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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Journalisten, Politiker und Schriftsteller verteidigen auf der FENAVIN den guten Ruf des Weins und loben seine Eigenschaften

Antoni Jiménez, Leiter der Sendung El gato al agua, Sergio Sauca, Gustavo de Arístegui und andere berichten am 11. Mai auf einer Podiumsdiskussion von ihren Erfahrungen mit und ihrer Leidenschaft für Wein.

08.05.2011 | 

Auf der FENAVIN, die vom 10. bi zum 12. Mai in Ciudad Real veranstaltet wird, findet dieses Jahr eine besondere Podiumsdiskussion statt: Bekannte Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen sprechen über ihre Wertschätzung für Wein, gehen aber auch darauf ein, weshalb das Image des Getränks nicht immer das beste ist. Außerdem berichten sie, wie sie sich in ihren verschiedenen Berufsfeldern um eine Verbesserung dieses Bildes bemühen.

Am 11. Mai findet um 16.00 Uhr die Podiumsdiskussion Einen (Wein) trinken gehen statt, auf der die Besucher mehr über die persönlichen Erfahrungen mit und die Leidenschaft für Wein eines Wein- und Gastronomieautors, eines Winzers, eines Politikers und zweier Journalisten erfahren werden.

Antonio Jiménez, Programmleiter der TV-Sendung El gato al agua auf Intereconomía, setzt sich in seiner Sendung, mit seinem Team, besonders für den spanischen Wein ein: Jeder Teilnehmer der Gesprächsrunde bekommt ein Glas Wein vorgesetzt - eine Neuheit im spanischen Fernsehen. Jiménez erklärt, dass er so den Konsum von Wein wieder anregen möchte, der in den letzten Jahren stark zurückgegangen ist. Das sei seine Art, den Negativmeldungen und Verboten entgegen zu wirken, die in den letzten Jahren von offizieller Stelle gekommen seien. Gemeint sind von Jiménez vor allem die Werbebeschränkungen durch das spanische Gesundheitsministerium.

Es handele sich um ein bürgerliches Aufbegehren zur Verteidigung eines Produktes, das schon immer Teil unserer Kultur war. Die Resonanz des Sektors aber auch der Teilnehmer, der Behörden und des Publikum sei bisher sehr positiv.

Als Weinliebhaber und -kenner bemerkt Jiménez die enorme Entwicklung des Weins. Durch den stärkeren Wettbewerb habe sich ein Angebot mit besserer Qualität und niedrigeren Preisen entwickelt. Ihm selber bedeutet Wein sehr viel: "Es ist eine tägliche Leidenschaft und Neugier, die mich dazu bringt verschiedene Rebsortenweine und neue Herkunftsbezeichnungen zu suchen, nicht als Weintrinker und Verkoster, sondern als Entdecker." Hier erwähnt er lobend den kürzlich verkosteten weißen Rebsortenwein bei einer Weinprobe auf dem Landwirtschafsgut von Vitorino Martín in Extremadura.

Antonio Jiménez spricht sich außerdem für einen Konsum in Maßen aus, bei dem der Wein genüsslich und entspannt getrunken wird. "Wein kann sehr gesund sein, solange er in Maßen getrunken wird. Viele Leute, darunter einige Ärzte, haben ihr ganzes Leben lang nur Wein getrunken und sind sehr alt geworden."

Der Programmleiter der Sendung El gato al agua berichtet, dass die FENAVIN auch in seiner Sendung Aufsehen erregt hat. Er bezeichnet die Messe als das wichtigste Wein-Event Spaniens, das sowohl für die Vertreter des Sektors, als auch für Weinliebhaber sehr interessant ist.

Die Podiumsdiskussion wird von dem Wein- und Gastronomieautor Andrés Sánchez Magro moderiert, der sich ebenfalls dafür ausgesprochen hat, das Image des Weins wieder aufzuwerten. Indem er die verschiedenen faszinierenden Nuancen des Weins in seiner Sendung El Gato Gourmet und in seinen Veröffentlichungen bekannt macht, setzt er sich für den Weinsektor ein. Neben Sánchez Magro und Antonio Jiménez werden außerdem der Sportjournalist und Weinverkoster Sergio Sauca von TV España, der Regierungsabgeordnete Gustavo de Arístegui und der Winzer Fernando Remírez de Ganuza an der Podiumsdiskussion teilnehmen.

Qualität und autochtone Rebsorten

Sergio Sauca, Fernsehjournalist von TV España, berichtet auf der Podiumsdiskussion von seinem fünfwöchigen Aufenthalt in Bordeaux, bei dem seine Vorliebe für Wein zur Leidenschaft mit Respekt wurde. Zuvor war hatte er zusammen mit anderen angesehenen Journalisten am Weinprojekt ‚Cepa 21' teilgenommen.

Sauca zufolge soll der Weinsektor auf Qualität und autochtone Rebsorten setzen. "Es ist wichtig, die Trauben weiterzuentwickeln, die es nur in Spanien gibt, um sich so vom Rest der Welt abzuheben, anstatt mit den gleichen Rebsorten zu konkurrieren." Den rückläufigen Weinkonsum in Spanien führt er zum Teil auf die hohen Weinpreise in der Gastronomie zurück.

In Bezug auf die FENAVIN zeigt sich der Sportjournalist vor allem beeindruckt vom außergewöhnlichen Wachstum der Messe: "Ich erinnere mich an die Unsicherheit und die Erwartungen auf der FENAVIN-Premiere, und jetzt haben wir eine Messe, die sich fest etabliert hat und eine internationale Reichweite hat."

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