Le informamos que utilizamos cookies propias y de terceros para ofrecerle un mejor servicio, de acuerdo con sus hábitos de navegación. Si continúa navegando, consideramos que acepta su uso. Puede consultar nuestra Política de Cookies aquí.

Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

Buscador

Buscar

SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

DAS KÜRZLICH VERABSCHIEDETE GESETZ ZUR QUALITÄT LANDWIRTSCHAFTLICHER LEBENSMITTEL IST PROMOTION FÜR LEBENSMITTEL AUS CASTILLA-LA MANCHA

So lautet das Ergebnis der Diskussionsrunde auf der FENAVIN 2007, bei der die neue Regelung vorgestellt wurde

08.05.2007 | 

Federico López Navarro als Leiter der Abteilung Lebensmittelmärkte im Landwirtschaftsministerium von Castilla-La Mancha moderierte die Veranstaltung. Antonio Salinas, Abgeordneter der Sozialistischen Fraktion, übernahm die Vorstellung des Gesetzes zur Qualität landwirtschaftlicher Lebensmittel in Castilla-La Mancha, das am 15. März verabschiedet worden ist. Es war nämlich seine Aufgabe gewesen, den Gesetzentwurf vor der Abstimmung im Plenum des Regionalparlaments zu verteidigen.

An dem Runden Tisch nahmen außerdem teil: José López Rey (1. Vorsitzender des Kontrollrates der Herkunftsbezeichnung ‚Manchego-Käse'), Juan Antonio Almansa (1. Vorsitzender der geschützten geographischen Herkunftsangabe ‚Aubergine von Almagro'), Jesús de Juana (Experte des Agrarverbandes junger Landwirte ASAJA) und Apolonio Moreno (1. Vorsitzender der geschützten geographischen Herkunftsangabe ‚Melone aus La Mancha').

Der Ausdruck 'Unterscheidungsmerkmal Qualität' ist das Schlüsselwort dieser Gesetzesinitiative. In einer globalisierten Welt, in der die Verbraucher immer stärker auf Qualität als auf Quantität achten, ist eine klare Unterscheidung von größter Bedeutung. Genauso wichtig ist der Schutz dieser Unterscheidung gegenüber äußeren Interventionen. Das neue Gesetz umfasst Schutzrechte der Europäischen Union und solche, die in den spanischen oder regionalen Rechtsvorschriften festgelegt sind.

So werden die Normen zu Qualitätsangaben in der Region Castilla-La Mancha ergänzt, die dann auf drei Säulen ruhen: das Gesetz über Rebe und Wein, der Plan zur Qualität des ökologischen Landbaus sowie das neue Gesetz zur Qualität landwirtschaftlicher Lebensmittel.

Die kürzlich verabschiedete Regelung soll folgende Ziele erreichen: die Qualitätsangaben definieren und Plagiate verhindern, den Handlungsrahmen der entsprechenden Aufsichtsorgane festlegen, den Schutz der Rechte und Interessen der landwirtschaftlichen Erzeuger, der Wirtschaftsbeteiligten, der Fachbranche und selbstverständlich der Verbraucher sicherstellen, die Pflichten der verschiedenen Wirtschaftsbeteiligten festlegen und deren Überprüfung regeln und schließlich zur Promotion der Qualitätsprodukte aus Castilla La Mancha beitragen.

Der Lebensmittelsektor aus Agrarproduktion ist Dreh- und Angelpunkt der regionalen Wirtschaft. Er besteht aus über 2.500 Firmen, die mehr als 900 Mio Euro umsetzen und 25.600 Beschäftigte haben. Während in anderen Regionen Spaniens die Beschäftigung auf dem Lande abnimmt, wächst sie in Castilla-La Mancha. Die neue Norm wird es möglich machen, dass der Wert von Qualitätsprodukten aus der Region erheblich steigt. Marzipan, Safran, Honig, Knoblauch, Paprikaschoten, Champignons, Auberginen, Speiseöle, Manchego-Lamm, Käsespezialitäten, Weine und weitere Erzeugnisse, auf die das Gesetz über die Qualität landwirtschaftlicher Lebensmittel zutreffen könnte, werden durch die Qualitätsmarke ‚Castilla-La Mancha' geschützt.

Volver