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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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NOTAS DE PRENSA

Wein aus Castilla-La Mancha findet Nischen in anderen lokalen Märkten Spaniens

Rodolfo Luis Bernabeu und Margarita Brugarolas

Rodolfo Luis Bernabeu und Margarita Brugarolas

Auch das Wein-Marketing fand seine Nische in einem Seminar der Universität von Castilla-La Mancha UCLM auf der FENAVIN, das den Winzern die neusten Forschungsergebnisse und wissenschaftlichen Erkenntnisse dieses Bereich vorstellte

06.05.2009 | 

Wein-Marketing war das Thema eines Seminars neuartigen Zuschnitts von der UCLM auf der FENAVIN 2009, das unter Titel "Innovation als Unterscheidungsstrategie: Von der Biotechnologie zur Weinvermarktung", stattfand. Dieses Thema wurde auf zwei Kernfragen eingeengt, nämlich: "Der lokale Markt als nachhaltige Alternative für den Weinbausektor" und "Die Vorlieben der Weinkonsumenten."

Auf die erste Frage ging Frau Professor Dr. Margarita Brugarolas Mollá-Bauzá von der Universidad Miguel Hernández ein, die eine Studie in der Autonomen Region Valencia durchgeführt hat und dabei beobachtete, dass die Akzeptanz der regionalen Weine in der eigenen Bevölkerung positiv ist von bestimmten Motivationen geleitet wird, wie, dass der Verbraucher seinen Beitrag zum Reichtum der eigenen Region leisten möchte oder sich um den Absatz lokaler Erzeugnisse sorgt, etc..

"Was wir herausgefunden haben, ist, dass Erzeuger gute Absätze verzeichnen, wenn sie hervorheben, dass ihr Produkt aus der eigenen Region stammt. Dieses Phänomen, also seine Vorlebe für lokale Erzeugnisse, bezeichne ich als den Önozentrismus des Verbrauchers", bestätigte Prof. Dr. Brugarolas.

Der Dozent der UCLM Rodolfo Luis Bernabeu Cañete vertiefte anschließend die Frage nach den "Vorlieben der Weinkonsumenten", und zog dazu verschiedene Parameter heran, wie Preis, Herkunft, Sorte und Erzeugung. Die von ihm durchgeführten Studien kamen zu dem Ergebnis, dass Weine niedriger Preissegmente aus Castilla-La Mancha Nischen im Markt von Madrid finden können, weil Madrid die lokalen Wein nicht bevorzugt. Bernabeu wies auch darauf hin, dass bei der Wahl zwischen einem Biowein und einem konventionellen Wein, der Verbraucher immer öfter zu ersterem greift.

Die UCLM hatte auf der Messe einen eigenen Stand für die Promotion ihrer Forschungsgruppen. Diese stellten ihre Ergebnisse und sowie ihre Forschungs- und Entwicklungslinien (líneas I + D) dem Publikum vor und setzten sich ein für den Transfer ihres wissenschaftlich-technologischen Angebots. Darüber hinaus organisierte die UCLM bilaterale Begegnungen zwischen Forschern und Unternehmern für neue I+D-Projekte, Innovationen und den Technologietransfer von der Uni in die Betriebe.

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