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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Der Präsident der FENAVIN verbreitet in Radio Exterior de España zur Bedeutung des Events

Interview von Pedro Juan Roldán in der Sendung "Paisajes y Sabores"

12.05.2011 | 

Der Präsident des Provinzialrats und der Spanischen Weinmesse, Nemesio de Lara, erklärte heute in der Sendung "Paisajes y Sabores" (Landschaften und Geschmäcker) des Senders Radio Exterior de España, dass die FENAVIN seit ihren Anfängen, und sogar schon als sie eine nur Idee war und noch niemand an das Projekt glaubte, ein Werkzeug von und für den Handel war. Diesen Zweck, so gab er an, habe sie seit 2001 unverändert beibehalten, auch wenn sich die Messe im Laufe ihrer Editionen vervollkommnt hat und sich inzwischen, im Sinne eines gemäßigten Weinkonsums, auch für die Weinkultur stark macht.

"Der Anfang, das war die Idee eines Freundes - das ist natürlich ein Hinweis auf Antonio Salinas. Und im Juli 1999 habe ich bereits in der ersten Rede bei meinem Amtsantritt von einer Einzelmesse für Wein gesprochen, aber der Sektor hat diese Idee nicht aufgegriffen. Wir haben es dennoch geschafft, mit viel Beharrlichkeit, Professionalisierung, verwalteríschem Können und einer großen Ernsthaftigkeit, die Winzer zu umsorgen und viele Einkäufer zu akquirieren, darunter 2700 aus 54 Ländern".

"Es war in dem ganzen Prozess viel Romantik, viel Utopie und viel Köpfchen dabei, nur deshalb haben wir das hier erreicht. Natürlich bin ich stolz darauf, allerdings will ich ganz klar sagen, dass dieses Ergebnis auf den Einsatz und die Zusammenarbeit einer großen Gruppe von Menschen zurückgeht, die von dem Koordinator und dem Direktor der FENAVIN, Ángel Amador bzw. Manuel Juliá, angeführt werden. Und von einer Besetzung mit respektablen Profis. Es macht mich stolz, aber stimmt mich auch nachdenklich, weil wir im Jahr 2000 Aussteller suchen mussten, die mitmachen, und heute das Gegenteil der Fall ist, heute gibt es eine Warteliste mit Weingütern, die keinen Platz mehr bekommen haben". Was aus De Laras Sicht "beweist, dass das Gute nicht immer von auswärts kommen muss."

Der Präsident des Provinzialrats von Ciudad Real und der Spanischen Weinmesse legte Wert darauf zu erwähnen, dass die FENAVIN mehr ist als ein großes Forum für den An- und Verkauf von Wein. Sie wirkt sich nämlich auch auf Untersektoren aus, die von der Veranstaltung dieser großen Ausstellung profitieren, dieses Jahr in einer angespannten Wirtschaftslage.

Damit meinte er die Branchen der Hotels und Restaurants, öffentliche Verkehrsmittel, etc. De Lara bestätigte außerdem, dass die von der FENAVIN beauftragten Unternehmen aus der Umgebung sind und betonte, dass gerade deshalb sämtliche Gründe, die für die Veranstaltung dieser Messe sprechen, schwer wiegend seien.

"Zu den großen Erfindungen der FENAVIN gehören die Weingalerie und das Rahmenprogramm der Messe. Die Messe ist nämlich inzwischen so vielseitig, dass jeder, der sich für Wein interessiert, dort eine Veranstaltung finden wird, die seinem Profil, seinen Vorlieben und seiner Affinität entgegenkommt", stellte er fest.

De Lara fügte hinzu, es sei ein besonderes Anliegen der sechsten Messeedition, die Idee zu verbreiten, dass das Weintrinken in Maßen zuträglich ist, weshalb man ihn als alkoholisches Getränk aus seinem Vokabular streichen sollte. "Der junge Mann trinkt heute keinen Wein mehr, weil er verunsichert ist", stellte er fest, um dann fortzufahren, dass es richtig sei, die Botschaft der Vorzüge von Wein über bekannte Persönlichkeiten aus Kultur, Sport und Medien zu vermitteln. Man wolle erreichen, so sagte er, dass die FENAVIN auch ein mächtiges Instrument wird, um die Weinkultur zu fördern.

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