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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Die FENAVIN zählt 70.175 Geschäftskontakte, das sind 300 % mehr als bei der vergangenen Ausgabe

Die Weingalerie registrierte 8000 Fachbesucher, indes 1157 internationale und 1650 spanische Einkäufer auf der Messe geschäftlich tätig wurden

10.05.2007 | 

Die Spanische Weinmesse (FENAVIN) schloss heute ihre Tore und verzeichnete eine Zuwachsrate von 300 Prozent bei den Geschäftskontakten, von denen diesmal 70.175 registriert wurden, gegenüber 21.369 bei der 2005er Ausgabe. Diese positive Bilanz gab der Präsident der FENAVIN Nemesio de Lara sogleich bekannt. Er erschien in Begleitung des Messekoordinators Institutionen Ángel Amador.

"Wer sät, der erntet, und wir fahren gerade eine gute Ernte ein", sagte De Lara und führte aus, es hätten insgesamt 58.459 Besucher, also 22.000 mehr als 2005, das Messegelände bevölkert, dazu 11.200 Aussteller sowie 1.157 internationale und 1.650 spanische Einkäufer - in beiden Gruppen mehr als erwartet.

De Lara berichtete weiter, dass in der Weingalerie 941 Marken von 375 Bodegas ausgestellt wurden, und dass 8000 Fachbesucher die jeweils vormittags geöffnete Einrichtung genutzt haben. Er wusste ferner zur Galerie zu berichten, Subas Adora, Präsident des Delhi Wine Club und weithin anerkannter hinduistischer Experte, habe versichert, dass dies die beste sei, die er je auf der Welt kennen gelernt hatte.

Außerdem haben täglich 3000 Besucher die Website aus 50 Ländern besucht. Das waren nach der Besucherzahl sortiert: Spanien, Vereinigte Staaten, Deutschland, England, Schweden, Frankreich, Holland, Mexiko, Dänemark, Belgien, Norwegen etc. Und die auf der FENAVIN verteilten Terminals zur Online-Suche haben täglich rund 1000 Nutzer registriert.

Er berichtete auch, dass insgesamt 38 Unternehmen, davon 33 aus der Region, praktisch ganz Ciudad Real, und fünf aus Madrid der FENAVIN als Dienstleister zur Verfügung gestanden haben.

Und er fügte hinzu, es habe in dem bis gestern laufenden Rahmenprogramm 47 Veranstaltungen gegeben mit insgesamt 1361 Besuchern und 111 Referenten. "Man muss natürlich bedenken, dass zu vielen Diskussionsrunden acht oder neun Gäste eingeladen waren", so De Lara, der ebenfalls kundtat, die vom Veranstalter eingerichtete Rotkreuzstation habe, außer allergischen Reaktionen, Kratzwunden oder dem Verlangen nach einem Schmerzmittel, keine schwereren Zwischenfälle zu vermelden gehabt.

"Im Augenblick führen wir Umfragen durch, um die Zufriedenheit der Aussteller zu erkunden", sagte De Lara und versicherte, dass das Ergebnis später bekannt gegeben werde, eines nehme er allerdings vorweg: Wenn er sich auf die während der vier Messetage gesammelten Aussagen berufe, dann sei die FENAVIN erneut ein Erfolg gewesen. "Die schönsten Früchte sind die Sätze, die wir dieser Tage von den Lippen der Kellermeister, Aussteller und Genossenschaftler vernommen haben. Viele Leute haben gesagt, die FENAVIN sei in Bezug auf ihre Organisation und die Handelsmöglichkeiten schon jetzt die beste kontinentale Messe. Oder sie sagten: Sie ist die beste und versteht es besser als alle anderen Messen der Welt, Handelskontakte zu fördern. Oder: Hier wollte der komplette Sektor schon immer hin", so gab De Lara die Stimmen wieder und fügte dann hinzu: "Sehr einflussreiche Persönlichkeiten haben mir bei der Preisverleihung für ‚Ein Leben, dem Wein geweiht' zu verstehen gegeben, dass die FENAVIN sie, was das geschäftliche anginge, mehr interessiere als die ‚Alimentaría'."

In diesem Zusammenhang legte De Lara aber Wert darauf klarzustellen, dass die vom Regionalrat in Ciudad Real veranstaltete Spanische Weinmesse eine 'durch und durch professionelle' Fachausstellung sei, doch: "Wir wollen für keine andere Messe des Sektors eine Konkurrenz sein, wir wetteifern mit niemandem, sondern möchten, dass wir uns alle gemeinsam für unsere Branche einsetzen - die braucht das nämlich. Es ist menschlich, Vergleiche zu ziehen, aber wir dürfen nicht vergessen, wie gut es ist, dass es viele Messen und viele Fachausstellungen gibt, damit sich der Weinbau weiterentwickelt."

Dann nannte De Lara einen weiteren positiven Effekt der Messe: "Dank der FENAVIN wird die Hauptstadt unserer Provinz nun in den angesehensten Fachzeitschriften der Welt mit Lobliedern aus der Feder der anerkanntesten Fachleute erwähnt. Auch das erfüllt uns mit Zufriedenheit." Und er vergaß nicht den Hinweis, nicht nur die Weinbranche sei für die Veranstaltung der Messe dankbar, denn auch andere Gewerbe zögen einen großen Nutzen aus ihr, und er nannte das Hotel- und Gaststättengewerbe, den Einzelhandel und der Tourismus in der Hauptstadt und im ganzen Landkreises.

"Die FENAVIN, die España Original und die Fercatur haben jede für sich und alle zusammen, anschaulich, wirkungsvoll und für die Zukunft bewiesen, dass sich Ciudad Real als Hauptstadt bestens zur angesehenen Kongressstadt eignet, und dass sich unsere Provinz in Spanien und weltweit einen Ruf als großartiger Veranstaltungsort von Kongressen aufbauen kann. Dies ist unser Beitrag zum sozio-ökonomischen Potenzial des Landes hinzu, in dem wir leben und in dessen Dienst wir als Politiker stehen", beteuerte der Präsident der Spanischen Weinmesse.

DIE WMO

Die FENAVIN diente ebenfalls dazu, so De Lara, klarzustellen, dass die Organisation des Gemeinsamen Marktes "für die Einheit des Sektors eine Herausforderung ist." Er fand, dass die neue Fassung, "die im Juli publiziert wird, nicht das Ausreißen und 'Plattmachen' des Weinsektors befürworten darf. Traube und Rebe dürfen nicht zum Alteisen werden, damit sich der Sektor gesundstößt", mahnte er.

Er bestätigte ferner, die Messe habe nunmehr den Nachweis geführt, dass sich öffentliche Investitionen in Promotion, Modernisierung und Vermarktung lohnen. "Wir schließen daraus, dass die Erwartungen an unser Handels- oder Exportpotenzial keineswegs unbegründet sind. Ich glaube, dass die Handelserwartungen begründet sind, aber man muss dran bleiben und noch mehr investieren", erklärte er.

Eine weitere Schlussfolgerung von De Lara betraf die Ergreifung politischer Maßnahmen zur Ankurbelung des Weinkonsums unter jungen Leuten. In diesem Kontext betonte er, dass der gemäßigte Weinverbrauch auf keinen Fall gleichgesetzt oder auch nur verglichen werden dürfe oder könne mit dem Konsum anderer alkoholischer Getränke, wenn es um die präventive Gesetzgebung zur Vermeidung von Alkoholmissbrauch gehe. "Ich spreche vom gemäßigten Weinkonsum, nicht davon, Unmengen davon zu trinken, wie von einigen behauptet wurde, die damit eine überflüssige Debatte neubelebt haben", fügte er hinzu.

Er dankte dem gesamten Organisationsteam der FENAVIN für seine Bemühungen und hob insbesondre die Arbeit des Messedirektors Manuel Juliá hervor, dem er "ganz aufrichtig eine baldige Neuauflage" wünschte. Für De Lara steht eines fest: "Die Messe beweist, dass der Einsatz für das Mögliche dazu führt, Wunder zu vollbringen, wie die FENAVIN eines ist. Was hier geschieht, ist die Folge von vielen Stunden, Tagen und Jahren des Kampfes gegen unerwartete Stürme und ungläubige Menschen. Wenn du daran glaubst, was du tust, und der Sektor hinter dir steht, wenn du das fühlst, dann geht es voran und es wir können mit viel Einsatz und einer guten Planung, das gemeinsam Schiff in den Hafen bringen."

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