Le informamos que utilizamos cookies propias y de terceros para ofrecerle un mejor servicio, de acuerdo con sus hábitos de navegación. Si continúa navegando, consideramos que acepta su uso. Puede consultar nuestra Política de Cookies aquí.

Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

Buscador

Buscar

SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Sportler und Sportjournalisten erinnern daran, dass "der Wein ebenso wie der Sport ein gesundes Vergnügen ist, bei dem die Überwindung eine wichtige Rolle spielt"

Paco García Caridad, Direktor von Radio Marca, leitete eine Podiumsdiskussion mit dem Radfahrer Fernando Escartín, dem Präsidenten des Fußballclubs Valladolid und Juan Carlos Rivero (Estudio Estadio, TVE-2)

06.05.2009 | 

Paco García Caridad, Direktor von Radio Marca, leitete die Podiumsdiskussion "Wein und Sport II" im Rahmen der FENAVIN. Dabei waren am heutigen 6. Mai anwesend: der Radrennfahrer Fernando Escartín, Dritter der Tour de France im Jahr 1999, der gemeinsam mit Juanito Oiarzabal im Jahr 2006 den Aconcagua bestiegen hat, der Sportjournalist Juan Carlos Rivero (Estudio Estadio TVE-2) sowie der Präsident des Fußballclubs Valladolid, Carlos Suárez, ein ehemaliger Basketballspieler.

García Caridad hat diese Veranstaltung unter das Motto "Hochleistungswein" gestellt. Dahinter steckte die Intention, sehr anstrengende Sportarten mit dem Herstellungsprozess eines guten Weins zu vergleichen und die Beziehung zahlreicher Sportler zur Welt des Weins zu untersuchen; so hat zum Beispiel der Club von Valladolid einen engen Bezug zu den Weingütern der Region.

Zu Beginn erzählte der Sportjournalist eine Anekdote: Nachdem die Herausforderung der Besteigung des Aconcagua gemeistert war, testeten sie direkt nach ihrem Abstieg von jenem hohen Berg in einer Weinkellerei in Mendoza einen argentinischen Wein.

Für García Caridad steht der Wein "für die Freundschaft und ist zugleich wirtschaftlicher Motor für viele Gegenden Spaniens ? und in Maßen genossen stellt er überdies einen wahren Quell der Gesundheit dar". Diese Meinung vertreten auch Escartín, der gerne ein Glas Wein zu den Mahlzeiten trinkt, und der Sportjournalist Juan Carlos Rivero, für den Wein ein gesundes Vergnügen darstellt und das Ergebnis von Einsatz und Stärke ist, "da die Herstellung eines guten Weins eine großen Anstrengung darstellt", wie er versichert.

Carlos Suárez begann mit dem berühmten spanischen Weinlied "El vino que tiene asunción no es blanco ni es tinto ni tiene color". Damit wollte er die Elemente miteinander vergleichen, die erforderlich sind, um einen guten Sportler beziehungsweise einen guten Wein zu erhalten. "In beiden Fällen hat das mit großer Mühe, Bindung an die Marke und letztlich auch mit Exklusivität zu tun ? und bei beiden gibt es gute und schlechte Momente."

In Helsinki gibt es keinen spanischen Wein

Juan Carlos Rivero erinnerte daran, dass es Trainer verschiedener Mannschaften gibt, die ebenso wie Ärzte zum Mittagessen den Genuss eines Glases Wein empfehlen. "Der Wein und der Sport haben kein Ziel, da sie immer verbessert werden können." erklärte er. Dann lenkte er die Aufmerksamkeit auf einen anderen Aspekt: "Wir reisten mit dem spanischen Fernsehen durch die Welt, um die Sportübertragungen abzudecken. Und ich war überrascht, dass es in Finnlands Hauptstadt Helsinki in den Restaurants keinen spanischen Wein gab. In diesem Zusammenhang vermute ich, dass unsere Sportler und Trainer allmählich weltweit anerkannt sind für ihr Markenzeichen, Spanier zu sein. Und wir sollten anstreben, dass dasselbe mit dem Wein gelingt."

Obwohl Rivero erst spät zum Wein kam, meinte er: "Bei den Weinen wie beim Sport gewinnen am Ende die Großen." Er zeigte sich stolz auf seine Anwesenheit auf der FENAVIN, damit er "zur Vermarktung des spanischen Weins und einer Industrie beitragen kann, welche die Mühe wert sind".

Escartín lobt die FENAVIN für ihr Radteam

Fernando Escartín arbeitet bei Nozar, dem Unternehmen, zu dem die Weinkellerei Enate gehört. Er ist neunmal bei der Tour de France mitgefahren, achtmal bei der Vuelta de España und zweimal beim Giro d'Italia. Escartín vergleicht die große Anstrengung, die mit der Vorbereitung einer Radfahrsaison verbunden ist, mit der Pflege der Weinstöcke und der Herstellung eines großen Weins: "Jedes Jahr bereitest du dich auf dieselbe Weise vor, mit großer Sorgfalt und Schufterei ? doch das Ergebnis ist immer anders." Er versichert, dass der guten wie der schlechten Saison des Sportlers ebenso wie dem Wein besserer und dem Wein minderer Qualität immer "derselbe alljährliche Kampf" zugrunde liegt.

Er dankte der FENAVIN von ganzem Herzen dafür, ein Radfahrteam zu unterstützen, und ermutigte die jungen Sportler, zu den Mahlzeiten in Maßen Wein zu trinken, um sich nach einer großen Anstrengung ? wie beispielsweise einer Etappe von 200 Kilometern ? zu entspannen. Und dann fügte er hinzu: "Wenn man jemanden zum Essen ausführt, der keinen Wein mag, und ihn zu einem Glas Wein einlädt, wird er ihm schließlich sicher schmecken. Also möchte ich jeden dazu animieren, Wein zu kosten."

Anschließend folgte ein Vergleich von Sportteams und Sportlern mit Weinen. So wurde beispielsweise Real Madrid erwähnt und mit einem "Vega Sicilia" gleichgestellt. Die spanische Fußballnationalmannschaft wurde mit "La Plazuela" aus La Mancha verglichen ? mit der Begründung: "Der beste Wein der Welt ist jener, den ich am liebsten mag." Dies sagte der Organisator der Podiumsdiskussion, der auch erklärte, dass Induráin ein besserer Sportler und Mensch sei als Lance Armstrong. Außerdem mache er Werbung für Sportler, die zu Kellermeistern geworden sind, wie beispielsweise Sanchís und Butragueño im Falle von Casalobos.

Danach wollten alle Teilnehmer der Veranstaltung die Messe genießen und freuten sich darauf, "neue Weine zu probieren", wie Rivero, Escartín und García Caridad versicherten. Sie stimmten alle darin überein, dass es "heute keine schlechten Weine gibt, sondern nur gute und bessere".

García Caridad vertrat die Meinung, dass das große Geheimnis des Weins in seinem Preis-Leistungs-Verhältnis liegt ? "doch heute gibt es viele ‚Schwalben' mit großen Namen auf dem Etikett, und es ist wichtig, das Gleichgewicht zu suchen, denn es gibt sehr gute Flaschen, die für unter zehn Euro zu haben sind".

Marca ist mit täglich 2,5 Millionen Lesern die meistgelesene Zeitung des Landes, während Radio Marca über eine halbe Million Hörer hat. Diese beiden Medien haben beschlossen, die fünfte spanische Weinmesse FENAVIN zu unterstützen. Dahinter steht das Konzept, dass Sport und körperliche Betätigung und daher auch die Gesundheit in engem Zusammenhang mit dem Wein, dessen moderatem Genuss und der großen Arbeit stehen, die erforderlich ist, um einen guten Tropfen zu produzieren.

Die Tageszeitung Marca hat am 5. Mai, dem ersten Messetag, eine acht Seiten umfassende Beilage veröffentlicht, die der FENAVIN gewidmet ist; und Paco García Caridad, Direktor von Radio Marca, hat am 5. und 6. Mai sein Programm direkt von der Messe gesendet und dabei bekannte Persönlichkeiten aus der Welt des spanischen Sports begrüßt.

Volver