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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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Landwirtschaftlicher Dachverband COAG bespricht auf FENAVIN die von der EU geplante Abschaffung der Pflanzrechte und die Nachfrage im Weinbau

Zur Versammlung des landwirtschaftlichen Dachverbands, die für den 12. Mai geplant ist, werden der Landwirtschaftsminister von Castilla-La Mancha, José Luis Martínez Guijarro, sowie die Fraktionsvorsitzende des Partido Popular im Regionalparlament von Castilla-La Mancha, María Dolores de Cospedal, erwartet.

01.05.2011 | 

Der landwirtschaftliche Dachverband COAG von Castilla-La Mancha will auf der FENAVIN, die vom 10. bis 12. Mai in Ciudad Real stattfindet, die Faktoren für einen rentablen professionellen Weinbau, die Zukunftsperspektiven der den Märkten sowie die Abschaffung der Pflanzrechte ab 2015 analysieren. Die Versammlung ist für den 12. Mai geplant und rechnet mit der Teilnahme des Landwirtschafts- und Umweltministers von Castilla-La Mancha, José Luis Martínez Guijarro, und der Fraktionsvorsitzenden des Partido Popular im Regionalparlament von Castilla-La Mancha, María Dolores de Cospedal.

Man darf sich auf eine intensive, aktuelle Arbeitssitzung freuen, die am 12. Mai um 10.30 Uhr vom Landwirtschaftsminister eröffnet wird, worauf der Sekretär des regionalen COAG, Alfonso Marín Salcedo, die Tagesordnung vorstellen wird. Anschließend hat der Dienstleiter für allgemeine Angelegenheiten aus dem Institut für Rebe und Wein von Castilla-La Mancha, Félix Yánez, das Wort und wird die Versammlungsteilnehmer über den Spalieranbau informieren.

Der "Hauptgang" der Versammlung besteht in einer Podiumsdiskussion über politische und marktrelevante Maßnahmen für einen rentablen professionellen Weinbau, moderiert vom stellvertretenden Sekretär des COAG-Regionalverbands Julián Añover, mit Beteiligung der Abgeordneten der Regionalregierung Antonio Salinas und María Luisa Soriano, sowie dem Vorstandsvorsitzenden von 'Vinos y Bodegas', Román Cantarero López-Santa Cruz.

Julián Añover sagt dazu, dass in der Diskussion die aktuell von Europa geplante Maßnahme zur Sprache kommen werde, nämlich die Abschaffung der Pflanzrechte für Wein, mit der COAG alles andere als einverstanden ist: "Sie ist nicht mit der neuen Zeit vereinbar. Es ist überhaupt nicht einzusehen, wieso in Castilla-La Mancha Rebflächen von insgesamt 70.000 ha ausgerissen worden sind, um den Markt zu entlasten, damit jetzt in ein paar Jahren siebzig, achtzig oder hundert Hektar neu gepflanzt werden können".

Auf der Versammlung soll auch die nahe Zukunft des Weins analysiert werden, die Orientierung der Märkte, ob mehr Moste oder mehr Rotweine nachgefragt werden, und die Rolle der Schwellenländer in Asien und Mitteleuropa, etc.

Vorteile der Rebenerziehung am Spalier

Was das Referat über die Rebenerziehung am Drahtrahmen betrifft, so wies Añover darauf hin, dass Félix Yánez einer der kundigsten und versiertesten Fachleute der Region für die Rebenzucht sei. Sein Beitrag richtet sich an die Winzer und betrifft die Umstellung auf diese Art des Weingärtnerns und ihre Vorteile gegenüber dem traditionellen oder Einzelpfahlsystem. Der Vertreter des COAG befürwortet den Spalieranbau, der zahlreiche Vorteile habe, wie die maschinelle Weinlese, das geringere Risiko für Rebenkrankheiten und ernsthafte Erfrierungen, "außerdem ist das Erzeugnis durch die Höhe der Pflanzen besser belüftet und besonnt", bemerkte der Mann von COAG.

Dieser Weingartentyp senke die Lohnkosten durch Mechanisierung und erhöhe die Wettbewerbsfähigkeit auf den Märkten, erläuterte Julián Añover. Selbst Winzer von Spalierreben, räumt Añover ein, dass das Opfer zwar groß sei und die Investition ebenso, "wir sind bis über den Kopf verschuldet", aber die Erträge lägen höher als beim traditionellen oder Einzelpfahlanbau. Ein Hektar bringt schätzungsweise 9.000 und bis zu 12.000 Euro. Derzeit gibt es auf der gesamten Rebfläche von 500.000 ha in Castilla-La Mancha etwa 150.000 ha Spaliere.

Zum Abschluss der COAG-Versammlung, gegen 12.45 Uhr, wird die Fraktionsvorsitzende des Partido Popular im Regionalparlament von Castilla-La Mancha, María Dolores de Cospedal, erwartet.

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