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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Die Weingüter der DO Valdepeñas freuen sich auf Handelsaussichten bei der FENAVIN 2011

Der Messedirektor Manuel Juliá ermutigte die Erzeuger "von der Messe zu profitieren, denn sie erlaubt den Bodegas, hier bei uns Verträge abzuschließen, die sie auf anderen nationalen oder internationalen Messen vergeblich suchen, was uns die Winzer, die bereits hier teilgenommen haben, bestätigen".

16.03.2011 | 

"Eine traumhafte Messe, an der wir teilnehmen müssen". So bewerten einige Weingüter der DO Valdepeñas und anderer Gegenden in Provinz und Region die FENAVIN, nachdem sie am heutigen Mittwoch in Valdepeñas am Seminar "Wie macht man sich das Handelsinstrumentarium der FENAVIN zunutze" teilgenommen haben.

Inmaculada Moreno von der Exportabteilung der Bodegas Félix Solís gehört zu den Seminarteilnehmerinnen, die diese Meinung teilen, denn sie ist überzeugt, dass die FENAVIN 2011 ihrem Unternehmen erlauben wird ,"unsere Position und unser Image zu stärken und natürlich Handelsbeziehungen zu knüpfen". Auf der Messe, die am 10. Mai ihre Tore öffnet, "haben wir vor, unsere Kunden zu treffen, von denen viele bereits in früheren Jahren zur Messe gekommen sind, aber einige zum ersten Mal dabei sein werden und zwar, weil sie eine sehr hohe Meinung von der Messe haben."

Auch Exportmanagerin Hortensia Espinosa von der Bodega Encomienda de Cervera aus Almagro gibt sich hoffnungsvoll angesichts der Handelsaussichten, die sich ihr auf der Messe eröffnen werden, und erwartet vom Event nichts geringeres als "alles zu verkaufen" und sich neue Märkte zu erschließen.

Insgesamt 20 Weingüter bewiesen durch ihre Seminarteilnahme großes Interesse an der Anwendung des von der Organisation entwickelten Handelsinstrumentariums für die FENAVIN 2011, die ihre Tore vom 10. bis 12. Mai öffnet, um ihre Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme während dieser drei Arbeitstage zu optimieren.

Messedirektor Manuel Juliá begann den fachlichen Teil des Seminars mit dem Referat "Die Handelsinstrumente der FENAVIN: Wie zieht man den größten Nutzen aus der Messe", um in seinen Ausführungen die Handelsinstrumente zu erläutern, die dem Hauptziel der Messe dienen, nämlich die Stärkung des Handels; und das geschieht für die Einkäufer, indem ihnen vorab die Möglichkeit gegeben wird ihre Messeziele auszuwählen, und für die Aussteller, indem eine Messe generiert wurde " von der Sorte, wo niemand mit verschränkten Armen rumsteht".

Julia ermutigte die Anwesenden "die Messe sehr ernst zu nehmen und sie maximal zu nutzen", denn, "sie findet hier bei uns statt, und es dürfte nicht einfach sein, einen anderen Ort zu finden, wo aus so vielen verschiedenen Gegenden der Welt Handelsoptionen von mehr als 55 % für die teilnehmenden Bodegas zusammenkommen, dies ist nämlich die Einschätzungen der Weingüter, die an den vorangehenden Messeausgaben teilgenommen haben," bemerkte er.

Der Direktor verriet auch, dass die Organisation die Absicht verfolgt, an verschiedenen Fronten den Handel anzustoßen und betonte einerseits die Wichtigkeit, den Wein im Inland aufzuwerten: "Wir lassen den Inlandmarkt außer Acht und unternehmen nichts gegen den Rückgang des Weinkonsums bei uns in Spanien. Ich glaube, das ist ein Fehler und wir sollten mit Entschiedenheit gegen die übermächtige Konkurrenz anderer Getränke und für den Wein als Tischgetränk eintreten". In diesem Zusammenhang wiederholte er seine Überzeugung, dass "jeder wichtige Anlass durch Wein geadelt wird", und kündigte eine nationale Werbekampagne für die Botschaft an, dass entscheidende Wendungen im Leben vor einem Glas Wein eingeleitet würden.

Zudem stellte er den Seminarteilnehmern in Aussicht, dass bedeutende Köpfe aus der Welt des Sports, der Gesundheit und der Kultur zur Messe kämen, um das positive Image des Weins und damit dessen Verbrauch zu stärken.

Eine weitere Arbeitslinie werde, wie er ausführte, darin bestehen, die Handelssysteme der Messe zu perfektionieren. In diesem Zusammenhang erläuterte er, dass es in diesem Jahr mithilfe des Programms Kontakt aufnehmen mit … ab dem 4. April die Möglichkeit gibt, bis zu 30 Termine - fünf mehr als im Jahr 2009 - mit internationalen Einkäufern zu vereinbaren, und empfahl den Ausstellern, sich rechtzeitig darüber Klarheit zu verschaffen, welche Länder sie vor allem für ihren Export ins Auge fassen.

Außerdem verriet er, dass das Programm Kontakt aufnehmen mit … dieses Jahr mit den wichtigsten Einkäufern aus dem Inland initiiert werde. In diesem Zusammenhang bemerkte er, dass "der nationale Markt nicht gering geschätzt werden darf, schließlich vermitteln gute Absätze im Inland dem internationalen Einkäufer Anhaltspunkte und ein Image". Außerdem erzeugt der nationale Markt nach seiner Ansicht "einen wichtigen Rücklauf, der uns eine reale Sicht darauf erlaubt, was wir tun: Und der Sektor der Agrarlebensmittel gehört zu den wenigen Zukunftsbranchen, besonders der Aspekt des Essens mit Genuss."

Er findet, dass "der Erfolg einer Messe sowohl auf ihrer Vorbereitung basiert, als auch in der Arbeit, die anschließend daraus erfolgt. Dafür ist es für die Weingüter ganz entscheidend, dass sie sich gut vorbereiten, um ihre Handelsmöglichkeiten zu optimieren. Zum Beispiel durch die Aktualisierung von Katalogen und Info- oder Werbematerial; die Entsendung von Leuten mit Entscheidungsbefugnissen zur Messe und die Einplanung von Mitarbeitern mit Sprachkenntnissen für den Standdienst, um nur einige zu nennen", bemerkte er.

Im weiteren Verlauf des Seminars ging die Koordinatorin vom Business-Center der FENAVIN Patricia Franco auf die besten "Gelegenheiten für die Vermarktung von Wein auf den Auslandsmärkten" ein und kam in ihrem Vortrag besonders darauf zu sprechen, was die Bodegas bei der Vorbereitung berücksichtigen sollten, um der Nachfrage von ausländischen Einkäufern mit ganz anderen Bedürfnissen und Konsumgewohnheiten zu begegnen.

Was die Erschließung von Auslandsmärkten angeht, so machte sie den teilnehmenden Weingütern viel Mut, zumal die bemerkenswerte Steigerung des Weinexports in Region und Provinz um 18 % gegenüber einer Stagnation der nationalen Exportzahlen eine eigene Sprache sprechen.

Franco hob einige Daten hervor, so die Tatsache, dass Spanien an der Spitze des Chinaexports stehe, und sprach von großen Chancen im Vereinigten Königreich, in den nordischen Ländern, in Russland, Japan und den USA, von wo Delegationen zur Messe entsandt werden, wie aus mehr als 50 Ländern.

Franco unterstrich zum Abschluss, dass "die Handelszukunft des Weins in der direkten Kommunikation mit den Konsumenten liegt", und dass "die FENAVIN durch Gespräche mit Einkäufern aus verschiedenen Ländern eindeutig für eine gute Positionierung des spanischen Weins gesorgt hat: Die Messe ist der große Motor für das Weinimage Spaniens und nun gilt es, dieses gemeinsam als Referenzmarke zu konsolidieren", schloss sie.

Seminareröffnung durch Nemesio de Lara, Präsident der FENAVIN

Der FENAVIN-Präsident Nemesio de Lara hatte die Aufgabe, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der DO Valdepeñas Fernando Prieto und dem örtlichen Bürgermeister Jesús Martín, das Seminar zu eröffnen.

De Lara unterstrich in seinem Beitrag, dass "der Impuls zur Gründung der ersten Einzelmesse für Wein in Spanien die Liebe für die Menschen war, die ihr Leben dem Weinbau widmen", und blickte dann zurück auf die Anfänge des Events, als niemand an die FENAVIN geglaubt habe, an der "heute Weingüter aus sämtlichen Herkunftsbezeichnungen des Landes teilnehmen, und das ist ein enormer Erfolg für alle, die von diesem Sektor leben".

Der Vorsitzende des Interprofessionellen Verbands der DO Valdepeñas Fernando Prieto räumte ein, dass eine solche Ausstellung gefehlt habe, um die Welt des Weinbaus "in einer so schwierigen Phase wie der aktuellen" aufzuwerten. Dann bedankte er sich für die Bemühungen der Organisation und die Infrastruktur, um die Konjunktur im Sektor anzukurbeln.

Als letzter äußerte sich der örtliche Bürgermeister Jesús Martín lobend über die Fähigkeit des Provinzialrats, vertreten durch dessen Präsidenten Nemesio de Lara,"sich eine Weinmesse vorzustellen und sie dann Wirklichkeit werden zu lassen, und wenn die gut ist für die Provinz, dann ist sie es auch für die Menschen in Valdepeñas".

Das nächste Vorbereitungsseminar findet am 23. März, im Sitz des Kontrollrats der Herkunftsbezeichnung La Mancha (Avda. Criptana, 73), in Alcázar de San Juan statt.

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