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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Marta Robles und Carmen Posadas leiten auf der FENAVIN die Podiumsgespräche über Frauen bzw. Männer und Wein

Espido Freire, Irene Lozano, Nativel Preciado und Marta Rivera de la Cruz werden sich dazu äußern, welche Rolle Wein im Leben einer Frau spielt.

Fernando Marías, Agustín Díaz Yanes, José María Sanz Beltrán, 'Loquillo', und Víctor Ochoa gehen anschließend auf die Beziehung des männlichen Geschlechts zum Wein ein.

08.05.2011 | 

Zum Abschluss der 6. FENAVIN-Ausgabe werden am 12. Juni um 17.00 Uhr bekannte Frauen und Männer aus dem kulturellen Leben des Landes ihre Verbindung zum Wein ausplaudern und ihre Haltungen zur spanischen Weinkultur darlegen. Die Podiumsgespräche greifen das spanische Motto "metidos en el laberinto, lo mismo da blanco que tinto" (Mitten im Labyrinth geht es nicht darum, ob weiß oder rot) auf, um ihr Thema zu umreißen, das von namhaften Gesprächsteilnehmern verhandelt wird, die sowohl über das Verhältnis von Frauen und Wein, und zwar aus weiblicher Perspektive sprechen werden, als auch über das von Männern zum Wein, diesmal aus männlicher Sicht.

Für das von Marta Robles moderierte Gespräch ‚Wein und Frau', konnten die erfolgreichen, bekannten Schriftstellerinnen Espido Freire, Irene Lozano, Nativel Preciado und Marta Rivera de la Cruz gewonnen werden. Diese Frauen teilen zwar den gleichen Beruf, aber sie haben ganz unterschiedliche Vorlieben und Erfahrungen mit Wein und wollen davon jeweils in einem Kurzreferat berichten, wobei sie bestimmt nicht mit ihrem literarischen Können geizen werden.

Bei Marta Robles ist der Wein eine Konstante im Leben: "Stets in Maßen, gehört der Wein bei mit genauso zum Alltag wie zu allen schönen Anlässen und in die traurigen Stunden". Sie empfindet es als Privileg bei dieser Gelegenheit mit bekannten Persönlichkeiten des kulturellen Lebens zusammenzukommen und deren verschiedenen Gedanken und Anekdoten im Zusammenhang mit dem Wein zu lauschen, um den Weingenuss aufzuwerten.

Carmen Posadas ist durchaus der Ansicht, dass der Weingeschmack etwas mit dem Geschlecht zu tun hat

Carmen Posadas ist ihrerseits gebeten worden, das Männergespräch des heterogenen Podiums ‚Wein und Mann' zu leiten, an dem der Bildhauer Víctor Ochoa teilnimmt und außer ihm Fernando Marías, der sich auch als Schriftsteller hervorgetan hat, dann der Filmregisseur Agustín Díaz Yanes und der Sänger José María Sanz Beltrán 'Loquillo'. Mit dem hochgebildeten Publikum Frauen-Podiums, "wollen wir versuchen, die verschiedenen Erlebnisse, die jeder von uns mit Wein oder in der Weinwelt gehabt hat, zu reflektieren und vor allem mit Leichtigkeit an die Sache herangehen, einfach eine gute Zeit haben. Manche Leute beweihräuchern den Sektor, ich respektiere das, aber uns geht es darum, den Wein zu genießen und das auf verschiedene Arten zum Ausdruck zu bringen", erläutert die Autorin von Pequeñas Infamias (Kleine Gemeinheiten), die nichts dagegen hat, dass ihre Figuren Wein trinken oder diesen in ihren Werken kommentieren. "In solchen Fällen verwende ich gerne das Fachjargon des Sektors, was Farben, Texturen und sensorische Erfahrungen angeht".

Die Schriftstellerin stellt fest: "Obwohl viele beteuern, dass es keinen Unterschied gäbe, habe ich beobachtet, dass wir Frauen Weißwein bevorzugen, der nicht so trocken ist, während Männer eher zu Rotwein greifen. Außerdem gibt es auch Banausinnen wie mich, die trinken Weißwein mit Eis".

Was ihre eigenen Vorlieben angeht, gesteht Posadas, dass sie eine Liebhaberin der Weine von Rueda y Somontano ist, wobei ihre bevorzugten Rebsorten Verdejo und Gewürztraminer sind, und bei den Cavas eher die weniger trockenen und vor allem die Roséweine mag. "Mir ist bewusst, dass mein Geschmack womöglich nicht sonderlich orthodox ist, aber ich erachte mich dennoch als eine Weinliebhaberin. Wein schmeckt mir, aber ich glaube nicht an ihn, wie an eine Religion, außerdem habe ich eine gesunde Skepsis allen Gurus gegenüber", bekennt die Schriftstellerin.

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