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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Der Architekt Diego Peris stellt auf der FENAVIN 2007 sein Buch "Arquitectura y cultura del vino en Castilla-La Mancha" (Architektur und Weinbau in Castilla-La Mancha) vor

Unter Mitwirkung des Präsidenten von Castilla-La Mancha José María Barreda und im Beisein des Generalsekretärs am Ministeriums für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung (MAPA) Josep Puxeu, des Präsidenten der FENAVIN Nemesio de Lara sowie des Messekoordinators Institutionen Ángel Amador

09.05.2007 | 

Der Architekt Diego Peris Sánchez und Direktor des Amtes für Infrastruktur an der Universität von Castilla-La Mancha (UCLM) hat heute Nachmittag auf der Spanischen Weinmesse, nach den einführenden Worten des Präsidenten der Autonomen Region José María Barreda, sein Buch "Arquitectura y Cultura del Vino en Castilla-La Mancha" (Architektur und Weinbau in Castilla-La Mancha) vorgestellt. Darin wird beschrieben, wie die bedeutsame Realität des Weinbaus die Architektur und die Landschaft der Region geprägt hat. Auch der Messepräsident Nemesio de Lara und der Koordinator Institutionen Angel Amador saßen bei der Buchpräsentation im Publikum.

Bevor er auf die Neuerscheinung und deren Autor einging, bemerkte Barreda, dass jeder Aussteller und sogar der Generalsekretär Joseph Puxeu vom Ministerium für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung (MAPA) - der ebenfalls zur Buchpräsentation erschien - sich, zur Messe befragt, voller Zufriedenheit über die FENAVIN äußere, "weil die FENAVIN wirklich eine großartige Idee ist, wie wir schon bei ihrer Eröffnung betont haben."

Barreda sagte, dass der Wein für Castilla-La Mancha ein strategischer Sektor sei, dem eine soziale, historische, kulturelle und umweltpolitische Bedeutung zukomme. "Er bewegt sehr viel Geld und hat eine enorme Wichtigkeit. Er ist nicht zuletzt in sozialer und demographischer Hinsicht wichtig", fügte er hinzu.

Als er auf das Buch zu sprechen kam, empfahl Barreda dessen Lektüre. "Es wird sicher von einem breiten Publikum gut angenommen werden, besonders aber von der Branche, weil alle Bodegas darin vorkommen. Und in einem Kapitel geht es sogar um das Thema Design in der Weinwelt", so Barreda.

Peris lenkte den Blick anschließend auf das wertvolle Erbe der Weinbauarchitektur. Bei der Buchpräsentation befasste er sich zum einen mit der Beschreibung des Buchthemas selbst, gab dann aber auch Denkanstöße, um den inneren und äußeren Raum der Weingüter als kostbares Image und Markenzeichen zu pflegen und die dazugehörigen Bauten wertzuschätzen, da sie zusammen mit dem Weinberg die landschaftliche, historische und humane Realität von Castilla-La Mancha geschaffen haben.

Das Buch beginnt mit der Untersuchung der sozialen, ökonomischen und kulturellen Bedeutung der Weinbau-Wirklichkeit in Castilla-La Mancha und der daraus entstandenen Architektur. Der Weinberg, das Land und die jeweilige Zeit, die Weingärten von La Mancha und die Herkunftsbezeichnungen werden im ersten Teil in drei Kapiteln behandelt, die der Relevanz des Weins in der Region gewidmet sind.

Nach diesem einführenden Teil findet eine Reise durch Castilla-La Mancha statt, und zwar auf der Route seiner Herkunftsbezeichnungen (D.O.s): Almansa, Jumilla, La Mancha (in ihren Anbaugebieten der Provinzen Albacete, Ciudad Real, Cuenca und Toledo), Manchuela, Méntrida, Mondéjar, Ribera del Júcar, Uclés und Valdepeñas. In einem Schlussabschnitt werden die Vinos de pago vorgestellt mit den Eigennamen ihrer in Castilla-La Mancha gelegenen Weingüter Guijoso, Finca Élez, Dehesa del Carrizal und Dominio de Valdepusa.

Diese Weinroute wird Gemeinde für Gemeinde abgearbeitet. In jedem Ort werden die ansässigen Weingüter mit ihrer Architektur, ihren Anlagen und ihrer Einbettung in die urbane Umgebung beschrieben. Jedes Weingut wird im Kontext der dazugehörigen Stadt betrachtet, die seine Existenz und geschichtliche Entwicklung erst möglich macht. Die meisten Beschreibungen werden mit Fotos der Weingüter ergänzt und in Einzelfällen sogar mit Lageplänen, wenn es sich um historische Bauten handelt oder um Bodegas mit einer besonderen neuzeitlichen Architektur.

Auf diese Weise werden über zweihundert sehr unterschiedliche Weingüter beschrieben: alte historische Bodegas, Bauten vom Ende des 19. Jahrhunderts, die Genossenschaftsbauten von Mitte des 20. Jahrhunderts und Gebäude der Neuzeit, seien dies Industrieanlagen oder einzelne Weingüter. Die besondere Situation der Stadt-Bodegas wird am außergewöhnlichen Beispiel von Valdepeñas illustriert, dessen der Stadtplan mit den Standorten der verschiedenen Bodegas untersucht wird. Die beiden letzten Kapitel des Buches gehen kurz auf weitere architektonische Besonderheiten, wie das Weinmuseum von Valdepeñas, ein und wenden sich schließlich dem Thema Wein-Design zu.

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