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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Die verfügbare Ausstellungsfläche für die FENAVIN 2011 ist schon jetzt an Bodegas aller spanischen Herkunftsbezeichnungen vergeben

Ciudad Real beherbergt am 10., 11. und 12. Mai die sechste Ausgabe des zweijährigen Events - inzwischen die bedeutendste Weinmesse des Landes

14.02.2011 | 

Die FENAVIN ist mittlerweile in den Agendas der Mitarbeiter von Vertrieb und Export spanischer Bodegas mit Marker hervorgehoben. So muss es wohl sein, denn schon jetzt ist die Ausstellungsfläche der sechsen Ausgabe der Spanischen Weinmesse von insgesamt 29.525 qm - die nicht mehr erweitert werden kann -, voll belegt.

Das heißt, dass nahezu 1200 Weinkellereien aller spanischen Herkunftsbezeichnungen einen Stand anmelden möchten, während die Messeorganisation gerade bei der Verteilung der Standfläche ist, vornehmlich an Bodegas, die auch an der vorigen Ausgabe teilgenommen haben bzw. als erste die Anmeldeunterlagen vollständig einreichen.

Neben den Weingütern aus jedem Winkel Kastilien-La Manchas fällt in diesem Jahr die große Zahl der Anmeldungen von Bodegas aus Katalonien und Kastilien und León auf, und das, obwohl die letztgenannte Autonome Gemeinschaft diesmal auf einen Sammelstand zur Repräsentanz ihrer Bodegas verzichtet. Dafür haben sich die meisten ihrer Weingüter, unabhängig von einer offiziellen Vertretung, um einen eigenen Stand beworben.

Diese Zahlen sind für den Messepräsidenten Nemesio de Lara, drei Monate vor der Eröffnung der Ausstellung, höchst zufrieden stellend, “zumal wir von der Organisation kurioserweise noch nicht einmal eine Werbekampagne in den spanischen Medien gestartet haben. Das ist der Beweis, dass die Weinbauern Wert darauf legen, bei der FENAVIN dabei zu sein”. Allerdings sei die Anmeldung zur Ausstellung bereits seit Juli vergangenen Jahres möglich, räumt er ein.

Für De Lara ist diese positive Resonanz bei den spanischen Bodegas das Ergebnis “unserer ernsthaften und professionellen Vorarbeit, um dem Handel den höchsten Stellenwert zu geben, statt anderen publikumswirksamen Veranstaltungen, die jedoch wenig Solidität beitragen. Was nicht heißen soll”, fügte er hinzu, “dass die Verbindung von Wein und Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben nicht ein hervorragendes Marketing wäre, um das Image des Weins insgesamt zu heben, das ist uns wohl bewusst.”

Eine “auf den Handel eingestellte” Messe, so die Aussteller

Die Messe wird nach Aussagen der Aussteller bei einer Umfrage, im Anschluss an ihre letzte Ausgabe 2009 definiert als “auf den Handel eingestellt” oder “ein Ort, der die Investition reichlich lohnt”, und legt in diesem Jahr das Programm Kontakt aufnehmen mit ... auf, das Meetings zwischen Ausstellern und Facheinkäufern aus über 50 Ländern erleichtern soll, so dass die knapp 6000 Einkäufer, die vor zwei Jahren zur Messe anreisten, diesmal noch übertroffen werden kann.

Man sollte in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass die FENAVIN 2009 ihre Tore mit einem Zuwachs von 68 % bei der Bilanz der Handelskontakte geschlossen hat, denn gegenüber den 70.175 bei der Messeedition 2007 verbuchten Kontakten wurden 2009 118.000 registriert.

Und die insgesamt 80.000 Messebesucher – davon 65.000 akkreditierte Fachleute aus der Welt des Weins - konnten auf der FENAVIN 2009 die Stände von 1186 Bodegas besichtigen - alles Daten, welche die Erwartungen weit übertroffen haben.

Die zur FENAVIN 2009 angereisten Importeure verteilten sich wie folgt auf ihre Herkunftsländer: Deutschland (10,25%), USA (9,46%), Vereinigtes Königreich (7,10%), Polen (6,31%), Japan (5,12%), Tschechische Republik (4,33%), Holland (4,14%), Belgien und Schweden (beide mit je 3,74%), Russland (3,55%), China (3,15%), Brasilien (2,56%), Rumänien (2,56%), Hongkong (2,36%), Kanada (1,97), Schweiz (1,97%), Irland, Portugal, Taiwan und Ungarn (1,57%), Libanon (1,38%), Finnland, Island, Lettland und Dominikanische Republik (1,18%), Indien (0,98%), Estland, Norwegen und Türkei (0,58%), und Angola, Österreich, Südkorea, Kasachstan, Ecuador, Dänemark, El Salvador, Kolumbien, Costa Rica, Slowakei, Israel, Puerto Rico, Malaysien, Philippinen, Honduras, Frankreich, Litauen, Vietnam, Singapur, Peru, Ukraine, Luxemburg sowie weiter Länder zu kleineren Anteilen.

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