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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

INNOVATIVE UND TRADITIONELLE TAPAS AUS ANDALUSIEN ZEIGEN, DASS SIE MIT DEN WEINEN AUS MONTILLA-MORILES GUT HARMONIEREN

Ein Runder Tisch mit Weinverkostung, hat im Rahmen der FENAVIN gezeigt, dass beide Varianten der Küche aus Cordoba gut mit den Weinen dieser andalusischen Herkunftsbezeichnung harmonieren

09.05.2007 | 

Die traditionelle Küche und die Autorenküche zweier bekannter Tabernas in Cordoba passen beide in ihrer Art hervorragend zu den Weinen der D.O. Montilla-Moriles. Dies war das wichtigste Ergebnis der Diskussionsrunde mit Verkostung "Weine und Tapas aus Andalusien" am Mittwoch auf der FENAVIN. Sie wurde geleitet von Manuel López Alejandre, dem Generalsekretär der Spanischen Konferenz der Kontrollräte der Herkunftsbezeichnungen. Er definierte die andalusischen Tapas als "Köstlichkeiten auf der Grundlage einfacher Zutaten".

"Seit jeher kamen die Menschen in den Tabernas zusammen. Tabernas liefern die Grundlagen für die Küche der großen cordobesischen Restaurants. Wir verdanken den Tabernas viel", erklärte López Alejandre zu Beginn der Verkostung. Die Amontillados und die Amontillados finos, so López Alejandre, besitzen Geruchs- und Geschmackseigenschaften, die "mit praktisch allem harmonieren, was du für die Tapas verwendest, ob eingelegtes Gemüse oder Innereien".

Diese Weine harmonieren ideal mit den kulinarischen Traditionen der cordobesischen Tapa-Bars: Salmorejo-Suppe, Revuelto campero (eine wohlschmeckende Kombination aus Kartoffeln, Saubohnen, Rühreiern und Schinken) oder Orange mit Kabeljau und frischem Schnittlauch, ein ursprünglich jüdisches Gericht. Alle diese Köstlichkeiten serviert die "Taberna Casa Salinas", ein typisch cordobesisches Lokal mit schönem Innenhof und weiß getünchten Wänden. "Diese Gerichte haben schon immer gut zu den Montillas und den würzigen Sherrys gepasst", erklärte Manuel Pérez Romera, der Eigentümer der Taberna, die es schon seit über 80 Jahren gibt, ein Treffpunkt für die Anhänger des Stierkampfes und die Liebhaber des Flamencos. Es handelt sich um ein Lokal, in dem bis vor zehn Jahren keine Erfrischungsgetränke ausgeschenkt wurden, aber umso mehr den großen Weinen der Region gehuldigt wurde.

"Ich koche wie meine Großeltern, mit den gleichen Rezepten, denen ich meine persönliche Note hinzufüge", erklärte Pérez Romera. Er setzt darauf, traditionelle Gerichte neu zu entdecken und ihnen einen aktuellen Akzent zu verleihen. "Das könnte man genauso gut als Autorenküche bezeichnen."

Die andere, innovative Tendenz wurde in Form echter Delikatessen präsentiert wie Erdbeer-Gazpacho, das Dessert Mazamorra aus Mandeln mit Gelantine und Pedro Ximénez-Sherry, Auberginen mit Honig, Flamenquines mit Schinken, Gambas oder Käse. Sie wurde alle komponiert von "La Abacería", einem Lokal in der Mezquita von Córdoba, das die Geschwister Juan Luis und Blanca Santiago Melero führen, die auf eine extravagante Küche setzen.

Juan Luis Santiago Melero erklärte: "Kulinarische Innovationen sind schwierig, aber die Gäste akzeptieren sie letzten Endes doch."

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