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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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NOTAS DE PRENSA

Der Agrarverband junger Landwirte (ASAJA) von Castilla-La Mancha veranstaltet im Rahmen der FENAVIN 2007 eine Branchenkonferenz

ASAJA fordert im Hinblick auf die bevorstehende Annahme der Europäischen Weinmarktordnung (WMO) von Brüssel eine Finanzhilfe pro Hektar Anbaufläche

08.05.2007 | 

Der Agrarverband junger Landwirte (ASAJA) von Castilla-La Mancha hat im Rahmen der FENAVIN-2007 eine Regionalkonferenz abgehalten. Dabei wurden die umstrittenen Punkte der Reform der Europäischen Weinmarktordnung erläutert, welche die Europäische Kommission am 4. Juli 2007 verabschieden wird. An der Konferenz nahmen zahlreiche Vertreter des Verbandes aller Provinzen aus La Mancha teil.

Laut Pedro Narro, Fachdienstleiter von ASAJA in Brüssel, umfasst das Schlussdokument, das Brüssel im kommenden Juli verabschieden wird, folgende Punkte: "Zerstörung von Rebflächen, ein Haushalt, der noch festzulegen ist und außerdem die Entscheidung darüber, was mit der Destillation geschieht. Es werden auch eine Reihe von Transfers und Hilfen beschlossen."

"Wir fordern zusätzlich eine Finanzhilfe pro Hektar ", erklärte Narro. Dann hob er hervor: "In Europa besteht die Tendenz, den einzelnen Mitgliedstaaten größere Freiheit einzuräumen. Das gilt sogar für die Regionen der Mitgliedsländer." Diese Rechtsauffassung ist unter dem Namen Subsidiaritätsprinzip bekannt, das dem einzelnen Staat mehr Handlungsspielraum einräumt, wenn er die allgemeinen durch die Europäische Kommission festgelegten Grundsätze anwendet.

Der Provinzsekretär von Ciudad Real Florencio Rodríguez erklärte: "Man muss sich bewusst sein, dass Ciudad Real zur Zeit die Provinz mit der größten Weinanbaufläche und Weinproduktion Spaniens ist. Der Weingarten hat für unsere Region eine sehr wichtige wirtschaftliche und soziale Bedeutung und ist die Lebensgrundlage für unsere Dörfer."

"Obwohl die Reform der WMO letztlich erst im zweiten Halbjahr 2007 verabschiedet wird, finden mit Sicherheit jetzt die erforderlichen Arbeiten statt, um die Europäische Weinmarktordnung zukunftssicher zu machen. Daher hat ASAJA beschlossen, im Rahmen der Internationalen Weinmesse und damit in unserer Provinz, einen Vorschlag zu machen, in welche Richtung diese Reform definitiv gehen könnte", erklärte der Provinzsekretär.

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