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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Charlie Arturaola präsentierte am ersten Tag der FENAVIN "die modernen Weine des anderen Spaniens"

Der international berühmte Sommelier vom Institut für die Auslandspromotion von Castilla-La Mancha (IPEX) weckte bei der ersten von vier Verkostungen mit dem Thema "Spanien, die Top-Herkunftsbezeichnungen" große Erwartungen

10.05.2011 | 

Der international angesehene Sommelier Charlie Arturaola bietet der FENAVIN interessante Veranstaltungen in Form von vier Verkostungen mit so anregenden Titeln wie "Spanien, die Top-Herkunftsbezeichnungen", "Weine mit Stammbaum aus Castilla-La Mancha", "Herausragende Weine mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis" und "Eine Herausforderung für den Gaumen: weiß, rosé und rot".

Beim ersten Termin mit dem Thema "Spanien, die Top-Herkunftsbezeichnungen" sorgte die interessante Anwesenheit Arturaolas, der vom Institut für die Auslandspromotion von Castilla-La Mancha (IPEX) kommt, dafür, dass eine Verkostung, die für 20 Personen im Saal "Custodia Zamarra" auf dem Messegelände geplant war, angesichts der großen Nachfrage an diesem ersten Tag der FENAVIN schließlich auf 60 Teilnehmer erweitert werden musste.

Charlie Arturaola präsentierte heute sechs interessante Weine der Herkunftsbezeichnungen Valdeorras, Rías Baixas, La Mancha, Rioja, Ribera del Duero und Jumilla. Mit diesen wollte er voller Eifer zeigen, dass "es Weine eines anderen Spaniens gibt, des modernen Spaniens, Weine mit sehr süßen Tanninen, samtigem und seidigem Körper, innovativ und zu vernünftigen Preisen". Die sechs Weine bestanden zu 100 % aus den Rebsorten Maturana, Garnacha, Tempranillo, Monastrel, Albariño und Macabeo.

Dieser Experte lobte erneut die großartige Arbeit der FENAVIN, "die global denkt, nicht lokal", und hob die große Maschinerie hervor, die hinter dieser Organisation steht. Sie hat sich die Synchronisierung des großen Weinmarktes zur Aufgabe gemacht. Für den berühmten Sommelier hat diese Messe etwas geschafft, das niemand abstreiten kann: "Sie hat für die Weinkellereien ganz Spaniens die Grenzen und den Markt geöffnet."

Für Arturaola inspiriert dieses im Mai in Ciudad Real stattfindende Treffen "uns alle, die wir uns in der Welt des Weins bewegen, dass wir uns neue Regionen erschließen und kleine Weinkellereien bekannt machen". Arturaola fügt hinzu, dass "die FENAVIN etwas erreicht hat, was keiner anderen Messe gelungen ist - und schon gar nicht in nur drei Tagen: Die ganze Welt des Weins verbrüdert sich und wird gefördert, bis hin zu solch entfernten Märkten wie Indien, Vietnam, China oder Hongkong".

Vier interessante Vorschläge für die Sinne

Für seine erste Veranstaltung hat Arturaola eine große Auswahl an Weinen und Rebstöcken ausgesucht, die weltweit von sich reden machen. Ihrem Leiter zufolge findet diese Verkostung auf der Grundlage von Herkunftsbezeichnungen statt, die insbesondere in Kanada und den Vereinigten Staaten, aber auch auf Märkten wie Brasilien und Hongkong gefördert werden.

Bei diesem Termin wurde über renommierte und weniger bekannte einheimische Rebsorten sowie über den Verschnitt jeder Herkunftsbezeichnung und die verschiedenen Stile, Preise und das komplette Angebot gesprochen, mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Qualität.

11. Mai: Weine mit Stammbaum aus Castilla-La Mancha

Die drei Degustationen, die am 11. Mai stattfinden, beschäftigen sich ausschließlich mit Castilla-La Mancha. Bei der ersten dieser Veranstaltungen mit Arturaola, "Weine mit Stammbaum aus Castilla-La Mancha", werden hochwertige Weine verschiedener Stile und Preiskategorien verkostet und ein Phänomen analysiert, das in jüngster Zeit aufgetreten ist: die Entstehung großer Weinfamilien in dieser Region - wie Alejandro Fernández, Freixenet oder Martínez Bujanda beziehungsweise Persönlichkeiten aus der Welt des Sports wie es seit kurzem bei Iniesta der Fall ist.

"Diese Weine muss man verkosten, um der Welt zu zeigen, dass sie Anmut, Fruchtigkeit und Harmonie haben und mit den Großen von Weltruhm mithalten können", erklärt der Sommelier.

Der Gaumen entscheidet, nicht der Preis

Auf die Weine mit Stammbaum folgen "Herausragende Weine mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis". Dafür hat Charlie Arturaola Weine gewählt, "die durch ihr Preis-Leistungs-Verhältnis die Importeure überzeugen werden, die an der Verkostung teilnehmen".

Für Arturaola ist der Preis eines Weines nicht entscheidend für seine Qualität. Der Verkoster möchte, dass die Elemente beim Verkosten ausgewogen sind. "In dieser Region gibt es herausragende Weine mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis, die noch nicht einmal 1,25 Euro kosten. Es existieren aber auch besonders gute Premiumweine mit Preisen zwischen 20 und 30 Euro, die für ein sehr hohes Niveau sorgen. Für einen ausländischen Einkäufer ist das heute sehr wünschenswert: Er kann hier wie in jeder Region der Welt ‚Perlen' finden." Damit verbindet er die beiden Seiten: die Weine der Region, bei denen sich die einheimischen Sorten mit den internationalen mischen. "Die Weinexperten lassen sich von ihrem Gaumen leiten, nicht vom Preis des Weins", fügt Arturaola hinzu.

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