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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

BRANDY DE JEREZ BEI EINER KOMMENTIERTEN VERKOSTUNG AUF DER FENAVIN

Ricardo Rebuelta, Generalsekretär ds Kontrollrats, erklärt die Unterschiede zum Cognac und zum Armanac

08.05.2007 | 

Brandy de Jerez, der durch die Destillation von Branntwein entsteht, war der Anlass einer Veranstaltung im Rahmenprogramm der Spanischen Weinmesse der FENAVIN 2007. Heute Nachmittag gab es kommentierte Verkostung desseben unter der Leiitung von Ricardo Rebuelta, Generalsekretär des Kontrollrats der DO Brandy de Jerez.

Auf die Unterschiede zwischen Brandy de Jerez und Cognac bzw. Armagnac, die beiden anderen von der EU anerkannten Herkunftsbezeichnungen, ging von Ricardo Rebuelta in seinen Erläuterungen ein und erzählte dann von der Entstehungsgeschichte des Brandy seit seiner Erwähnung im Manuskript über die Destillation von Arnaldo de Vilanova aus dem Jahre 1240. Er bestätigte auch, dass bereits zur Epoche der Araber Branntwein in Jerez gebrannt wurde und es in der Stadt Cádiz schon im 18. Jahrhundert eine industrielle Destillation von bedeutenden Ausmaßen gab.

Rebuelta hat das Verfahren zur Destillation des Branntweins aus Wein zusammengefasst und darauf hingewiesen, dass er, um anerkannt zu werden, aus der Rebsorte Airen hergestellt werden und die Charakteristika seines Rohstoffs beibehalten muss, also die des in Holzfässern aus amerikanischer Eiche gereiften Weins. Außerdem muss er ohne Trub destilliert sein (das sind die festen Bestandteile, besonders Hefereste, die sich am dem Boden der Behälter nach der Gärung des Weins absezten).

Die Verkostung bot die Degustation eines Destillats von Zuckerrübensirup, eines Weindestillats eines Branntweins und vier Brandys an: einem Solera, einem Reserva und zwei Gran Reserva. "In jedem Solera sind 60 Jahre alte Moleküle", bemerkte der Generalsekretär des Kontrollrats der DO Brandy de Jerez und wies darauf hin, dass 90 % der Spanischen Brandys zu dieser Herkunftsbezeichnung gehören, von der 50 Millionen Flaschen für das Inland und 30 Millionen für den Export produziert werden; dieser verteilt sich u. a. auf die Länder Philipinen, Deutschland, Mexiko. USA, Italien, Großbritannien, Nigeria, Togo, Neu Guinea, etc.

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