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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Rumänien – real ein potenzieller Markt für spanischen Wein

Nick Filip, Andrei Luca und Daniel Comanita

Nick Filip, Andrei Luca und Daniel Comanita

Der Vortrag "Zukunftsaussichten im rumänischen Markt" verknüpft die reale Situation dieses Landes mit dem Handel auf der FENAVIN

05.05.2009 | 

Rumänien hat sich derzeit ganz real zu einem potenziellen Markt für den Wein unseres Landes gewandelt. So lautete die wichtigste Schlussfolgerung des Vortrags "Zukunftsaussichten spanischer Weine im rumänischen Markt", im Rahmen der FENAVIN 2009 koordiniert von dem Auslandsrepräsentanten der FENAVIN in Rumänien und Vorsitzenden des Spanisch-Rumänischen Vereins von Castilla-La Mancha, Daniel Comanita.

Nach einem kurzen Überblick über die geographische, demographische und sozioökonomische Situation des Landes durch den Berater für Europäische Angelegenheiten in der Rumänischen Botschaft Andrei Luca, wurde deutlich, dass Rumänien einen Markt mit einer stabilen Wirtschaft und Gelegenheiten zur Investition bietet.

Der Weinexperte für den rumänischen Markt Nick Filip führte anschließend Eckdaten an, welche die aktuelle Lage des Konsum in Rumänien verständlich machen. So gab er an, dass das Land 40 % des Konsums in der Zone von Bukarest erzielt, in einer Region also, wo nur 10 % der Bevölkerung leben.

Filip erklärte auch, dass sich der Weinimport seit 2006, also dem Jahr von Rumäniens EU-Eintritt, gesteigert habe, was bedeutet, dass in einem Erzeugerland wie Rumänien, der Markt nicht nur Absatzkapazitäten für die Inlandproduktion hat, sondern auch für Einfuhren aus dem Ausland.

In der Tat sind Daniel Comanita zufolge "die Aussichten für den spanischen Wein auf dem rumänischen Markt fantastisch." Demnach sei die Einschätzung der rumänischen Konsumenten zur Qualität der spanischen Weine gut und werde von der starken und für einige unerklärlichen Annäherung beider Völker bestimmt. "Das einzige Hindernis", so Comanita, "besteht darin, dass es in Rumänien wenig Wein gibt, und wenn welche zu bekommen sind, dann nur sehr teuer."

Rumänien sei traditionell ein großes Weinbauland gewesen, "momentan gibt es in dem Bereich eine Menge zu tun", erklärt er. "In den letzten Jahren kamen bedeutende Auslandsinvestitionen ins Land, französische, italienische und spanische, die den Sektor verändern. Die von den Europäischen Fonds dargestellten Grundlagen wirken sich sehr positiv auf den Sektor aus", setzt er hinzu.

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