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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

De Lara nahm am heutigen Abend an der Präsentation der Promotionskampagne von Tierra de Viñedos (Land der Weinberge) teil

Die Stiftung wählte als Veranstaltungsort den Palacio de la Serna und begrüßte als Redner José María Barreda

06.05.2009 | 

Der Präsident des Provinzialrats und der FENAVIN Nemesio de Lara nahm am heutigen Abend an der Präsentation des neuen Logos der Stiftung Castilla-La Mancha Tierra de Viñedos (Land der Weinberge) teil, mit der die Spanische Weinmesse kürzlich eine Vereinbarung unterzeichnet hat.

Die vom Präsidenten von Castilla-La Mancha José María Barreda abgeschlossene Veranstaltung, wurde von zahlreichen Importeuren und Kellermeistern besucht, die zur FENAVIN in die Provinz Ciudad Real gereist waren. Sie alle kamen in den Genuss eines originellen und lebendigen Auftritts des Schauspielers Juan Luis Galiardo.

Der Präsident von Castilla-La Mancha José María Barreda versicherte in seinem Schlusswort der Veranstaltung, der Wettbewerbsvorteil der Weine aus unserer Region sei, abgesehen von ihrer Qualität, der Tatsache geschuldet, dass sie den Schatz einer Jahrhunderte alte Kultur, Tradition, Geschichte, Mythologie und nicht zuletzt Lebensart bergen.

In diesem Zusammenhang pries Barreda die Wahl des neuen Logos der Stiftung. "Damit Verbraucher an jedem Ort der Welt unsere Weine einfach zuordnen können, hat Castilla-La Mancha seine besten Botschafter bemüht: Spanien und Don Quijote, am Slogan der Stiftung leicht zu erkennen ‚Vinos de la España de Don Quijote' (Weine aus dem Spanien des Don Quijote). Diesem Motto können sich alle Weine und Moste der Region anschließen, die es wünschen."

"Unseren Mitbewerbern gegenüber müssen wir unsere siegreichsten Waffen einsetzen in einer Zeit, in der die Globalisierung unsere Konkurrenten aus jedem Winkel des Planeten rekrutiert", versicherte der Präsident der Region und bezeichnete den Griff zu diesen beiden weltberühmten Elementen als "Volltreffer".

Die Verwendung des Wortes "España" ist nach Barreda ein Verweis auf das wachsende internationale Ansehen unseres Landes; dass sich diesem die Figur des Don Quijote, aus dem meistübersetzten Buch der Welt nach der Bibel, hinzugesellt, sei ein Doppeltreffer, betonte er.

Während seiner Rede auf der Veranstaltung in Ballesteros de Calatrava verschwieg der Präsident von Castilla-La Mancha nicht, dass das Bild des Vulkans zur Veranschaulichung der aktuellen Lage des Weinbausektors gewählt worden sei.

"Unser Weinbau steht kurz vor dem Ausbruch und wird explodieren; er tut es bereits in bezug auf Erträge und Qualität, denen die explosionsartige Distribution und Vermarktung folgen werden, damit er jeden Ort des Planeten erreicht und die Herzen von Männern und Frauen erfreut", gab er sich zuversichtlich.

In diesem Zusammenhang erwähnte José María Barreda die vier Märkte, welche sich die Stiftung Tierra de Viñedos in nächster Zeit vornehmen möchte: Russland, China, Japan und die USA. Er sagte dazu: "Wir müssen mit leicht identifizierbaren Logos dort auftreten, damit die Leute schon an der Silhouette des Don Quijote erkennen, dass sie einen erstklassigen Wein aus Castilla-La Mancha vor sich haben".

Konkret zielt das heute präsentierte Vermarktungsprojekt in Drittländern darauf ab, Vermarktungsprojekte in den benannten Ländern über verschiedene Aktionen durchzuführen, die bis 2011 drei Phasen umfassen. Der dafür veranschlagte Etat beträgt 9,3 Millionen Euro und wird zu 50 % von der Stiftung Tierra de Viñedos und aus Europäischen Fonds finanziert.

Der höchste Regierungsvertreter der Region bezeichnete das Vorgehen der Stiftung "Castilla-La Mancha, Tierra de Viñedos" als eine "intelligente Kampane" und gratulierte der Stiftung zu ihrer Initiative, während er gleichzeitig den gesamten Weinbausektor dazu aufforderte mitzumachen und an einem Strang zu ziehen, um sich die Chance nicht entgehen zu lassen: "Es ist lohnend, sagte er, weil Rebe und Wein unser strategischer Sektor sind und wir viel und viel Gutes zu verkaufen haben."

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