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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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NOTAS DE PRENSA

"Die Zukunft des Sektors zieht an Spanien vorüber, da Traubensaft vor allem in Castilla-La Mancha verarbeitet wird"

Román Cantarero, Vorsitzender von Azumancha, der Vereinigung der Most- und Traubensafterzeuger von Castilla-La Mancha und landesweiter Marktführer, veranstaltet auf der FENAVIN eine Vorstandssitzung

11.05.2011 | 

Die seit kurzem anerkannte Vereinigung der Most- und Traubensafterzeuger von Castilla-La Mancha (Azumancha) veranstaltete ihre Vorstandssitzung im Rahmen der Spanischen Weinmesse FENAVIN. Der Vorsitzende erklärte, dass "die Zukunft des Sektors an Spanien vorüberzieht, da Traubensaft vor allem in Castilla-La Mancha verarbeitet wird. Es ist nicht hinnehmbar, dass wir im Mai in dieser Region, die nationaler Marktführer in diesem Bereich ist, keinen Most für die Weinproduktion haben."

Román Cantarero macht sich Sorgen aufgrund des Mangels an Rohstoffen zu diesem Zeitpunkt. "Es hat den Anschein, als käme dem Most innerhalb des Sektors weniger Bedeutung zu als in Castilla-La Mancha angebracht wäre, denn wir sind die Zukunft, und die Zahlen sprechen für sich."

In der Tat hat der Verbrauch an Most innerhalb eines Jahres um mehr als 25 % zugenommen und ist von 3,1 Millionen Liter auf 4 Millionen Liter angewachsen. "Er hätte um weitere 25 % zunehmen können, wenn die Rohstoffe vorhanden gewesen wären; doch im Mai gibt es für unsere Unternehmen kein Material mehr."

"Ich denke, dass der Sektor besser planen muss, damit zu Beginn des Wirtschaftsjahres noch mehr als 30 % Most übrig sind. Das ist gut für die Weinkellereien und Kooperativen, denn so gibt es keinen Weinüberschuss und es kann schneller kapitalisiert werden.", sagte Cantarero.

Oder in anderen Worten: "In Castilla-La Mancha muss mehr exportiert werden. 50 % der exportierten Produkte werden in Flaschen abgefüllt. Wir müssen mindestens 700 Millionen Liter Traubensaft aufbringen, um die starke Nachfrage zu befriedigen."

Wenn der Weinverbrauch sinkt und der Konsum an Erfrischungsgetränken zunimmt ? warum stellen wir uns dann nicht auf diese Nachfrage ein?

Der Vorsitzende von Azumancha sagte dazu: "Heute ist der Traubensaft der Star in der Welt des Weins. Die Gesellschaft konsumiert immer mehr Erfrischungsgetränke ohne Alkohol. Man muss den Markt beobachten und diese Tendenz nutzen, sich diversifizieren. Und wenn der Sektor in erster Linie Traubensaft verlangt, wenn der Weinkonsum sinkt, nun, dann müssen wir uns auf diese Nachfrage einstellen und nicht gegen sie handeln."

Ich gebe der FENAVIN die Bestnote für die Handelskontakte rund um den Wein

Die Vertreter von Azumancha bewerteten die Messe als sehr interessant ? "nicht so sehr für den Most, aber für den Wein; ohne Zweifel ist diese sechste Auflage die beste, mit Importeuren von Weltrang. Ich gebe der FENAVIN die Bestnote für ihr Angebot an Handelskontakten; in diesem Bereich ist sie sicher die beste Messe in Europa und fast der Welt ? denn die Importeure kamen aus Brasilien, Hongkong und anderen Ländern; und die Kontakte, die wir dort knüpfen konnten, waren minimal."

Azumancha umfasst 15 Most verarbeitende Unternehmen, die 95 % der Mostproduktion in Spanien abdecken. Der Vorstand arbeitete auf der FENAVIN mit einem eindeutigen Ziel: informieren, Most und Traubensaft verbreiten sowie Strategien für die Werbung und Vermarktung von Traubensaft entwickeln, damit diese den Endverbraucher erreichen.

Neben dem Vorsitzenden Román Cantarero von Vinos y Bodegas SA gehören dem Vorstand von Azumancha an: Francisco González von Mostinsa SA, erster stellvertretender Vorsitzender; Bernanrdo Navarro von Gardovial SL, zweiter stellvertretender Vorsitzender; und als Beisitzer: Juan Ramón Lozano von Conuva SA; Gregorio Ruiz von José García Carrión SA; José Jimeno von B. Mendieta SL; Luis Huertas von Movialsa SA; Javier Ramón Ruiz von Coop. Cristo de la Vega; Tomás Fernández von Coop. Nuestra Señora del Rosario; sowie Juan Robles von den Bodegas Unidas de la Mancha SL und als Schriftführer Manuel Civera von Auster Consultores SL.

Bei dieser Sitzung analysierte der Vorstand von Azumancha die aktuelle Lage unseres Sektors und bewertete die Umsetzung der assoziativen Aktivitäten.

Im Wirtschaftsjahr 2010/2011 wurden in Spanien 5 Millionen Hektoliter Traubenmost produziert, davon 80 % (vier Millionen) in Castilla-La Mancha. Azumancha ist infolgedessen in Spanien die repräsentativste Organisation in diesem Bereich sowie für dieses Produkt und sollte auf der wichtigsten Messe Europas vertreten sein.

Azumancha wurde am 13. Dezember 2010 als Verband anerkannt und hat die Teilnahme an der FENAVIN genutzt, um sich am Genossenschaftsstand bekannt zu machen. Dieser Verband hat sich mit dem Ziel gründet, die Interessen des Most- und Traubensaftsektors zu unterstützen. In dieser Hinsicht war eine seiner ersten Aktionen, sich als rechtmäßige Lobby vor der Europäischen Kommission zu registrieren. "Es handelt sich um die erste spanische Aktion in dieser Richtung", erläuterte Cantarero.

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