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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

"Wir wollen zehn Gruppen schaffen, die 225 Kooperativen der Region zusammenfassen"

Dieser Herausforderung stellt sich Ángel Villafranca, der Vorsitzende der Kooperativen für Lebensmittel aus landwirtschaftlicher Produktion, in der ordentlichen Hauptversammlung, die im Rahmen der FENAVIN stattfindet.

11.05.2011 | 

Die nationale Weinmesse war der Treffpunkt für verschiedene Mitglieder der Kooperativen für Lebensmittel aus landwirtschaftlicher Produktion. Dabei wurden die wichtigsten Handlungsleitlinien für das kommende Jahr besprochen und erläutert. Einer der zentralen Punkte ist die Gründung von zehn Genossenschaftsgruppen, die mindestens zweihundert Weinkellereien und Kooperativen der Region zusammenfassen sollen. Dies war dem Landwirtschaftsminister der Regionalregierung, José Luis Martínez-Guijarro, ein besonderes Anliegen.

Bei dieser Veranstaltung wurden die wichtigsten Handlungsleitlinien des Strategischen Plans des Genossenschaftswesens für Lebensmittel aus landwirtschaftlicher Produktion in Castilla-La Mancha erklärt. Nach den Worten von José Luis Rojas, Direktor der Kooperativen für Lebensmittel aus landwirtschaftlicher Produktion, besteht das Ziel darin, „einen möglichst großen Einfluss auf den Weinmarkt zu erreichen und infolgedessen den Ertrag der Winzer zu steigern. Dies ist auch die größte Herausforderung für die Kooperativen, die unserer Organisation angehören.“

Dies bringt ein Vorher und ein Nachher in der Arbeitsweise der Weinkellereien und Kooperativen der Region mit sich. „Wir versuchen, mit allen Mitteln das Angebot unserer Mitglieder zu integrieren, damit unsere Winzer in einem Markt überleben können, der ihnen dies einzeln nicht ermöglichen würde“, betont Villafranca, der Vorsitzende der Kooperativen für Lebensmittel aus landwirtschaftlicher Produktion in Castilla-La Mancha.

Dafür hat sich auch das Landwirtschaftsministerium der Regionalregierung ausgesprochen, das „sehr aufmerksam und verständnisvoll mit unseren Anfragen und Vorschlägen umgeht“, wie Ángel Villafranca hervorhebt.

Die Unterstützung wurde anlässlich dieser Veranstaltung noch verstärkt, an welcher der Landwirtschaftsminister der Regionalregierung, José Luis Martínez-Guijarro, teilnahm. Er betonte, dass die Organisationen der Wein- und Mostproduzenten das wichtigste Mittel sind, um diese Ziele zu erreichen. Außerdem erklärte José Luis Martínez-Guijarro, dass es besonders wichtig sei, auf den internationalen Märkten präsent zu sein, ohne den nationalen zu vergessen, denn obwohl Spanien der größte Weinproduzent sei, erreiche das Land kein optimales Konsumniveau. „Um den größten Schritt hin zu einer Internationalisierung zu machen, ist es besonders wichtig, eine ausreichende Größe der Genossenschaften zu haben, um die internationalen Märkte zu erreichen“, meinte der Landwirtschaftsminister.

Es geht darum zu erreichen, dass 70 % der Produktion exportiert werden. Momentan gehen lediglich 50 % in den Export, also eine Milliarde Liter gegenüber einer Milliarde vierhundert Millionen Litern, die man erreichen möchte. „Diese vierhundert Millionen Liter mehr sind für die Schwellenländer bestimmt, in denen eine deutliche Zunahme des Weinkonsums festgestellt werden kann“, fügte Martínez Guijarro hinzu.

Der Landwirtschaftsminister erläuterte, dass die Region in der Lage sei, Qualitätsprodukte hervorzubringen, die für den Geschmack jedes Landes geeignet seien. Aus diesem Grunde unterstütze er alle Produzenten-Organisationen, Kooperativen und Mitglieder, die ihnen angehören. „Diese zusätzliche Unterstützung ist wichtig, da wir die Schwierigkeiten kennen, mit denen sich die Vorstände oftmals konfrontiert sehen, wenn es darum geht, diese Botschaft in ihren eigenen Versammlungen zu verbreiten“, schloss er.

Auf der Versammlung wurde auch über die gegenwärtige Situation des Sektors diskutiert − „mit mehr Zukunft als Vergangenheit“, wie Martínez Guijarro meinte. Es wurde überdies der Geschäfts- und Aktivitätsbericht für das vergangene Jahr vorgelegt, die Buchführung des Geschäftsjahres 2010 sowie die Planung für das Jahr 2011 genehmigt. Außerdem diente das Treffen als Plattform, um Menschen kennen zu lernen, die in dieser Organisation arbeiten oder Mitglieder sind − und das schon seit zehn oder sogar seit zwanzig Jahren.

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