Le informamos que utilizamos cookies propias y de terceros para ofrecerle un mejor servicio, de acuerdo con sus hábitos de navegación. Si continúa navegando, consideramos que acepta su uso. Puede consultar nuestra Política de Cookies aquí.

Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

Buscador

Buscar

SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Das quadratische Barriquefass wurde als Fass des "dritten Jahrtausends" auf der FENAVIN vorgestellt

Die Spirituosenbrennerei Altosa und das Institut für Technik und Metall von Castilla-La Mancha (ITECAM) stellten das innovative Behältnis, das erst seit wenigen Wochen auf dem Markt ist, mit seinen Eigenschaften und ökologischen Vorteilen vor

11.05.2011 | 

Das Unternehmen Destilerías Altosa in Ciudad Real und das ITECAM stellten auf der FENAVIN erstmals in Castilla-La Mancha das quadratische Weinfass aus französischer und amerikanischer Eiche vor. Patentiert wurde es von einem Unternehmen der Gruppe mit Sitz in Tomelloso und ist technisch der Tonne ebenbürtig, hat allerdings ökologische Vorzüge, ein größeres Fassungsvermögen und bietet eine bessere Handhabung und Stapelung. Die Veranstaltung trug den Titel ‚Das Barriquefass des dritten Jahrtausends'.

In den drei Monaten, seit es auf dem Markt ist, hat das Fass roc-cuve (wieder verwendbares Holzfass) hohe Erwatungen in den Foren geweckt, wo es vorgestellt wurde. Aus diesem Grund waren auch alle Plätze im Vortragssaal besetzt. Antonio Lara Plaza, Industrieingenieur des Instituts für Technik und Metall von Castilla-La Mancha (ITECAM), erläuterte die technischen Aspekte dieses besonderen Fasses: "Wir haben Studien über Struktur und Sicherheit angefertigt und zuvor wurden einschlägige Sicherheitskontrollen durchgeführt. Das Produkt ist also fertig für den Verkauf."

In dem Vortrag wurde anhand verschiedener Marktstudien das neue Behältnis mit dem herkömmlichen Barriquefass verglichen: "Mit diesem Fass lässt sich eine Platzersparnis von 40% und bis zu 70% erzielen - im Durchschnitt beträgt der damit gewonnene Raum 52%", erklärte Lara.

Ein weiterer Vorteil des quadratischen Fasstyps ist, dass es sowohl mit automatischen Systemen, as auch mit dem traditionellen Gabelstapler bewegt werden kann, was das Umfüllen erleichtert. "Außerdem kann man das ‚Barriquefass des dritten Jahrtausends'pyramidenförmig stapeln, ohne dass der Aufbau ins Wanken gerät, wie beim traditionellen Fass", fährt der Industrieingenieur des ITECAM fort.

FENAVIN dient als Sprungbrett für dieses neue Projekt, da auf der einzigartigen Weinmesse über das Fass roc-cuve informiert und geworben wurde.

Der ökologische Vorteile sei, dass im neuen Fasstyp eine größere Oberfläche des Weins mit dem Holz in Kontakt ist. So werde der Geschmack im Vergleich zum traditionellen Barrique intensiver und die Reifung effizienter. Auf diese Weise sei der Durchlauf der Weinbestände schneller, erklärt Elías López Montero.

An dem Vortrag nahm ebenfalls ein Ingenieur der Universität von Segonzac (Frankreich) teil, der von seinen unterschiedlichen Erfahrungen mit der Cognacerziehung in runden und quadratischen Barriquefässern berichtete.

Das Projekt ist ohne Zweifel ein interessanter Ansatz, in den es sich zu investieren lohnt, da die quadratischen Fässer ebensoviel kosten wie die traditionellen, Lagervorrichtungen überflüssig machen, da sie genug Stabilität bieten; und recyclebar sind - nur die Dauben müssen weggeworfen werden, den Metallrahmen kann man wiederverwenden.

Volver