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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Die Biotechnologie in der Önologie kommt durch die UCLM und die Universität Rovira i Virgili auf die FENAVIN

Ricardo Cordero und Juan Bautista Úbeda sprachen über "Die Entalkoholisierung und Weine mit geringem Alkoholgehalt" sowie über "Natürlich Hefe versus industrielle Hefe"

06.05.2009 | 

Im Rahmen der Spanischen Weinmesse haben heute Morgen zwei Referate stattgefunden, die besonders für die Önologen und Kellermeister sowie für die Forscher des Weinbausektors sehr interessant waren. Sie wurden im Rahmen eines Seminars der Universität von Castilla-La Mancha (UCLM) vorgetragen. Der an dieser Universität tätige Professor Juan Bautista Úbeda sowie Professor Ricardo Cordero von der Universität Rovira i Virgili erläuterten die Ergebnisse ihrer Untersuchungen über Hefe und Entalkoholisierung der Weine mit dem allgemeinen Titel "Die Biotechnologie in der Önologie".

Den ersten Vortrag hielt Úbeda Iranzo, der sich als Professor der UCLM mit Obstbau beschäftigt. Er sprach über das Thema "Natürlich Hefe versus industrielle Hefe". Während seiner Rede gab Juan Bautista Úbeda die Ergebnisse der Untersuchungen seiner Forschergruppe bekannt. Diese dienten als Grundlage für die Doktorarbeit eines der Mitglieder. Außerdem wurden die Daten für eine Vergleichsstudie genutzt, für die beide Hefearten separat und gemischt für den Fermentierungsprozess der Weine eingesetzt wurden.

Ricardo Cordero bezeichnet sich selbst als Biotechnologen. Er sprach über "Die Entalkoholisierung und Weine mit geringem Alkoholgehalt". Nach Meinung des Professors der Universität Rovira i Virgili gibt es zahlreiche Verbraucher, die nach Weinen mit einem niedrigen Alkoholgehalt verlangen, der zwischen 0 und 2 Prozent Ethanol liegt. Deshalb ist es in seinen Augen wichtig, "visionär" zu handeln und Produkte anzubieten, die mit diesen Merkmalen vermarktet werden können. Cordero Otero analysierte die physikalischen Methoden und biotechnologischen Möglichkeiten, die man für die Entalkoholisierung einsetzen könnte. Über die letztgenannten äußerte er, dass beim heutigen Stand keine dieser Optionen durchführbar ist. Außerdem lieferte er eine Reihe von Argumenten, die dafür sprechen, diese Art von Produkten herzustellen.

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