega Bogarve 1915, die bereits auf dem Markt der USA arbeitet, und der Leiter der Weinabteilung im Spanischen Außenhandelsinstitut ICEX Alfonso Janeiro. Ersterer berichtete über seine persönliche Erfahrung mit dem nordamerikanischen Markt seit 2012:"Ein Markt, der sich nur über die hohe Qualität der Weine erobern lässt, eine andere Möglichkeit gibt es da nicht", sagte er. Er erläuterte, dass sich seine Bodega auf drei Gebiete konzentriere: den Osten, genauer die Staaten New York, Washington und Miami; den Westen mit Seattle, San Francisco und Los Angeles und den Süden mit Texas, genauer Houston und Dallas.
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Anschließend versuchte Alfonso Janeiro mit seinem Beitrag, den nordamerikanischen Markt aus der Erfahrung des Spanischen Außenhandelsinstituts ICEX in groben Zügen zu umreißen. Dabei nannte er die notwendigen Schritte, um Wein in die USA zu exportieren, sowie die verschiedenen Hilfestellungen und Mittel, die den Bodegas zur Verfügung gestellt werden, wenn sie auf diesem Markt Handel treiben wollen. Er berichtete, dass sich die Verbraucher in den Vereinigten Staaten beim Kauf vor allem nach den Rebsorten richten, an zweiter Stelle nach Empfehlungen oder Mund-zu-Mund-Propaganda, während das Renomée einer Marke erst an dritte Stelle käme.

Es wurde deutlich, dass es sich bei dieser Veranstaltung tatsächlich um ein praktisches Forum handelte mit dem Vorzug, Erfahrungen aus erster Hand zu bekommen, nämlich von Leuten, die bereits auf diesem Markt tätig sind und in der Lage, ihre Eindrücke auf eine persönliche und direkte Weise mit dem Publikum zu teilen.

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