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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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NOTAS DE PRENSA

Das spanische Wirtschafts- und Handelsbüro ICEX bezeichnet die Weinmesse FENAVIN als "unumgängliche Referenz des weltweiten Weinbaus"

Das spanische Außenhandelsinstitut bilanziert in einem Bericht auf seiner Homepage die Messe von Ciudad Real und spart dabei nicht mit sehr positiven Bewertungen von Struktur, Ablauf und Handelsergebnissen.

04.02.2010 | 

"Diese Messe ist eine unumgängliche Referenz in der Welt des weltweiten Weinbaus", so definiert das Spanische Außenhandelsinstitut -ICEX- die Spanische Weinmesse FENAVIN, nachdem sie deren Ablauf, ihre Struktur und ihre Handelsergebnisse in einem Bericht analysiert, der kürzlich publiziert wurde auf der Homepage der staatlichen Einrichtung, die dem Ministeriums für Industrie, Tourismus und Handel angegliedert ist.

Dem Bericht des ICEX zufolge, der im Wirtschafts- und Handelsbüro der Spanischen Botschaft in Bern / Schweiz erstellt wurde, war die FENAVIN 2009 "noch positiver als vorangehende Ausgaben (...), da die meisten ausstellenden Bodegas auf der Messe gute Abschlüsse gemacht haben und sich im hohen Maße zufrieden gaben (…), da mehr Fachbesucher kamen und mehr interessante, auch internationale Kontakte hergestellt werden konnten." Tatsächlich äußerte sich die Mehrheit der befragten Bodegas erwartungsvoll zu kommenden Messeausgaben und erklärten, sie seien sehr interessiert daran, an der nächsten Edition teilzunehmen, die sie ein
"sehr nützliches Handelsinstrument" nannten, und von daher keinen Zweifel daran ließen, alles dranzusetzen, um wieder dabei zu sein.

Die Organisation der FENAVIN, die gerade in dem Vorbereitungsprozess der ESPAÑA ORIGINAL 2010 steckt - der Spanischen Messe für geschützte Herkunftsbezeichnungen und andere Qualitätslebensmittel aus der Landwirtschaft, die vom 11. bis 13. Mai d. J. stattfindet -, erachtet die Publikation als sehr wertvoll. "Der Bericht ist eine große Entschädigung für all die Anstrengungen, die wir auf uns genommen haben, um jede einzelne Ausgabe von FENAVIN und ESPAÑA ORIGINAL auf die Beine zu stellen", bemerkt der Direktor Manuel Juliá, für den feststeht, "dass das von uns für die Realisierung dieser großen Projekte entwickelte System, das ganz klar auf Professionalität setzt und auf der Schaffung praktischer Instrumente basiert, um das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage so wahrscheinlich wie möglich zu machen, das richtige ist."

Der Bericht des ICEX bestätigt demzufolge ebenfalls, dass die Veranstaltung "hervorragend organisiert ist"; die Aussteller, so wird bemerkt, seien der Ansicht, dass die Messetermine ein Volltreffer sind und, dass die Zelte, in denen die Messe stattfindet, sehr gut klimatisiert sind. Aber der ICEX-Bericht verschweigt auch nicht eine der größten Klagen der Aussteller; diese äußerten nämlich den dringenden Bedarf eines Ausstellungs- und Kongresszentrums, weil sie für die Durchführung einer Messe dieser Dimensionen und Vorzeichen einen größeren Bau für erforderlich halten.

Anders ausgedrückt: Das ICEX hat als öffentliche Einrichtung mit Dienstleistungen zur Unterstützung spanischer Unternehmen, deren internationale Projektion sie fördert und erleichtert, ein Klima der Sorge unter den Ausstellern beobachtet. "Der Sektor nicht so zusammensteht, wie er sollte", heißt es in dem Bericht, weshalb die von der FENAVIN gestartete Initiative gelobt wird, für die Einheit des Sektors zu werben, "und sich widersprechende Interessen auszuräumen."

Der Bericht mahnt: "Die Leute von der FENAVIN halten einen Spanischen Strategieplan zur Weiterentwicklung des Weinbaus, der offen ist für neue Strömungen in der Weinwelt, für erforderlich", und betont den Wert der Messe als "große Anstrengung im Kontext des Förderplans für die Agrarlebensmittelindustrie und zur Entwicklung und Förderung des Handels, deren Hauptattraktion die große Anzahl von internationalen Importeuren ist, die zur Messe kommen und Handelsbeziehungen mit den ausstellenden Weinkellereien anbahnen wollen."

Die Schweizer Importeure betrachten, nach dem Besuch der FENAVIN 2009, die Messe als direkte Konkurrenz zur Alimentaria in Barcelona

Was die Meinung der Schweizer Importeure betrifft, die während ihres Besucht der FENAVIN vom ICEX begleitet wurden, stellt der Bericht fest, dass "sie zahlreiche interessante Geschäftskontakte hergestellt haben" und ihre Absicht bekundeten, zur FENAVIN 2011 wiederzukommen.
Die Meinung der Importeure über einen Aspekt, der mit der Durchführung des Ereignisses nichts zu tun hat, gibt zu denken: "Es ist ein Jammer, dass kaum katalanische Bodegas zur Fenavin kommen". Und woran liegt das Ihrer Meinung nach? Diese Unternehmer stammten aus dem Land, das weltweit an vierter Stelle des Pro-Kopf-Einkommens stehe und einen sehr anspruchsvollen Markt habe, daher glaube man dort diese Bodegas sähen "die FENAVIN als Konkurrenz zur Alimentaria, dem Internationalen Salon für Lebensmittel und Getränke, der alle zwei Jahre in Barcelona stattfindet." In diesem Zusammenhang bemerkt das ICEX, dass an der letzten Ausgabe der Messe von Ciudad Real zahlreiche katalanische Bodegas beteiligt waren, von denen sich viele auch zusammengeschlossen haben, um erstmals bei der Messe dabei zu sein, nämlich Priorat (Celler de L'Encastell), Terra Alta (La Bollidora), Empordá (Vinyes dels Aspres) und Penedés (Cava Castell D'Age). Der Bericht gibt auch wieder, dass sich diese Bodegas "merklich zufrieden zu den angebahnten Geschäftskontakten äußerten."

Nach Ansicht des ICEX, "darf man die FENAVIN und die Alimentaria nicht als Konkurrenten sehen, sondern als unterschiedliche Events, die jeweils ein auf das andere Jahr stattfinden und den Sektor voranbringen wollen." Das Außenhandelsbüro findet, es sei "interessant, viele Messen und Salons zu veranstalten, damit sich der Weinbau weiterentwickelt."

FENAVIN 2009, sehr gute Ergebnisse im Jahr der Wirtschaftskrise

Die wichtigsten Zahlen aus der Bilanz der vergangenen Ausgabe der FENAVIN werfen ein sehr positives Licht auf die eindeutig dem Handel gewidmete Ausstellung, und das in einem Jahr, in dem das Wort "Krise" die Schlagzeilen aus der Wirtschaft beherrschte. In Zahlen heißt das: Zwischen dem 5. und dem 7. Mai 2009 fanden 118.000 Geschäftskontakte statt, gegenüber den 70.175 der vorangehenden Edition, was ein Wachstum von 70 % gegenüber 2007 darstellt. Insgesamt zogen 3780 einheimische Einkäufer und 2124 internationale Einkäufer aus 43 Ländern Nutzen aus einer Messe, die 80.000 Besucher registrierte, davon 65.000 Fachbesucher, also ein Zuwachs von 36 % gegenüber der vorangehenden Ausgabe.

Und genau in diesen Tagen steckt eben jenes Team, das die Weinmesse in Ciudad Real organisiert, in den letzten Vorbereitungen für die nächste Ausgabe der ESPAÑA ORIGINAL, die vom 11 bis 13 Mai d. J. stattfindet. Diese Messe, die es schon mit zwei Editionen geschafft hat, sich zur Pflichtveranstaltung für den Handel mit Lebensmitteln aus der Landwirtschaft zu mausern, möchte sich als Plattform anbieten, um der Branche kreuz und quer Handelskontakte zu ermöglichen, und das mit einem Systems, das sich für den Weinbausektor längst bewährt hat, wie unschwer an der FENAVIN zu sehen ist.

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