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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

PAU ROCA PROTPHEZEIT DER 4. AUSGABE DER FENAVIN SEHR GUTE ERGEBNISSE

Der Generalsekretär des Spanischen Weinverbands hielt den Vortrag "Erziehung zum Maßhalten"

09.05.2007 | 

Der Generalsekretär des Spanischen Weinverbands Pau Roca hielt heute im Rahmen der Spanischen Weinmesse einen Vortrag mit dem Titel "La Educación para la moderación" (Erziehung zum Maßhalten. Roca prophezeute sehr gute Ergebnisse für die 4. Ausgabe der FENAVIN und erschien in Begleitung von Alfonso Monsalve, dem 1. Vorsitzenden des Unternehmerverbands Weinbau der Provinz.

Der Generalsekretär stellte fest: "Der FENAVIN kommt inzwischen einige Wichtigkeit zu, und sie fängt mit der Zeit an, sich zu konsolidieren. Von Anfang an hat die FENAVIN eine eindeutige Linie verfolgt und ihre Ziele mit großer Beharrlichkeit im Auge beibehalten. Und genau darauf kommt es an, wenn am Ende etwas Gutes dabei herauskommen soll. Die Messeleitung der FENAVIN hat ganz klare Vorstellungen, sie macht eine gekonnte Geschäftsführung und setzt ihre Pläne nach und nach in die Tat um. In diesem Jahr wird die FENAVIN erfolgreicher sein denn je und in Zukunft hoffentlich in der Lage sein, in einer sehr wettbewerbsfähigen Messelandschaft weiter zu wachsen."

Er fügt hinzu: "Wettbewerbe und Verkostungen, wie es sie auf fast allen Messen also auch auf der FENAVIN gibt, sind unerlässlich, damit der streng professionelle Charakter der Weinmesse aufgelockert wird und die Veranstaltung an Attraktivität für den Verbraucher gewinnt, einem Verbraucher gleichwohl, der bereits Experte ist oder einer werden will. Mit solchen Veranstaltungen nähert sich die Messe auch der Fachpresse sowie den als Brücken zum Verbraucher fungierenden Branchensegmenten. Gerade diese Vermittler oder "Brückenbauer" sind im Weinsektor ausgesprochen wichtig. Das sind Autoren, Hotelinhaber, Sommeliers, Herausgeber von Weinführern, etc ..."

Als er auf das Vortragsthema kam stellte Roca fest: "Wir beobachten zwei sich überlagernde Phänomene: zum einen den rapiden Rückgang des Weinverbrauchs und zum anderen die Zunahme von Problemen im Zusammenhang mit Alkohol - die in unserem Land besonders unter jungen Leuten grassieren. Dieses Paradox legt eine Hypothese nahe, die noch wissenschaftlich erhärtet werden müssten: Wenn man aus den traditionellen Konsumgewohnheiten aussteigt, dann nehmen die Probleme im Umgang mit Alkohol zu. Der Rückgang des Weinkonsums kann also die Ursache für Alkoholismusprobleme sein. Das klingt paradox und provokativ, aber die Daten sprechen für sich."

Gleichzeitig räumt er ein: "Dass dieser Zusammenhang tatsächlich stimmt, muss natürlich noch bewiesen werden, aber wir haben zurzeit genügend Grund zur Annahme, dass wir die Alkoholprobleme durch eine bewusste Erziehung zum Weintrinken in den Griff bekommen können. Allein der Wein ist mit seinen Trinkgewohnheiten sehr tief in unserer Kultur verwurzelt. Und nur der Weinsektor begleitet seine Werbung mit der Aufforderung zum Maßhalten. Wir glauben, dass eine Erziehungskampagne unter jungen Leuten, dem Wein den Vorrang zu geben, wenn sie volljährig sind, einiges bewirken könnte. Dieser Ansatz wird von vielen Erhebungen untermauert, und wir stehen dahinter", betonte er.

Und Pau Roca fügte hinzu:"Die Bevölkerungsgruppe mit dem höchsten Alkoholkonsum, nämlich die 18 bis 25-jährigen keineswegs den Weinverbrauch stärken. Gerade 8 % dieser Altersgruppe hat schon einmal Wein getrunken, und das ist besorgniserregend, weil sie das Erzeugnis gar nicht kennen." Und er schloss mit der Feststellung: "Der einzige Weg zum jungen Publikum ist und bleibt die Familie."

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