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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

"Wenn in den sozialen Netzwerken alles gesagt ist, dann kommt es auf die Geschichte an, und die ist beim Wein wesentlich"

Das sagt der deutsche Journalist Jürgen Schmücking, der am 12. Mai auf der diesjährigen FENAVIN erläutern wird, wie der Zugang zum deutschen und österreichischen Markt mithilfe der sozialen Netzwerke gelingen kann

20.03.2015 | 

Der deutsche Journalist Jürgen Schmücking ist Fachmann für soziale Netzwerke. Er wird am 12. Mai auf der diesjährigen FENAVIN einige Punkte erläutern, die spanische Winzer beherzigen sollten, wenn sie Zugang zum österreichischen und deutschen Markt suchen, indem sie Blogs, Facebook, Instagram, Twitter etc. für sich nutzen.

Nach Schmückings Ansicht kommt es bei Weinempfehlungen in den sozialen Netzwerken darauf an, "wenn alles gesagt ist, die Geschichte dahinter zu erzählen". Er erläutert, dass es derzeit viele einflussreiche Blogs in Österreich und Deutschland gebe und eine ganze Flut von Empfehlungen, denn die Journalisten posten nicht nur in ihrem eigenen Blog Beiträge, sondern auch in den Kanälen von Mikroblogs. Deshalb und weil es für eine Bodega von Vorteil ist, in den deutschen und österreichischen Netzwerken präsent zu sein, sei es entscheidend, sich dafür zunächst eine Strategie zurechtzulegen, betont Schmücking.

"Die Präsenz in den sozialen Netzwerken kann entweder stattfinden, indem man aktiv am Geschehen im Netzwerk teilnimmt – der Winzer ist dann Teilnehmer im Medium – oder indem man zulässt, dass Blogger und Journalisten die Arbeit des Winzers machen. Aber dann muss der Winzer sie so gut wie möglich dabei unterstützten. Beide Wege sind attraktiv und es hängt tatsächlich von der Persönlichkeit des Erzeugers ab, welchen er einschlägt. Für beide Optionen gibt es Regeln und Tools, die einfach zu erlernen und zu bedienen sind".

Auf die Frage, ob er glaubt, dass die Blogger die Kaufentscheidungen der Verbraucher beeinflussen können, sagt Schmücking: "Das hängt vom Ruf und vom Wirkungskreis des Blogs oder des Bloggers ab. Ernsthafte Blogger sind durchaus in der Lage, eine relevante Nachfrage zu kreieren, obwohl das Verkaufsplus eigentlich immer kurzfristig ist. Das Wichtigste im Prozess der Kommerzialisierung sind die Geschichte des Erzeugnisses und das Ergreifen bestimmter Maßnahmen, um in den Netzwerken präsent zu sein."

Obwohl Schmücking die Messe bisher noch nicht besucht hat, kennt er sie über den Önologen und Spirituosenfachmann Arthur Nägele und findet "die Liste der Aussteller beeindruckend."

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