Le informamos que utilizamos cookies propias y de terceros para ofrecerle un mejor servicio, de acuerdo con sus hábitos de navegación. Si continúa navegando, consideramos que acepta su uso. Puede consultar nuestra Política de Cookies aquí.

Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

Buscador

Buscar

SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Namhafte Weinbauexperten sprechen über Weinkommunikation und Markenschutz von Wein

Joël B. Payne, Präsident der FIJEV

Joël B. Payne, Präsident der FIJEV

Erwartet wird Joël B. Payne, Vorsitzender des Internationalen Weinjournalistenverbands

23.04.2009 | 

Der Internationale Weinjournalistenverband (FIJEV) veranstaltet am 6. Mai im Rahmen der Spanischen Weinmesse FENAVIN 2009 eine Vorstandssitzung der Spanischen Verbandssektion, für die der Vorsitzende des FIJEV, der Nordamerikaner Joël B. Payne sein Kommen angekündigt hat.

Die Vorstandssitzung des Spanischen Weinjournalistenverbands (AEPEV) beginnt mit einem gemeinsamen Mittagessen, dem sich bis zu einer Gesamtzahl von 20 Personen noch weitere Verbandsmitglieder aus dem In- und Ausland (FIJEV) anschließen können.

Für den Nachmittag sind ab 16 Uhr Vorträge und Gespräche zum Thema "Der Wein: Technik und Kommunikation" vorgesehen unter Mitwirkung von Paul Pontallier, Önologe bei Château Margaux; Ana Martín, freie spanische Önologin und Joël B. Payne, Präsident des FIJEV. Sie werden über Wein sprechen, darüber wie sie ihre Weine bereiten und wie sie diese kommunizieren, außerdem soll es um Markttendenzen und gesellschaftliche Geschmacksrichtungen gehen.

Paul Pontallier ist derzeit Direktor von Château Margaux, ein Premier Cru classé Médoc, der in den Worten des Fachmanns Mauricio Wiesenthal, "mehr ist als ein Wein: Er ist ein Symbol Frankreichs." Ana Martín Onzain ist trotz ihres jugendlichen Alters eine der versiertesten Önologinnen unseres Landes. Ihre Verbindung zu Namen wie Guitián, Casa Gualda, Terras Gauda, Itsasmendi und Traslanzas haben ihr außerdem eine Menge Ansehen verschafft. Sie hat bereits eine große Anzahl von Fachkursen und Verkostungsseminaren gehalten, an zahlreichen Verkostungskomitees und Forschungsprojekten teilgenommen und hatte darüber hinaus schon in der einen oder anderen Bodega die kommerzielle Leitung inne.

Wie schützt man den Wein?

Im weiteren Verlauf des Nachmittags gibt es den Vortrag: "Wie schützt man den Wein vor Fälschungen und Gaunern", gehalten von Mariano Rubio, leitendes Verwaltungsratsmitglied des Betriebsfachzentrums für Wein (CTOV) und Pierre Delval, Beirat der Fälschungsbekämpfung im Europarat.

Die Referenten werden vor der Gefahr von Fälschungen warnen, die den Wein bedrohen. Bis jetzt werden in der Reihenfolge ihrer Größenordnung am meisten nachgeahmt: Whisky, Champagner und Kognak, gefolgt von Rotwein, besonders Bordeaux und im Falle Spaniens Rioja.

Die Fälschungen haben 2008 bereits 30 Prozent des Umsatzvolumens der EU-Weine erreicht und gefälschte Kopien weltweit, einschließlich geistiges Eigentum, einen Umsatz von 500.000 Millionen Euro, davon 110.000 Millionen für Lebensmittel.

Leitende Mitarbeiter des CTOV haben - wohl wissend um die Bedeutung des Weins für Spanien als drittgrößtem Erzeugerland weltweit, mit der größten Weinbaufläche und drittgrößtes Exportland nach Volumen, das im Begriff ist die Nr. 1 zu werden - die Kontrollräte, Bodegas und andere Einrichtungen aufgesucht, um zu klären, welche Maßnahmen der Sektor im Bereich Sicherheit und Authentifizierung ergreifen muss.

Die spanischen Weinerzeuger wollen - wohl wissend darum, was auf den Auslandsmärkten auf dem Spiel steht, wo sie nach offiziellen Einschätzungen in fünf Jahren Italien überholt haben können - auf breiter Basis für die Wahrnehmung der Qualität ihrer Flaschenerzeugnisse sorgen, vor allem, da kürzlich ein Großabnehmer wie China durch seine Industrie- und Handelskammer dahinter gekommen ist, dass 70 Prozent der in Restaurants der chinesischen Großstädte verkauften Importweine Fälschungen sind.

Das CTOV möchte Erzeugern und Verbrauchern das notwendige Instrumentarium zur Verfügung stellen, damit jeder Wein ein einzigartiges, unverwechselbares Produkt ist und bleibt, mit einem durch die Sorgfalt des Unternehmens geschaffenen und gepflegten Markenimage, sowie durch die Arbeit der gesamten Belegschaft, die bei jeder Weinlese ein echtes Erzeugnis mit der Aura seiner Schöpfer wirklich werden lässt.

Anerkennung für Manuel Juliá, FENAVIN-Direktor

Am Ende des Vortrags möchte der Spanische Weinjournalistenverband AEPEV dem Generaldirektor der FENAVIN Manuel Juliá ein Dankeschön für die Aufmerksamkeit überreichen, die er bei dieser Messe der journalistischen Arbeit ganz allgemein und der Arbeit des FIJEV im Speziellen zukommen lässt.

Volver