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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Die mexikanischen Importeure sind angenehm überrascht von der "enormen Qualität zu wettbewerbsfähigen Preisen" der Weine aus Ciudad Real

Eindruck vom Treffen zwischen mexikanischen Importeuren und Bodegas aus Ciudad Real am Dienstag dieser Woche.

Eindruck vom Treffen zwischen mexikanischen Importeuren und Bodegas aus Ciudad Real am Dienstag dieser Woche.

Die von der FEANVIN und der Handelskammer von Ciudad Real am Besuch der Delegation beteiligtem Weinkellereien bekundeten ihrerseits zu den Kontakten mit den größten Importunternehmen Mexikos "ein sehr gutes Gefühl".

23.02.2010 | 

"Überraschend", "von außergewöhnlicher Qualität", "mit großen Chancen" oder "echte önologische Kostbarkeiten"... so nannten die mexikanischen Importeure, die auf Initiative der FENAVIN und der Handelskammer von Ciudad Real nach Ciudad Real gekommen sind, die Weine, die ihnen neunzehn Bodegas aus Ciudad Real während ihres ersten Arbeitstages anboten.

Der Zuspruch ist so groß, dass Unternehmer wie Bernardo Arce und Arcelia Gómez von Viparmex davon überzeugt sind, dass sie mit den Winzern aus Ciudad Real "definitiv ins Geschäft kommen werden." Beide waren von den verkosteten Weinen begeistert, "von denen viele die Qualität derer aus Priorat, Ribera de Duero oder Rioja überbieten, und das zu ganz und gar erschwinglichen Preisen." Arce gibt sogar zu, dass er bei einer Bildverkostung "bei einigen Proben auf große Weine aus bekannteren Anbaugebieten getippt hätte."

In ähnlicher Weise äußert sich Mauricio Otegui, Generaldirektor des Handelunternehmens Mexport, der in Mexiko Enate verkauft und Ausschau hält nach Weinen für kleine Budgets, aber von guter Qualität, wenn er sagt: "Und hier habe ich gefunden, was ich suche". Er bestätigt den Weinen aus Ciudad Real große Möglichkeiten im Weinsegment zwischen drei und vier Euros, in dem sich bereits die chilenischen und argentinischen Weine zu positionieren versuchten.

Der Vertreter von FENAVIN und España Original in Mexiko Agustín Domínguez betont die Möglichkeiten dieses Besuchs für die Weine aus der Provinz Ciudad Real: "Und wenn sie hier gute Weine zu solchen Preisen finden, dann kann Mexiko zum passenden Exportmarkt werden".

Der bekannte Sommelier des Hotels "Presidente Intercontinental" in México DF Pedro Fernando Poncelis hat seinerseits großes Lob für die verkosteten Weine übrig. Obwohl er zugibt, dass die Weine aus La Mancha in dem mittel- bzw. nordamerikanischen Land - wie einer der Gäste betont - nicht sehr bekannt sind, versichert er, "einen tiefen Eindruck" von der Weinprobe mitzunehmen, weil "echte önologische Kostbarkeiten" dabei gewesen seien.

Daher hegt Poncelis "keinerlei Zweifel über die Chancen der Weine aus Ciudad Real, nicht nur in Mexiko, sondern auch weltweit, und zwar aufgrund ihrer großen Vielfalt und Qualität". In diesem Zusammenhang waren sich die befragten Einkäufer einig, dass Aktionen wie diese das Gewicht der Weine aus Ciudad Real im Exportvolumen spanischer Weine nach Mexiko bedeutend steigern könnten.

Die Winzer aus Ciudad Real sind von den Chancen ihrer Weine überzeugt

Die auf der Veranstaltung befragten Winzer, wissen natürlich, dass man für den Abschluss von Handelsverträgen viele Kontakte, Gespräche und Zeit braucht, aber sie bestätigten während des ersten Arbeitstages im Hotel Guadiana in der Hauptstadt "ein sehr gutes Gefühl" gehabt zu haben.

So ist Fernando Castro, Hauptvertreter der gleichnamigen Bodegas in Santa Cruz de Mudela, davon überzeugt, dass "viele der anwesenden Winzer Geschäfte vereinbaren werden". In seinem konkreten Fall gebe es schon "eine reichlich fortgeschrittene Geschäftsanbahnung", allerdings als Ergebnis bereits geknüpfter Kontakte.

Castro, der die gute Organisation des Besuchs und die unterstützende Arbeitsumgebung, "obwohl es anstrengend ist", betonte, verkauft 80 % seiner Produktion ins Ausland und stimmt mit zahlreichen anwesenden Winzern wie Bodegas Lahoz der Aussage von deren Sprecher Agustín Ferrín zu: "Es ist momentan sehr viel einfacher, ins Ausland zu verkaufen als im spanischen Markt". Aus diesem Grund und obwohl er seine Hauptkontakte in Europa habe, hat er "eine hohe Professionalität und viele Chancen" bei den mexikanischen Importeuren wahrgenommen.

Daniel Lulla, Exportleiter von Vinícola de Castilla, ist sich sicher, nach diesem Erstkontakt mit den Mexikanern ins Geschäft zu kommen. Nach seiner Ansicht ist es wichtig, die Preise zu halten und sie nicht "zu kippen", also Qualität und Image aufrechtzuerhalten, "weil wir damit immer noch günstiger sind als Rioja-Weine".

Auch der Exportleiter von Bodegas Navarro López in Valdepeñas Ruedi Wildbolz betonte das Interesse der mexikanischen Einkäufer, sich anderen Märkten zu öffnen, und deren Aufmerksamkeit für die angebotenen Weine, "allerdings", so räumt er ein, erforderten gute Handelskontakte viel Mühe, denn "ein erstes Ja bedeutet nicht immer ein endgültiges Ja."

Ángel Bernal von Bodegas Bernal García Chicote betont, wie bequem es ist, mit dem System der vorab geplanten Kontakte zu arbeiten, das ja auch bei der FENAVIN eingeführt wurde, und ist zuversichtlich, dass Handelsvereinbarungen treffen zu können, weil seine Weine bei den verschiedenen Verkostungen am Morgen eine Menge Zuspruch fanden.

Mercedes Molina und José Miguel Ugena der Bodega Viña Obdulia haben den Tag auch genutzt und zeigen sich hochzufrieden über die Glückwünsche zu ihren Weinen.

Die teilnehmenden Bodegas, die übrigens am Mittwoch dieser Woche interessierte mexikanische Einkäufer auf ihren "Gütern" empfangen werden, haben nur lobende Worte für die Spanische Weinmesse und für einige, wie Agustín Ferrín von Bodegas Lahoz ist sie "eine der bedeutendsten Messen der Welt, weil sie nicht das Image, sondern das Geschäft pflegt".

Die Organisatoren der FENAVIN befinden sich derzeit übrigens mitten in den Vorbereitungen für die España Original 2010, die vom 11. bis 13. Mai d. J. stattfindet.

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