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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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Puxeu: Im Juli wird die überarbeitete Fassung der neuen WMO publiziert und steht unter portugiesischer Präsidentschaft zur Debatte

Der Generalsekretär des Ministeriums für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung (MAPA) wurde von Nemesio de Lara und Ángel Amador auf der FENAVIN begrüßt

09.05.2007 | 

Anfang Juli soll die überarbeitete Fassung der neuen Europäischen Weinmarktordnung (WMO) publiziert werden, die ausreichende Nachbesserungen enthalten könnte und unter portugiesischer Präsidentschaft in der EU-Kommission zur Debatte stehen wird - einem Land, das Spanien, als "Freund" betrachtet. Das kündigte der Generalsekretär des spanischen Ministeriums für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung (MAPA) Josep Puxeu heute auf der Spanischen Weinmesse an, nachdem er vom Messepräsidenten Nemesio de Lara und vom Koordinator Institutionen Ángel Amador auf der FENAVIN willkommen geheißen wurde.

Puxeu versicherte, dass Spanien eine "offensive Position, ohne allzu viele Zugeständnisse beibehalten will", und kündigte an, dass die Diskussionsphase ins zweite Halbjahr verlegt wurde, so dass die Verhandlungen "in einem bequemen Rahmen" stattfinden werden.

Er fügte hinzu, dass die Anpassung der Produktionskapazitäten nur auf freiwilliger Basis geschehen werde und wahrscheinlich sehr viel geringer ausfallen würden, als von den Regionalregierungen vermutet. Allerdings wies er darauf hin, dass es eine Einigung aller 27 Mitgliedsstaaten geben müsse, weshalb der Prozess reichlich komplex sei.

Was die Spanische Weinmesse angeht, so äußerte Puxeu dem Messepräsidenten Nemesio de Lara gegenüber seine Anerkennung für diese große Veranstaltung einer Einzelausstellung zum Wein. Und er verwies darauf, dass der Weinbau und die Agrarproduktion von Rebenerzeugnissen und Wein ein besonderes Anliegen des Landwirtschaftsministeriums sind.

De Lara dankte seinerseits Puxeu dafür, dass er zur FENAVIN gekommen war. "Wir wissen, dass wir im selben Boot sitzen und sind davon überzeugt, dass das Landwirtschaftministerium bei zukünftigen Ausgaben auf greifbare, effektive und ökonomische Weise dabei sein wird, weil die Regionalregierung der Gemeinden dies schon tut und wir alle auf der gleichen Linie sind."

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