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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Die Universität Castilla-La Mancha konzentriert sich auf Innovation für die Zukunft des Sektors

Die Erforschung unbekannter Rebsorten, der Umgang mit Rückständen, die besondere Behandlung zur Vermeidung von Oxidation, die Vermarktung und Werbung rund um den Wein − dies sind Themen eines Workshops auf der FENAVIN

11.05.2011 | 

Die Universität Castilla-La Mancha (UCLM) hat auf der FENAVIN 2011 einen ganzen Workshop thematisch und technisch auf die Rolle der Innovation als Unterscheidungsmerkmal im Weinsektor ausgerichtet. Die Veranstaltung begann mit einer Präsentation des Projekts WINETech durch Jesús Ángel Peñaranda von der Kooperative der Lebensmittel aus landwirtschaftlicher Produktion in Castilla-La Mancha und Rosario Salinas Fernández, Agraringenieurin der UCLM. Das Hauptziel dieses Projekts sind die Innovation und der Technologietransfer im Weinbaubereich. Es handelt sich also um ein Werkzeug, das Synergien schaffen soll für mehr Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation. Es findet sich unter der Internetadresse www.winetech-sudoe.eu.

Im Anschluss daran stellte der Dozent Miguel Ángel González Viñas seine Evaluation über „Das önologische Potential und die Qualität der Rotweine aus kleineren Rebsorten in Castilla-La Mancha“ vor. Das Hauptziel dieses Projekts ist die Wiederbelebung kleinerer Rebsorten in Castilla-La Mancha durch die Untersuchung ihres Wertes für die Weinproduktion und der jeweiligen Eigenschaften der Qualitätsweine durch die Optimierung der Produktionsverfahren in einer experimentellen Weinkellerei − La Iniestense (Cuenca) − mit dem Ziel, die Akzeptanz der regionalen Weine zu steigern. Bei den Rotweinen zählen dazu die Rebsorten Moravia Dulce, Moravia Agria, Rojal und Tortosí. Es werden verschiedene Variablen untersucht wie der Reifegrad der Traube, der Kontakt mit den Schalen, die Behandlung der Moste und Weine mit handelsüblichen Enzymen, um Farbe und Aroma zu kräftigen, sowie der Kontakt mit amerikanischem und französischem Eichenholz. González bewertet folglich, ob diese Rebsorten qualitativ geeignet sind, um aus ihnen reine Weine herzustellen.

Jesusa Rincón Zamorano lieferte eine eingehende Analyse über das Abfallmanagement mit Schwerpunkt auf der Gewinnung von Polyphenolen aus Rückständen. Diese Verbindungen sind enorm wertvoll für den Wein. Und die Verhinderung der Oxidation von Weißweinen hatte sich Isidro Hermosín Gutiérrez als Thema gewählt.

Zum Abschluss sprach Miguel Ángel Gómez Borja die neuen Formen und Kanäle für die Vermarktung und Werbung rund um den Wein an. Dabei betonte er die Bedeutung, die inzwischen den sozialen Netzwerken und dem Online-Verkauf zukommt und die jedes Jahr zunimmt. Dennoch sind auch traditionelle Verkostungen noch wichtig, denn schlussendlich möchte der Käufer das Produkt ja auch probieren, bevor er es bestellt.

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