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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

"Die Zukunftsaussichten auf dem rumänischen Markt" stehen auf der Spanischen Weinmesse zur Debatte

Dazu beziehen Stellung: Daniel Comanita, Vorsitzender des Spanisch-Rumänischen Vereins von Castilla-La Mancha; Andrei Luca, Berater für Europäische Angelegenheiten der Rumänischen Botschaft, und Nick Filip, Weinexperte des rumänischen Marktes

01.05.2009 | 

Der Auslandsvertreter der FENAVIN in Rumänien und Vorsitzender des Spanisch-Rumänischen Vereins von Castilla-La Mancha, Daniel Comanita, moderiert die Diskussion auf dem Podium "Zukunftsaussichten auf dem rumänischen Markt", im Rahmen der FENAVIN, der Spanischen Weinmesse -2009, die vom 5. bis 7. Mai im Messezentrum von Ciudad Real stattfindet. Außer ihm sind Andrei Luca, Berater für Europäische Angelegenheiten der Rumänischen Botschaft, und der Weinexperte des rumänischen Marktes Nick Filip als Referenten eingeladen.

Dem Auslandsvertreter zufolge "sind die Aussichten für den spanischen Wein auf dem rumänischen Markt fantastisch, weil fast 800.000 Rumänen in Spanien leben." Demnach sei die Einschätzung der rumänischen Konsumenten zur Qualität der spanischen Weine gut und werde von der starken und für einige unerklärlichen Annäherung beider Völker bestimmt. "Das einzige Hindernis", so Comanita, "besteht darin, dass es in Rumänien wenig Wein gibt, und wenn welche zu bekommen sind, dann nur sehr teuer."

Außerdem erinnert er daran, dass "Rumänien das siebtgrößte Land der EU ist mit einer Bevölkerung von über 23 Millionen Einwohnern, ein romanisches und christliches Land mit viel versprechenden Zukunftsaussichten für Spanien, zumal nach dem EU-Beitritt."

Rumänien sei traditionell ein großes Weinbauland gewesen, "aber momentan ist dafür eine Menge zu tun", erklärt er. "In den letzten Jahren kamen bedeutende Auslandsinvestitionen ins Land, französische, italienische und spanische, die den Sektor verändern. Die von den Europäischen Fonds dargestellten Grundlagen wirken sich sehr positiv auf den Sektor aus", setzt er hinzu. "Aber auch so sind die rumänischen Weine teuer, daher bin ich sehr zuversichtlich, dass die spanischen Weine mit ihrer hervorragenden Qualität Erfolg haben", prophezeit er.

Der Vorsitzende des Spanisch-Rumänischen Vereins von Castilla-La Mancha versichert, dass "Rumänien ein Konsumland ist, wo trotz der internationalen Krise der Konsum kaum zurückgeht." Außerdem gebe es "keine erwähnenswerte Kultur des Weintrinkens und die Rumänen sind sehr offen für Weinmarken, die nicht aus ihrem Land stammen. Es wird mehr Weißwein als Rotwein getrunken; die Rumänen bevorzugen den halbtrockenen und lieblichen Wein und richten sich in der Regel nach dem Preis."

Der Auslandsvertreter sagt: "Die FENAVIN ist eine innovative Initiative, die von einem großen Erzeugermarkt ins Leben gerufen wurde. Ich glaube, dass das eine sehr kluge Promotionsstrategie für neue Märkte ist", schließt er.

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