Le informamos que utilizamos cookies propias y de terceros para ofrecerle un mejor servicio, de acuerdo con sus hábitos de navegación. Si continúa navegando, consideramos que acepta su uso. Puede consultar nuestra Política de Cookies aquí.

Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

Buscador

Buscar

SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Paul Wagner zeichnet auf der FENAVIN ein zutreffendes und pragmatisches bild des weinmarkts in den USA

Der Vorsitzendes von Balzac Communications & Marketing vermittelt die Eckdaten, um den Export in den amerikanischen Markt erfolgreich anzugehen

05.05.2009 | 

Eigentlich bräuchte gar nicht erwähnt zu werden, dass der Experte aus den USA nicht allein über zahlreiche Daten und umfassende Informationen über die Realität im Weinbau der USA verfügt, sondern auch über die nötige Erfahrung, das Wesentliche herauszuziehen und seinem Publikum in klaren Worten zu vermitteln.

Seine nicht nur unterhaltsamen und spannenden, sondern durchaus ernsthaften Ausführungen begannen mit einer allgemeinen Beschreibung des nordamerikanischen Marktes, einem Markt, der seit 1996 fortwährend in Expansion begriffen ist - sogar während der aktuellen Wirtschaftskrise, in der das erste Quartal 2009 ein Wachstum von 6,4 % verzeichnet -, und wo 13 % der Verbraucher 86 % der Flaschen trinken.

Dem ist hinzuzufügen, dass die dürftige Ernte von 2008 die Importeure gezwungen hat, außerhalb des Landes nach Wein zu forschen, um die Nachfrage zu befriedigen, und dass die Bevölkerung der USA ebenso wie der Pro-Kopf-Verbrauch von Wein wächst; außerdem gibt es ein "Millenium-Generation" mit 70 Millionen jungen Erwachsenen, die weitaus mehr am Wein interessiert seien als die vorangehenden Generationen.

Weitere, nicht weniger interessante Daten waren, dass in den USA insgesamt 60.000 Etiketten vermarktet werden. Auch, dass in den meisten Bundesstaaten jeweils nur zwei oder drei relevante Importeure agieren, die mit 1000 bis 5000 Marken handeln und deren Handelsagenten täglich durchschnittlich 10 bis 15 Kundenbesuche machen.

Wagners erste Schlussfolgerung lautete, dass die Konkurrenz ungeheuerlich sei, so dass es unbedingt nötig ist, ein besonderes Merkmal zu finden, um sich abzuheben. Die zweite und vielleicht wichtigere Schlussfolgerung lautete, dass man den Kunden noch viel besser verstehen sollte: "Niemand sagt dir, was für Musik du hören sollst, oder erklärt dir welche Saiten der Gitarrist benutzt, du hörst einfach die Musik, die dir gefällt", sagt Wager und versichert, dass es beim Wein genauso ist.

Der Experte fand, dass sich der Weintourismus in Europa dieses Verständnis viel stärker zu eigen machen sollte und räumte dem Internet-Verkauf von Wein als gute Alternative, besonders für kleine Weingüter, große Chancen ein.

Volver