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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

"Die Fortschritte der Menschheit sind seit den ältesten Zivilisationen mit dem Vorhandensein von Wein verknüpft"

Der Schriftsteller José López Martínez sieht eine Symbiose zwischen Wein und Gesellschaft

10.05.2011 | 

Der Schriftsteller, Dichter, Journalist und Literaturkritiker José López Martínez hat am heutigen Nachmittag auf der FENAVIN, die in Ciudad Real vom 10. bis 12. Mai stattfindet, einen interessanten und rigorosen Standpunkt zum Wein in der Geschichte der Menschheit, insbesondere der Spaniens und Hispanoamerikas, vertreten, da Wein in den Gesellschaften aller Epochen verwurzelt sei.

López Martínez, der auch Geschäftsführer des Spanischen Schriftsteller- und Künstlerverbands ist, bezog sich in seinen Ausführungen insbesondere auf die Literatur, wo er im Essay, im Roman und in der Lyrik seinen bevorzugten Platz fand und immer noch findet.

In seinenm Vortrag mit dem Titel "Wein und Gesellschaft" hat der Journalist und Schriftsteller die Bedeutung von Wein bei allen gesellschaftlichen Handlungen hervorgehoben, weil er praktisch sämtliche Ereignisse der Menschheit begleite. López Martínez sagte, dass die Weinkultur der spanischen Gesellschaft Zusammenhalt und Stil verliehen habe, denn der Weinanbau und -genuss ist überall in Spanien gegenwärtig, an allen Orten, in jedem Winkel, was übrigens die Tatsache beweise, dass die Herkunftsbezeichnungen und Anbaugebiete eng verknüpft sind mit Namen unserer Geografie, wie Ribera del Duero, Rioja, Cariñena, La Mancha, usw.

López Martínez wurde von dem Schriftsteller Jorge de Arco eingeführt, der auf poetische, anschauliche Weise einen Rückblick auf dessen Leben warf, seit seiner Geburt in Tomelloso im Jahr 1931. "Schriftsteller, Dichter, Journalist und Literaturkritiker, der seit 1955 in Madrid lebt und sich vollkommen der Literatur und dem Journalismus widmet", sagte er und ließ auch Martínez' Tätigkeit als Leitartikler für die mexikanische Zeitung "El Informador" nicht unerwähnt, ebensowenig seine Mitarbeit in den Kultursendungen von Radio Nacional de España und in den Zeitschriften "Mundo Hispánico" und "La Estafeta Literaria", oder sein Amt als 2. Vorsitzender des Verbands der Pressekorrespondenten Iberoamerikas oder das als Geschäftsführer des Spanischen Schriiftsteller- und Künstlerverbands, sowie seine Funktion als Herausgeber der Zeitschrift "Mirador". "Als Autor von fast zwanzig Büchern und Träger zahlreicher Preise für Journalismus, Dichtung und Prosa, wurde er kürzlich zum Professor honoris causa der Königlichen Hochschule von San Lucas in Deutschland ernannt, eine der ältesten und angesehensten akademischen Institutionen Europas. Zu den von ihm veröffentlichten Büchern gehören Titel wie En el mar riguroso de la muerte (Im unerbittlichen Meer des Todes), Rabindranath Tagore-Preis, Lugares de La Mancha (Stätten in La Mancha), ausgezeichnet als Publikation von besonderem nationalen Interesse, und das letzte von allen, Memoria de nuestros clásicos (Andenken an unsere Klassiker)."

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