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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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NOTAS DE PRENSA

Monsalve bekräftigt: Im Kern bietet eine gelungene Vermarktung beides - gute Qualität und guten Preis

Der 2. Vorsitzende des Unternehmerverbands FEVIN nimmt als Referent von Rang am Weinforum teil, wo eine Verbesserung der Weinpromotion und des Verkaufs in der Region und in der Welt aus verschiedene Blickpunkten betrachtet wird

19.04.2011 | 

"Der Kern der Botschaft an den Markt ist das Qualitätsimage einer Ware, man muss Quantitäten verkaufen, aber Qualität und Preis gehören dazu". Diese Überlegung des 1. Vorsitzenden des Verbands der Weinbauindustrie und 2. Vorsitzenden des Regionalen Unternehmerverbands für Wein, Spirituosen und Moste von Castilla-La Mancha (FEVIN), Alfonso Monsalve, kann auf dem von FEVIN organisierten Weinforum weiterverfolgt und diskutiert werden. Dieses ist für die Spanische Weinmesse (FENAVIN), die vom 10. bis 12. Mai stattfindet, geplant. Davor hat der Verband seine Mitgliederversammlung einberufen und fast 200 Weingüter und Kooperativen eingeladen.

Als treuer Teilnehmer der Messe seit ihrer Erstausgabe hat FEVIN für den 12. Mai ein interessantes Diskussions- und Reflexionsforum mit herausragenden Referenten geplant, um die Situation des Weinbaumarktes von Castilla-La Mancha aus verschiedenen Blickwinkeln (politisch, technisch, gastronomisch ...) zu betrachten, ohne den globalen Markt aus den Augen zu verlieren. Politische Profis, wie Antonio Salinas und María Luisa Soriano, Landwirtschaftssprecher der Sozialistischen Partei und des Partido Popular im Regionalparlament, werden ihre Anregungen für den Sektor, seine aktuelle Situation und seine Zukunft, mit Daten und Statistiken untermauern. Teófilo Arribas, 1. Vorsitzender des Hotel- und Tourismusverbands von Ciudad Real, entführt das Publikum anschließend in die Welt der Gastronomie, "denn Wein kommt im Restaurant eine besondere Bedeutung zu", wie Monsalve bemerkt, weshalb nicht auf ihn verzichtet werden darf. Der vierte Forumsreferent ist der Dienstleiter des Centro de Producción de Semillas (Produktionszentrums für Samen) in Toledo, Ricardo Rodríguez, Ex-Rektor der Landwirtschaftschule Escuela de Capacitación Agraria (das ehemalige Instituto de la Vid y el Vino), und Experte für Castilla-La Manchas Weintypologie.

FENVIN formuliert als seine Hauptprämissen das Schaffen von Qualität, die Reichtum erzeugt und den Verbrauch anregt. Aus diesem Grund, so der 2. Verbandsvorsitzende, sei es notwendig den Handel zu beleben, aber den "richtigen" Handel, der nicht vergisst, dass Castilla-La Mancha über den besten Boden, das beste Klima und ein paar sehr potente Betriebe und Weinfachleute verfügt, "kein anderes Anbaugebiet hat bessere Bedingungen", stellte er fest. Und diese Bemühung, so fügte er hinzu, sollte mit Maßnahmen der Öffentlichen Verwaltung Hand in Hand gehen, verstanden als die "Regierungsinstanz im jeweiligen Ort, in dem sich die Bodega befindet, bis hoch nach Brüssel".

Monsalve räumt ein, dass die Region Castilla-La Mancha durch die großen Anbauflächen stets höhere Erträge im Weinbau erzielen wird, Moste, vorzügliche Derivate und Weine jeder Art, aber der Köder, das alles überstrahlende Image ist deren Qualität, und das sollte aus den entsprechenden Rücketiketten hervorgehen, damit beim Verbraucher ein Wiedererkennungseffekt entstehe und das Vertrauen der Märkte gefördert werde.

Der Weinexport ist für Alfonso Monsalve ein weiterer wichtiger Pfeiler, denn im Fall von Ciudad Real hat "kein anderes Produkt und keine Dienstleistung einen so hohen Auslandsumsatz, abgesehen davon, dass dreimal soviel Wein exportiert wie importiert wird". In diesem Zusammenhang fand er, dass der Sektor daran arbeiten sollte, in alle Märkte vorzudringen, ohne den Binnenmarkt aus den Augen zu verlieren, "es ist nicht nur richtig, Wein nach China oder Australien zu verkaufen, es gibt auch weitere große Ziele, wie Indien mit seinen Tausendmillionen Einwohnern, oder Brasilien, Ländern, die ihre Kaufkraft steigern, wobei die Mitgliedstaaten der EU nicht außer Acht gelassen werden dürfen".

Ebenso wie FENAVIN-Präsident Nemesio de Lara, spricht sich auch Monsalve dafür aus, ein Markenimage für Spanien aufzubauen, das auf einen Blick erkennbar ist, "ein Kanadier weiß, dass Don Quijote nach Spanien gehört und das genügt, er braucht nicht auch noch zu wissen, ob diese literarische Referenz eher in Lugo oder in Manzanares verortet ist". Monsalve findet, Spanien bräuchte definitiv ein Instrument, um die potenziellen Verbraucher im Ausland zu sammeln, statt in verschiedene Richtungen zu schicken.

Der 2. Verbandsvorsitzende von FEVIN hat für die Spanische Weinmesse nur unterstützende, dankende Worte, "die Messe und der Ort sind ein Volltreffer, sie hat erreicht, dass alle kommen, die dabei sein müssen, Händler, Winzer und Fachleute für das Image und die Kommunikation; die Messe ist eine Referenzgröße und sie konnte die Aufmerksamkeit der Fachwelt gewinnen, das ist es, was der Region einen Mehrwert verschafft", unterstrich er.

Die Jahresversammlung von FEVIN findet am 12. Mai um 12.00 Uhr in Saal 2 im zweiten Obergeschoss des Messezentrums statt, eine Stunde vor dem Weinforum. FEVIN wurde vor über 12 Jahren gegründet und hat bereits rund 180 Mitglieder, meistens Weingüter, aber auch einige Kooperativen. Der Berufsverband befasst sich nicht nur mit Fragen von Weinbau und Weinbereitung, sondern auch mit Umweltfragen, Arbeitsrecht, Etiketten ... dazu hat er allgemeine Dienstleistungen zu bieten und ist außerdem ein einzigartiger, wertvoller Gesprächspartner, wenn es um die Verteidigung der Interessen der ihm angehörenden Bodegas geht.

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