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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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NOTAS DE PRENSA

In- und ausländische Einkäufer hochzufrieden mit Handelskontakten und Abschlüssen auf der achten Ausgabe der FENAVIN

15.500 Einkäufer aus Spanien, 58,51% mehr als bei der Voredition – davon 4220 über das Einladungsprogramm der Messe - und 3609 Einkäufer aus dem Ausland – davon 816 ebenfalls über das Einladungsprogramm der FENAVIN-, haben drei geschäftige Messetage hinter sich

14.05.2015 | 

Eine Messe mit Entdeckungen, mit Überraschungen, mit Begegnungen zwischen Kunden und Ausstellern, mit Vertragsabschlüssen ... So beschreibt die große Mehrheit der nationalen und internationalen Messebesucher ihre Arbeit der letzten drei Tage auf der FENAVIN.

15.500 Einkäufer aus Spanien, also 58,51% mehr als bei der Voredition – davon 4220 über das Einladungsprogramm der Messe - und 3609 Einkäufer aus dem Ausland – davon 816 ebenfalls über das Einladungsprogramm der FENAVIN-, waren auf der Suche nach bestimmten Erzeugnissen und haben Gespräche mit den Vertretern von 1361 ausstellenden Bodegas geführt – Begegnungen, die als sehr positiv bewertet wurden, wie viele von ihnen bei der Befragung durch die Messeleitung erklärten.

Süha Balin beispielsweise von der türkischen Firma "Vinotto" mit Sitz in Istanbul, verkauft spanischen und italienischen Wein und war bereits bei der Voredition der Spanischen Weinlese, wo er Handelskontakte geknüpft hat, die weiterhin bestehen. Bei dieser achten Ausgabe der FENAVIN hat er schon am ersten Messetag eine Bodega vertraglich beauftragt, ihm drei Paletten Wein in die Türkei zu liefern, um einen Anfang zu machen und zu testen, ob die Sorten dort gehen. "Wenn der Verbraucher reagiert, was ich hoffe, dann werde ich noch mehr ordern", versichert er.

Nach seinem Urteil funktioniert die FENAVIN "so gut, dass sie jedes Jahr stattfinden müsste, nicht nur jedes zweite". Er erzählt, dass sie sogar einige spanische Unternehmer dazu ermutigt hat, in der Türkei spanische Restaurants zu eröffnen, "damit dort mehr spanischer Wein verkauft werden kann, der allgemein sehr gut ankommt."

"Einige deutsche Abnehmer hatten 20 Termine am Tag"

Die Sprecherin der deutschen Fachbesucher auf der Messe, María José Moya-Angeler, berichtet wie "die deutschen Unternehmer über die Modernität der Messe und deren gute Organisation gestaunt haben. Aber sie waren genauso beeindruckt von dem vielseitigen Angebot der kleinen Bodegas." Sie erzählt, dass einige gehofft hatten, am Tag zwei bis drei Gespräche mit spanischen Ausstellern zu führen, "und schließlich bis zu 20 hatten." Besonders José Serrano – spanischer Herkunft, aber seit zwanzig Jahren in Deutschland ansässig -, Vertreter des größten Anbieters für ökologische Weine in Deutschland, "Riegel Bioweine", mit einem Absatz von zwölf Millionen Flaschen im Jahr zeigt sich überrascht über "die enorme Menge an ökologischen Weinen aus spanischer Produktion, über deren hohe Qualität und die sorgfältige Etikettierung. Das war für mich auf der FENAVIN eine Entdeckung."

Yuri Shchebetov, Marketingleiter des weißrussischen Unternehmens OP NII PKD, mit einem Jahresumsatz von 25 Millionen Euro, kam zur Messe "mit sehr klaren Zielen, die ich gefunden und erfüllt habe, und nun hoffe ich damit sofort an die Arbeit zu gehen." Aber abgesehen davon, zeigt er sich "sehr überrascht über all die verschiedenen Weine, die ich entdeckt habe und auf anderen Messen nicht verkosten konnte: Ich bin überglücklich mit diesem Fund", fasst er zusammen.

Mit seiner Meinung über die FENAVIN hält er nicht hinterm Berg, nachdem er sie mit anderen Messen, "wie der chaotischen in Verona", vergleichen kann. Er ist überzeugt, dass "sie anderen Messen in nichts nachsteht."

Carlos Calderón, brasilianischer Einkäufer: "Wenn du spanischen Wein suchst, dann bist du auf der FENAVIN richtig"

Carlos Calderón, Eigentümer des brasilianischen Unternehmens "Evinhos da Espanha", die Adresse für spanischen Wein in Brasilien, ist zum zweiten Mal auf der Messe, "wo soviel Wein angeboten wird, dass es schwierig ist eine Auswahl zu treffen. Aber wir wollen diesmal mit drei Bodegas ins Geschäft kommen, die wir zunächst gebeten haben, uns eine kleine Menge zu liefern, um einen Probelauf zu machen." Im letzten Jahr hat das Unternehmen bereits fünf Container mit spanischem Wein importiert und ist dafür mit verschiedenen Betrieben ins Geschäft gekommen, die es auch weiterhin beliefern. Dieses Jahr habe mit Schwierigkeiten angefangen, "weil die Aufwertung des Euro uns die Sache nicht leicht gemacht hat, aber wir hoffen, dass wir ebenso viele Container importieren können wie letztes Jahr."

Nachdem er auch die Messen anderer Ländern besucht hat, versichert Calderón, dass "die FENAVIN mit keiner anderen zu vergleichen ist: Hier herrscht eine totale Professionalität, der Einkäufer wird in allem unterstützt, denn schließlich kommt er ja und will sich darauf konzentriert, Wein zu kaufen. Wenn du spanischen Wein suchst, dann bist du auf der FENAVIN richtig."

Michael Jung von der taiwanesischen Firma E. Wheel Trading LTD mit einem Umsatz, der im letzten Jahr höher lag als eine halbe Million Euro, suchte auf der FENAVIN "Weine für einen kleinen, aber sehr reifen Markt, nämlich den taiwanesischen, der die Qualität des spanischen Weins wohl zu schätzen weiß."

Was er an der FENAVIN am meisten schätzt, ist die Weingalerie, "wo ich mich auf die Qualität der Weine konzentrieren kann, die Blume, das Aroma, ohne dass mir der Verkäufer im Nacken steht und mich der Part des Handelns ablenkt: Das ist etwas, was ich wirklich mag und auf keiner anderen Messe je gefunden habe."

Jung zeigte sich "ehrlich beeindruckt von der Qualität der spanischen Weine und vom Geschmack der Weine, die er nicht kannte, zum Beispiel Ribera del Júcar oder einige galizische Weine, die in einem Markt, der Neuheiten begrüßt, sehr gut ankommen würden."

Aus Peru ist Claudia Hurtado von der Firma Tagonius Perú angereist, deren Jahresumsatz bei mehr als einer Million Euro liegt, und hat auf der FENAVIN Weine für Restaurants, Hotels und bekannte Einzelhändler des Landes gesucht. Sie bestätigt, auf der Messe "Weine mit einem interessanten Gleichgewicht von Qualität und Preis gefunden" zu haben, und erklärte, dass „die Preise für die Geldbeutel der Verbraucher eines Marktes wie dem unsrigen entscheidend sind."

Marsharan Singh Munjral von der indischen Firma Munjral Brothers Distribution strahlte vor Glück über die Handelskontakte bei diesem ersten Messebesuch. "Ich bin überaus überrascht, auf der FENAVIN entdeckt zu haben, dass Spanien einer der Haupterzeuger von Wein weltweit ist. Das Land erreicht eine hohe Qualität, wie ich bei den Weinverkostungen feststellen konnte, die zu sehr erschwinglichen Preisen zu haben ist." Am zweiten Messetag hat er deshalb schon seinen ersten Handelsvertrag unterschrieben.

Nachdem er zahlreiche andere Messen weltweit kennt, z.B. die Messe in Hongkong oder die in Bordeaux, ist sein Urteil eindeutig: "Das Niveau der FENAVIN ist sehr hoch."

Michal Vincenc, verantwortlich für den Weineinkauf der Firma CEPOS, eins der größten Unternehmen der tschechischen Republik mit 25 Millionen Euro Jahresumsatz, kam in der Absicht zur FENAVIN, spanische Weine für einen Markt kennen zu lernen, der in Verhältnis zu seiner Bevölkerung eine sehr hohe Anzahl von Konsumenten hat. "Unsere Erwartungen sind mehr als erfüllt und übertroffen worden. Wir haben sehr gute Kontakte geknüpft und werden in Kürze Verträge abschießen, denn wir sind sehr interessiert an dem Handel mit Spanien."

Vincenc betont, wie gut die "FENAVIN organisiert ist. Schon Wochen vor der Reise gab es einen stetigen Kontakt mit der Messeorganisation. Außerdem ist die große Anzahl von Ausstellern auf der Messe ein großes Plus, wenn man Weine auswählen will, die am besten zum eigenen Markt passen."

Einkäufer aus dem Inland

Was die Einkäufer aus Spanien betrifft, so sind die befragten Unternehmer überzeugt, dass "die FENAVIN der Alimentaria allmählich das Wasser abgräbt", wie sich Maribel Becerra von der Firma "Tierra Nuestra" aus Sevilla ausdrückte. Pablo Ruiz Carrascosa, Generaldirektor von "Manchex Trade" aus Cuenca, findet: "Dies ist eine richtige Arbeitsmesse, sehr praktisch, und sie hat eine Leitung, die an jedes Detail denkt. Das kann man von anderen Messen, die wir kürzlich besucht haben, nicht behaupten, z.B. von der Cumbre del Vino, wo das Image wichtiger ist als alles andere."

Ein weiterer Einkäufer, Horacio Hidalgo, Direktor des zukünftigen ELeclerc aus Puertollano, suchte auf der FENAVIN Neuheiten bzw. wollte die geographische Bandbreite der in seinen Regalen angebotenen Weine erweitern, die zu 70% aus La Mancha kommen.

Für Hidalgo, der Messen in Extremadura, Aragón und anderen spanischen Regionen besucht hat, ist die Fenavin ohne jede Einschränkung "die Nummer eins." Er stellt fest: "Auf anderen Messen mit Feinkost verliert sich der Wein unter all den anderen Gourmet-Erzeugnissen, aber auf der FENAVIN dreht sich alles um Wein, so bekommt er die angemessene Bedeutung. Es ist überraschend, wie groß die Vielfalt des Weins ist und wie viele Betriebe man hier kennenlernen kann."

Zwei weitere Vertreter, diesmal von der Firma Manchex Trade, nämlich Cristina Ruiz Carrascosa und Agustín Fuentes, die spanischen Wein auf den australischen Markt exportieren, sind sehr zufrieden mit den auf der Messe zustande gekommenen Kontakten. "Wir haben zwei Verträge so gut wie unterschrieben, da fehlen nur noch die letzten Details, und außerdem neue Weine entdeckt, die dem australischen Verbraucher schmecken können. Dort genießt der spanische Wein nämlich einen sehr guten Ruf, besonders unter den anspruchsvolleren Konsumenten. Die Gelegenheit muss man zu nutzen wissen."

Maribel Becerra aus Sevilla ist sozusagen Stammgast bei der FENAVIN. Ihr Unternehmen existiert in Sevilla seit 30 und in Huelva seit 15 Jahren; es bewegt ein Volumen von einer Million Flaschen im Jahr, die von Bodegas aus ganz Spanien stammen. Neben dem Vertrieb unterhält ihre Firma Weinhandlungen, Wein-Clubs und exportiert in Länder wie Portugal und Panama. Becerra hat sich bisher keine Ausgabe der FENAVIN oder der Alimentaria entgehen lassen, aber sie gesteht, dass die Fenavin mit ihren letzten Ausgaben zur Alimentaria aufgeschlossen hat, die ihrerseits stagniert. "In Barcelona kostet alles viel mehr, sowohl die Hotels als auch die Messestände. Wenn es so weitergeht, kann ich mir in den nächsten Jahren die Reise nach Barcelona sparen", schlussfolgert sie.

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