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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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NOTAS DE PRENSA

Die 172 vom IPEX eingeladenen ausländischen Einkäufer nahmen am ersten Messetag der FENAVIN zwischen 2500 und 3000 Kontakte wahr

Der für den Weinhandel im Institut für die Auslandspromotion von Castilla-La Mancha zuständige Quintín Villamayor betont, dass sämtliche Vorhersagen übertroffen wurden, sowohl bei der Anzahl der Importeure als auch bei Kontakten und unterschriebenen Bestellungen.

11.05.2011 | 

Zwischen 2500 und 3000 Kontakte hat das Instituto de Promoción Exterior de Castilla-La Mancha (Institut für die Auslandspromotion von Castilla-La Mancha IPEX) am ersten Messetag der FENAVIN gezählt zwischen den 170 vom Institut eingeladenen ausländischen Einkäufern und den Winzern und Weinkellereien auf der Messe. Ein erstes Resultat, das in den Worten des für die Weinpromotion des IPEX, im Rahmen der Regionalregierung, zuständigen Quintín Villamayor, "recht ergiebig ist, mehr als bei jeder anderen Edition, sowohl was die Zahl der Einkäufer angeht, als auch die schon am ersten Tag unterschriebenen Bestellungen".

Der IPEX-Vertreter stellt fest, dass alle Voraussagen übertroffen wurden. Die Zielvorgabe des Instituts sei gewesen 140 bis 160 Einkäufern zur Messe zu holen, und letzten Endes konnten 172 Importeure eingeladen werden, aus China, Taiwan, Hongkong, Singapur, den Philippinen, Vietnam, Russland, Kanada, Kolumbien und Puerto Rico, wobei die größte Gruppe der IPEX-Importeure von 85 aus China, Hongkong und Taiwan kam, dazu 19 aus Russland und 18 aus Kanada.

Der asiatische, russische und kanadische Markt sind Villamayor zufolge die vier größten Abnehmer für spanischen Wein, wo dieser am erfolgreichsten sei, "ein Erfolg, der einher geht mit der Projektion des spanischen Weinsektors in diese Wirtschaften, vor allem in China, "dessen Fortschritte in Sachen Wein überwältigend sind".

Der IPEX-Experte erläutert, dass es zwei Käufertypen gebe: Der eine hält nach einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis Ausschau, "was auf spanische Weine exakt zutrifft und erst recht auf die aus Castilla-La Mancha", und der andere sucht günstige Weine zu sehr wettbewerbsfähigen Preisen, um die für besondere Momente sind.

Zum Beispiel, führt er aus, liege das Hauptinteresse des russischen Marktes beim günstigen Wein, so um einen Euro, "aber man trifft genauso auf Einkäufer, die sehr hochwertige Qualitätsweine des gehobenen Segments suchen, vor allem mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis". In China sind diese Proportionen ausgewogener, einige suchen hochwertige Qualitätsweine und andere eher günstige, um eine Gesellschaft zu erreichen, die zwar keine große Kaufkraft besitzt, aber ein wachsendes Interesse an Wein.

Im Schnitt sechs bis acht Termine am ersten Tag

Am ersten Messetag hat das IPEX eine Umfrage unter den Importeuren gestartet, die angaben, am ersten Tag auf der FENAVIN im Schnitt sechs bis acht Termine mit Weingütern wahrgenommen zu haben, "mit denen man was anfangen kann". Die Austeller sprachen ihrerseits von interessanten Begegnungen und etlichen schon am 10. Mai unterschriebenen Bestellungen. Insgesamt, so Quintín Villamayor, sei die Messe "mit 2500 und bis 3.000 Kontakten recht ergiebig".

Was "den großen Zulauf" asiatischer Einkäufer zur FENAVIN 2011 angeht, bemerkte der IPEX-Vertreter, dass dieser dem Interesse entspricht, das der chinesische Markt am Wein hat. "Seit 2010 sind bei Nachfrage und Verbrauch hohe Wachstumsraten zu verzeichnen, insbesondere im chinesischen Markt. Und die Leute wollten selbst herkommen. Die Acquise war für uns ganz einfach, sie haben praktisch angeklopft und gesagt, wir haben Interesse daran, mehr Weine kennen zu lernen und mehr Weine zu kaufen".

Nach seiner Ansicht ist China ein anlaufender Markt, trotz aller Vorbehalte, wo die große Masse der Bevölkerung eine mittlere Kaufkraft hat, ohne Spielräume für sehr teure Weine. Bei Weinen, die in Spanien 15,- bis 18,- Euro kosten, würden dort die Preise in die Höhe getrieben.

Unnachahmliches Preis-Leistungs-Verhältnis

Der große Vorteil ist für Villamayor, wie Robert Parker vergangene Woche in Madrid bestätigte, dass Spanien, und besonders Castilla-La Mancha, ein unnachahmliches Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten hat. Dank dieses Verhältnisses, das sich in den Märkten herumspricht, vor allem im chinesischen Markt, so der IPEX-Vertreter, wird nach Weinen Ausschau gehalten, die über diesen Wettbewerbsvorteil verfügen, um sich Märkte zu erschließen und den Weinkonsum des asiatischen Giganten zu steigern.

Als letztes berichtete Quintín Villamayor vom IPEX von der Beurteilung der Messe durch die Einkäufer. Was die Erleichterungen angeht, die ihnen das Programm "Kontakt aufnehmen mit ..." bietet, um mit den Ausstellern in Verbindung zu kommen, muss man sagen: "Sie nutzen es ausgiebig und haben ihre Terminkalender schon voll". Außerdem loben sie die große Professionalität: "Sowohl die Importeure als auch die Aussteller betonen, dass die Messe sehr professionell gemacht ist und dadurch wirklich gut funktioniert", so Villamayor.

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