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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Der Sommelierverband von Castilla-La Mancha stellt sich auf der Fenavin 2009 vor und wird in den spanischen Landesverband UAES aufgenommen

Verbandssitz ist Daimiel (C.Real) und die Präsentation übernahmen der frisch gekürte Vorsitzende Ramón Sánchez-Camacho, der 2. Landesvorsitzende Pablo Martín und der Bürgermeister von Daimiel José Díaz del Campo

07.05.2009 | 

Der soeben aus der Taufe gehobene Sommelierverband von Castilla-La Mancha mit Sitz in Daimiel (Ciudad Real) wurde heute morgen auf der FENAVIN-2009, am Stand der Bodegas Castiblanque offiziell vorgestellt. Dabei waren der frisch gekürte Vorsitzende Ramón Sánchez-Camacho; der 2. Vorsitzende des Sommelier-Landesverbands UAES und der Bürgermeister von Daimiel, José Díaz del Campo.

Rafael Díaz Salazar, Beirat der Fenavin und großer Befürworter dieser Verbandsgründung, ergriff als erster das Wort und gab es sodann weiter an den Regionalvorsitzenden Ramón Sánchez-Camacho (Sommelier im Restaurant El bodegón von Daimiel), der erklärte, dass der Verband derzeit aus einem halben Dutzend Sommeliers von annhähernd hundert in der Provinz Ciudad Real besteht, daher hoffe er, dass der Verband in Zukunft noch wächst.

Der Verband verfolgt vor allem den Zweck, die gastronomische Kultur von Castilla-La Mancha weiter zu verbreiten; die önologischen, gastronomischen und touristischen Aktivitäten der Region zu potenzieren; für die Ressourcen von Castilla-La Mancha zu werben und sie bekannter zu machen; die vom Verband durchgeführten Aktivitäten in den Medien vorzustellen und qualifiziertes Personal für Aktivitäten im Rahmen des Verbands zur Verfügung zu stellen.

Sánchez-Camacho, der in Begleitung der Sekretärin des neuen Verbands María de Gracia Cortecero erschien, nutzte die Gelegenheit, um sich "bei den vielen Kollegen zu entschuldigen, die wir nicht mehr von diesem Event informieren konnte, die jedoch in unserem Verband hochwillkommen sind", und dankte der Fenavin für diese "beeindruckende Messe" und Miguel Angel Castiblanque dafür, seinen Stands für den Anlass zur Verfügung gestellt zu haben.

Pablo Martín, 2. Vorsitzender des Landesvebands UAES, begrüßte die Sektion von Castilla-La Mancha in der seit 1973 bestehenden Landesvertretung mit 1800 Mitgliedern unter den rund 5000 spanischen Sommeliers. Der Verband hat auf europäischer Ebene einiges Gewicht, und Castilla-La Mancha ist die letzte der 17 autonomen Regionen, die dem Verband beigetreten ist, obwohl sie weltweit die größte Produktion verzeichnet.

Für Martín ist der Beitritt von Castilla-La Mancha nicht auf den Verband bezogen, sondern auch für die Spanische Sommelier-Akademie sehr wichtig, denn beide verfolgen das gleiche Ziel, nämlich "Sommeliers auszubilden, die schließlich den Kontakt zum Gast und Endverbraucher haben, der ja zufrieden sein soll."

José Díaz del Campo hob hervor, dass Daimiel den Regionalsitz des Verbands bekommt, weil dort auch das Regionalbüro des Weintourismusverbands sei, somit biete sich das an. "Damit die Sachen mit der Stadtverwaltung einfacher sind, weil wir mittel- und langfristig schöne Projekten planen, um unseren edlen Weinsektor zu fördern."

Die Sommeliers loben die FENAVIN

Die bei der Präsentation anwesenden Sommeliers lobten die fünf Ausgaben der Fenavin. So bemerkte Alfredo Selas aus Castilla-La Mancha, der heute in La Rioja lebt, dass die Fenavin "vor zehn Jahren zum richtigen Zeitpunkt an dem richtigen Ort erschienen ist, im Herzen des Landes und der größten Weinbauregion der Welt", in einem Moment, als "sich mehr denn je die Revolutionierung der Weinwelt anfing bemerkbar zu machen."

Der Verband wird eine Reihe von Aktivitäten organisieren. Darunter hebt er besonders die Verkostungen und Degustationen unterschiedlicher Produkte (Weine, Käse, Speiseöle, etc.) hervor; außerdem Verbandsfortbildungen zur Verbreitung der gastronomischen Kultur von Castilla-La Mancha, gehalten von verbandsfremden Referenten, um die Kenntnisse aller zu erweitern. Außerdem sollen Reisen innerhalb und außerhalb von Castilla -La Mancha organisiert werden.

Darüber hinaus sollen für jedes verkostete Erzeugnis Fachverkostergruppen gebildet werden; es sollen Gastronomiewettbewerbe stattfinden und einmal im Jahr will der Verband einer Person oder Institution einen Preis für seinen/ihren Einsatz im Bereich Önologie und Gastronomie verleihen.

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