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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

"Wie man Wein in Schwellenländern verkauft, ohne dabei unterzugehen"

Francisco Gómez Zarcero, Gebiets-Manager von Globalider, gab auf der FENAVIN entscheidende Hinweise, wie man den Weinverkauf in Ländern wie Mexiko und Senegal einfädelt

14.05.2015 | 

"Wie verkauft man Wein an Schwellenländer ohne dabei unterzugehen: praktische Beipiele aus Mexiko und Senegal" lautete das Thema des Vortrags von Francisco Gómez Zarcero, Gebiets-Manager von Globalider, der in Zusammenarbeit mit dem Kleinunternehmen für Grafik und Design Impresiona Rotulación, eine Reihe von praktischen Hinweisen für die Internationalisierung der Bodegas und ihrer Weine gab.

Der spanische Weinbausektor erlebt gerade eine Phase der Expansion und der internationalen Beachtung, weshalb es der geeignete Augenblick ist, Geld in die Hand zu nehmen, um sich neue Märkte zu öffnen, bestätigte das Unternehmen Globalider, das sich auf die internationale Absatzförderung spezialisiert hat. Dabei erfüllt es vielfältige Aufgaben, um Bodegas und insbesondere solchen aus Ciudad Real und Toledo die Internationalisierung in einigen der 40 Länder zu ermöglichen, in denen das Unternehmen operiert.

In seinem Vortrag untersuchte Gómez Zarcero zunächst die Lage des Weinsektors in den Märkten Mexiko und Senegal, um anschießend zehn entscheidende Faktoren für die Schaffung eines internationalen Unternehmens zu benennen. Zwei davon hob er besonders hervor: die Anpassung von Image und Etikett der Weine sei für deren Verkauf im jeweiligen Land grundlegend ebenso wie die Unterstützung am Bestimmungsort.

Dann erläuterte er die Methode zur Einführung spanischer Weine anhand von zwei Beispielländern. Gómez Zarcero begründete die Wahl von Mexiko und Senegal als Schwellenländer, weil sie drei Punkte erfüllen: "Es sind Märkte mit einer geringen Durchdringung mit Wein aus Castilla-La Mancha, und es sind eindeutig zwei Alternativen zur Diversifizierung im Außenhandel für unsere Bodegas, deren Verkäufe sich sehr auf den europäischen Markt fixieren. Es sind außerdem schwierige Märkte, die eine reale Handelspräsenz im Bestimmungsort erfordern, wenn man Erfolg haben will."

Was Senegal angeht, so erklärte er, dieses Land führe den Wirtschaftsraum der Westafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion an und habe in den letzten Jahren ein beträchtliches demografisches und wirtschaftliches Wachstum erlebt, außerdem wandle sich die Hauptstadt Dakar gerade zum Eintrittshafen für Waren aus Westafrika. Im Wesentlichen haben sich bisher nur Frankreich und Spanien diesen Absatzmarkt erschlossen und die Konkurrenz sei noch gering. Er präzisierte, dass eine Flasche mit einem Einkaufspreis von 1 Euro den Importeur oder einheimischen Händler 2,90 Euro kosten würde. Die Konsumenten dieses afrikanischen Landes mögen preisgünstige Rotweine mit hohem Alkoholgehalt.
Was Mexiko mit seinen 120 Millionen Einwohnern angeht, so stellt es gerade eines der beliebtesten Auslandsziele für die Bodegas von Castilla-La Mancha dar. Letzten Endes, so Gómez Zarcero, sei Spanien Hauptexporteur nach Mexiko. Eine Flache zum Einkaufspreis von 1 Euro, kostet den Importeur oder einheimischen Händler dort 1,70 Euro.

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