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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Anerkannte Journalisten loben auf der FENAVIN den Wein und seine maßvollen Genuss

Der stellvertretende Direktor der Tageszeitung Marca, Juan Ignacio Gallardo, moderiert am 12. Mai um 13.00 Uhr die Podiumsdiskussion Wein und Journalisten

07.05.2011 | 

Juan Ignacio Gallardo, stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung Marca; Paco García Caridad, Rundfunkdirektor von Radio Marca; Roberto Gómez, Sportjournalist der Tageszeitung Marca und von Marca TV; Ángel Cabeza, Redakteur der Tagszeitung Marca, und Juan Carlos Rivero, Sportreporter von TVE, unterhalten sich auf der FENAVIN 2011 während der Podiumsdiskussion Wein und Journalisten über den spanischen Wein .

Der erfahrene Journalist Paco García Caridad wurde von der FENAVIN zum Botschafter des Weins nominiert, ebenso der Maler Antonio López und der Trainer Vicente del Bosque. Für García Caridad erzählt der spanische Wein von der heimatlichen Erde - und damit von der Kultur, aus der er kommt. Er erklärt, der Mensch sei schon seit der Antike eng mit dem Wein verbunden, wie die Bibelgeschichten belegen. Wein habe zum einen eine positive Wirkung auf das soziale Miteinander, weil die Menschen zusammenbringt und anregt, mit ihn miteinander zu genießen, zu teilen und sich darüber auszutauschen. Aber auch in medizinischer Hinsicht sei Wein durchaus gesund: Er enthält Antioxidanten, Polyphenole, Resveratol und andere gesundheitsfördernde Substanzen. Als großer Weinkenner und -liebhaber, wünscht Paco García sich mehr Einigkeit unter den Herkunftsbezeichnungen. Er bedauert außerdem, dass der spanische Wein sich bisher nicht als eine einheitliche Marke etablieren konnte, was aufstrebenden Weinländern wie Südafrika, Chile, Argentinien oder Australien bereits gelungen ist.

Entschieden stellt er fest: "Wein ist ein Geschäft - aber nicht zu jedem Preis." Der Winzer und Önologe muss ein Landwirt sein, der die Erde pflegt und jeden Schritt der Weinbereitung selber überwacht. Aus diesem Grund ist der Journalist besorgt darüber, dass die spanischen Rotweine in letzter Zeit ihre Nuancen und ihre Verbundenheit mit dem Land verlieren, sie sind nach seiner Ansicht zu eintönig und zeigen kaum noch die besonderen Merkmale ihrer Terroirs oder ihrer Rebsorte.

Der Sportjournalist Roberto Gómez betont seinerseits die soziale Bedeutung des Weines als Referenz für die spanische Kultur. Besonders in La Mancha, dem Land exzellenter Weinberge, hatte man schon immer eine enge Verbindung zu dem Getränk. "Wein ist Einigkeit und Freundschaft. Ein Glas Wein, das bedeutet eine angenehme Stimmung."

Gallardo, stellvertretender Direktor der Tageszeitung Marca ist der Moderator der Talk-Runde, in der Wein unter verschiedenen Gesichtspunkten diskutiert werden soll, z.B. unter dem Aspekt seiner Verwertung in der Gastronomie, seiner Kultur, seiner Wirtschaft und seiner Rolle in der Gesellschaft. Die Veranstaltung ist eine interessante Initiative der FENAVIN, um den Weingeschmack der wichtigsten spanischen Sportjournalisten kennen zu lernen.

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