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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Castilla-La Mancha, die größte Weinbauregion der Welt, stellt ihre Weine Importeuren und Journalisten aus dem Ausland vor

Der bekannte Sommelier und Weinberater Charlie Arturaola leitete eine Weinansprache mit einigen der neuen, für die Region repräsentativen Weinen

05.05.2009 | 

Das IPEX (Institut für die Auslandspromotion von Castilla-La Mancha) veranstaltet während der Spanischen Weinmesse mehrere Weinverkostungen, um die aktuelle Weinqualität sowie die Vielfalt der Weinbereitung in der Region von Castilla-La Mancha vorzuführen.

Die eineinhalbstündigen und in englischer Sprache gehaltenen Veranstaltungen, eine Kombination aus professioneller Verkostung und Vortrag, wenden sich hauptsächlich an Journalisten und Importeure aus dem Ausland, um diese auf direktem Wege in die Wirklichkeit des Weinbaus des 21. Jahrhunderts in Castilla-La Mancha einzuführen. Die unbeschwerte, freundliche Art des Senior-Sommeliers aus den USA Charlie Arturaola und seine umfassenden Kenntnisse von Traube und Wein tragen Wesentliches zum Gelingen dieser Veranstaltungen bei: nach außen ein modernes, wettbewerbsfähiges Bild der aktuellen Weine aus Castilla-La Mancha zu zeichnen.

Die erste dieser Weinansprachen hatte eher den Charakter einer allgemeinen Präsentation und bot die Möglichkeit, sechs Weine aus drei der neun in der Region beheimateten D. O.s zu verkosten. Charlie Arturaola begann seine Ausführungen, indem er in groben Zügen die Realität des Weinbaus in Castilla-La Mancha schilderte; eine Realität, die sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt hat. Zu den einheimischen Rebsorten -Cencibel, Airén, Monastrell, Garnacha...- gesellten sich mit einem deutlichen Erfolg fremde, nämlich Cabernet Sauvignon, Sirah und Petit Verdot. Ebenso haben sich große Kellerei-Gruppen aus anderen Gegenden Spaniens in der Region niedergelassen, wo sie Qualitätsreben und neue Möglichkeiten zur Weinbereitung suchen. Die neun bereits erwähnten Herkunftsbezeichnungen wurden durch vier Vinos de Pago ergänzt. Und die Einführung des Qualitätssiegels Vinos de la Tierra de Castilla (Landweine aus Kastilien) vor zehn Jahren gab dem Export einen mächtigen Schwung.

Arturaola zog aus dem Berichteten die Schlussfolgerung, dass Castilla-La Mancha eine Menge zu bieten hat. Um das zu beweisen lud er die Teilnehmer ein, sechs Weine zu probieren, die fast alle von kleinen Weingütern stammten, einer davon sogar ganz frisch auf dem Markt. Es handelte sich um: 'Añil', vom Weingut Tomelloso (Macabeo, D.O. La Mancha), 'Vidal del Saz', der Bodegas del Saz (Verdejo, D.O. La Mancha), 'Ovidio' der Bodegas Bernal García-Chicote (Tempranillo 'peludo', D. O. La Mancha), 'Dominio de Ontur' der Bodega San José (Monastrell, D.O. Jumilla), 'Zagarrón' der Kooperative Nuestra Señora de Manjavacas (Tempranillo und Petit Verdot, D. O. La Mancha) und 'La Huella de Adarás 2007' der Bodegas Almanseñas S.L. (Garnacha Tintorera, Monastrell y Sirah, D.O. Almansa). Zwei Weißweine und vier Rotweine, die die Besucher von der Qualität und dem großen Reichtum des Weinbaus in Castilla-La Mancha überzeugen konnten, einer Region, die in der Lage ist, ihre außerordentlich wettbewerbsfähigen Weine in einem immer globaleren Markt anzubieten.

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