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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Winzer aus dem ganzen Land schließen sich im Verband ASAJA gegen die Abschaffung der Pflanzrechte für Weinberge zusammen

Vertreter des spanischen Agrarverbands nahmen an der Sitzung des Landesvorstands der Untergruppe Weinbau teil, die gestern auf der FENAVIN stattfand

10.05.2011 | 

Mit Vertretern aus dem ganzen Land wurde gestern auf der Spanischen Weinmesse die Vorstandssitzung der Untergruppe Weinbau im Agrarverband ASAJA abgehalten. Dabei gab es drei Beschlüsse, einer davon war die einstimmige Ablehnung der Liberalisierung von Rebflächen im ganzen Land durch die Abschaffung der Pflanzrechte, die im Rahmen der WMO von der Europäischen Union ab 2015 vorgesehen ist.

Der Landesvorsitzende von Asaja, Pedro Barato, gab an, dass bei dem gestrigen Treffen auf der FENAVIN, weitere Punkte besprochen wurden, wie die Modifizierung der spanischen und europäischen Vorschriften der Comisión Nacional de la Competencia (Ausschuss zur Verteidigung der Kompetenz) zugunsten einer Preisbindung, und schließlich die Befürwortung, einen großen Dachverband zu schaffen, um die Produkte besser zu vermarkten.

Barato betonte aber auch die Vorzüglichkeit der FENAVIN 2011: "Eine Messe dieser Merkmale in Ciudad Real zu haben, ist wirklich ein Luxus. Ich freue mich", fuhr er fort, "dass Asaja sein Scherflein dazu beigetragen hat, diese Stadt in die Hauptstadt des spanischen und überhaupt des Weins zu verwandeln."

Die Märkte erhalten

Der Vorsitzende der Untergruppe Weinbau, Fernando Villena, vertraute für seinen Teil darauf, dass das kommende Wirtschaftsjahr sich ähnlich entfaltet wie das letzte, mit sehr niedrigen Preisen, die das Interesse der Märkte geweckt haben.

Für das laufende Geschäftsjahr nahm man sich vor, die Kosten etwas zu verändern und die Preise leicht anzuheben, "um zu sehen, ob die Märkte uns dann immer noch vertrauen". Allerdings vertraut der Winzervertreter darauf, dass die guten Ergebnisse des letzten Wirtschaftsjahrs keine Täuschung sind "und wir fähig sein werden, uns die Märkte zu erhalten".

Was die Pflanzrechte für Weingärten angeht, so stimmte Villena mit Barato überein, dass es notwendig ist, die Rechte zu verteidigen. "Alle Landwirte ziehen es vor, dass das Pflanzen und Roden weiterhin genehmigungspflichtig ist; außerdem ist sich Spanien darin mit den meisten europäischen Erzeugerländen, wie Frankreich und Italien, einig.

Die GMO-Wein hat die Liberalisierung der Weinpflanzungen für 2015 vorgesehen, die, wenn es von den Ländern gewünscht wird, bis höchstens 2018 hinausgeschoben werden kann. Auf diese Weise hat die GMO-Wein der Europäischen Union dem alten System der Rebflächennutzung ein Ende gesetzt, indem sie den einzigen Kontrollmechanismus für die Anlage von Weinbergen abschafft. Die Winzer von Asaja und aus ganz Spanien sind dagegen. Bisher haben Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich, Portugal, Zypern, Luxemburg und Rumänien die Petition für die Beibehaltung der Pflanzrechte unterschrieben.

Als Letztes äußerte sich der Asaja-Vertreter zur Weinstrategie von Castilla-La Mancha, in dem er fand, dass ein größerer Zusammenschluss der Erzeuger a priori positiv sei. "Aber man muss behutsam vorgehen, denn der Sektor ist empfindlich und einige widersetzen sich diesem regionalen Vorstoß und warten auf eine Möglichkeit, sich zu entziehen". Dennoch betonte er, dass Asaja den Vorschlag gern aufgreift.

Die Agrarorganisation ASAJA hat einen eigenen Stand in Halle 4 (Osiris), Gang A-1b und A-2b, und organisiert im Laufe dieses internationalen Wein-Events, für das sie seit der ersten Edition 2001 eingetreten ist, noch weitere Veranstaltungen.

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