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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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NOTAS DE PRENSA

Die FENAVIN schließt ihre Tore mit 68.246 Fachbesuchern und 278.000 Handelskontakten

Der Messepräsident wünscht sich für dieses wichtige Event des Weinbaus eine Allianz der Institutionen

14.05.2015 | 

Die Spanische Weinmesse, organisiert vom Provinzialrat von Ciudad Real, hat heute Mittag ihre Tore mit einer herausragenden Bilanz geschlossen, die dem Präsidenten der FENAVIN, Nemesio de Lara, erlaubte, mit größter Zufriedenheit zu verkünden, dass diese wichtige Veranstaltung für den

Nachdem er feststellte, dass die FENAVIN eine zugkräftige Marke öffentlicher Natur ist, die nicht in die Hände Dritter fallen darf, die vorhätten damit zu spekulieren, berichtete De Lara, dass 1361 Bodegas ihre Erzeugnisse ausgestellt haben, 12% mehr als bei der vorangehenden Messeausgabe, für insgesamt 816 internationale Einkäufer aus 65 Ländern, die über das Business Center kamen, und 2793 Einkäufern, die auf eigene Initiative angereist sind, sowie für mehr als15.000 Einkäufer und Handelsagenten aus dem Inland. Er fügte in diesem Zusammenhang hinzu, dass erstmals Importeure der Ländervereinigung Südostasien nach Ciudad Real gekommen seien (Singapur, Philippinen, Vietnam, Indonesien und Südkorea), und ebenso aus auftrebenden Ländern Osteuropas, wie Weißrussland und Kasachstan, und Importeure des afrikanischen Kontinents, genauer aus Kenia und Südafrika.

Andererseits konnten mit dem Programm "Kontakt aufnehmen mit ..." 5236 Geschäftstermine vereinbart werden, und die WEingalerie hat 1492 perfekt temperierte Weine zur Verkostung angeboten, es sind dort 11.280 Flaschen geöffnet und 1418 Besucher gezählt worden. De Lara hat sich beim Publikum entschuldigt, dass dort nur Fachbesucher Zutritt haben, und um Verständnis gebeten, dass die FENAVIN bewusst den Charakter einer Fachmesse hat, weil sie nur als solche wirtschaftliche Kraft entfalten kann..

Er ging auch auf die Neuheit dieser achten Edition ein, die FENAVIN Original Wine & Food, ein neuer Bereich, wo 89 Spezialitäten aus der Landwirtschaft der Provinz Ciudad Real vorgestellt und mit 89 passenden Weinen kombiniert wurden. 2652 Besucher waren dort.

Außerdem hat es im Rahmenprogramm der Messe 96 Veranstaltungen mit 234 Mitwirkenden gegeben, sowie 355 weitere Mitarbeiter "die arbeiten und kassieren", und sämtliche Rückmeldungen, die sie zu ihren Darbietungen bekommen haben, waren lobend für die Messe. Er hob in siem Zusammenhang hervor, dass die Bodegas Verträge abgeschlossen haben, und dass angesehene Persönlichkeiten, wie José Luis Bonet, Präsident von Freixenet und von der Spanischen Handelskammer, die FENAVIN gelobt haben. Ebenso wie der Direktor des Außenhandelsinstituts IPEX, Ángel Prieto, Víctor von la Serna oder der US-Journalist John J. Mahoney vom New Jersey Wine Radio, sowie viele viele andere bekannte Besucher.

Der Präsident der FENAVIN versicherte, dass dies objektive Angaben sind, die ganz eindeutig nachweisen, wie sehr die Messe ihre Besucher beeindruckt hat, und dass diese vieles an dieser Begegnung des Weinbausektors bestätigen, was ohne den Messedirektor Manuel Juliá nicht möglich wäre, und ebenso wenig ohne die politische Unterstützung der Provinzverwaltung, insbesondere die Regierungsvertreter.

De Lara fügte hinzu, die Messe zeige, wie "nützlich solche öffentlichen Initiativen" seien. Allerdings ging er auch eine Schritt weiter und befand, dass die FENAVIN für ihre Zukunft eine Allianz der Insitutionen bräuchte, weil sie den gesamten Sektor betrifft, denn ein maßgeblicher Prozentsatz von Bodegas stammten aus Provinz und Region. "Niemand kommt hierher, weil er den Politiker mag oder die Regierungspartei dieser Provinzverwaltung, sondern weil die FENAVIN nützich und rentabel ist."

Er dankte den Sponsoren, den Einkäufern, Ausstellern und den Kommunikationsmedien für ihre Teilnahme an der FENAVIN, einer Messe, die, wie er ausführte 3,3 Millionen Euro koste, von denen 2 dazu verwendet werden, 22.000 Quadratmeter Zelte als Messehallen auszustatten und zu klimatisieren, was aber durchaus rentabel sei.

Andererseits hat er sich dafür ausgesprochen, über Fragen nachzudenken, die den Sektor betreffen, weil er sieht, dass sich dieser derzeit in der Weinwelt in einer sehr komplexen Konjunktur befindet. Tatsache ist, dass in Spanien große Mengen hergestellt werden, ebenso für den Export, doch er wies gleichzeitig dararuf hin, dass der spanische Weinliter für 1,16 Euro verkauft wird, während der französische 5,37 Euro einbringt.

Er sprach sich auch dafür aus, den Binnenkonsum des Weins mit intensiven und nachhaltigen Kampagnen zu fördern. Und ebenso dafür an der Qualität des Flaschenweine zu arbeiten, um in Drittlender vorzudringen.

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