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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Zwei Gläser Wein zum Essen ergeben keinen positiven Alkoholtest, wie die Stiftung Tierra de Viñedo (Land der Weinberge) auf der FENAVIN 2007 bewies

Ein Mittagessen mit dem Präsidenten und dem Koordinator für Institutionen, mit dem Geschäftsführer der Stiftung sowie Vertretern der Fachpresse und anderen Branchenvertretern

08.05.2007 | 

Die FENAVIN und die Stiftung Tierra de Viñedos (Land der Weinberge) haben heute mehrere Repräsentanten aus der Welt des Weins zu einem Mittagessen auf die FENAVIN 2007, die 4. Spanische Weinmesse, eingeladen, um zu beweisen, dass zwei während einer Mahlzeit genossene Gläser Wein keinen positiven Alkoholtest ergeben. Die geladenen Gäste mussten sich vor und nach dem Essen im Beisein eines Notars einem Alkoholtest unterziehen, und keiner von ihnen hat die zugelassene Höchstgrenze überschritten.

Der Messepräsident Nemesio de Lara und der Koordinator Institutionen Angel Amador haben gemeinsam mit dem Generaldirektor für Lebenmittelmärkte Federico López, dem Leiter des IVICAM (Institut für Rebe und Wein von Castilla-La Mancha) Alipio de Lara, dem 1. Vorsitzenden und dem Geschäftsführers der Stiftung Tierra de Viñedos Rafael Torres bzw. Francisco González, dem 1. Vorsitzenden des AEMZU (Spanischer Unternehmerverband der Most- und Traubensaft verarbeitenden, vermarktenden und exportierenden Betriebe) Román Cantarero, dem Sekretär der Konferenz de Kontrollräte CRDO Manuel López Alejandre und mehreren Vertretern spanischer und internationaler Fachmedien, darunter Jaume Font, an dem Essen teilgenommen.

Die Tischgesellschaft durfte ihre Mahlzeit mit Weinen aus Castilla- La Mancha begießen, zwei Gläser pro Person à 9 cl. Die Tischgesellschaft degustierte einen Qualitätswein, eine prämierte "coupage" Gran Selección zum Mittagessen. Die Stiftung Castilla- La Mancha Tierra de Viñedos bewies damit zum dritten Mal, dass Wein zum Essen nicht nur gesund ist, sondern auch für Autofahrer unbedenklich.

Diese Demonstration wurde erstmals im Spätsommer 2006 in der Stadt Tomelloso der Provinz Ciudad Real durchgeführt und dann auf dem Internationalen Gastronomiegipfel Madrid Fusión 2007 wiederholt.

Als die Mahlzeit beendet war, mussten die Tischgäste noch einmal bei den anwesenden Beamten der städtischen Polizei von Ciudad Real ins Röhrchen blasen.

Mit dieser Initiative verfolgt die Stiftung Tierra de Viñedos das Ziel, die gesundheitsfördernden Eigenschaften des Weins zu rehabilitieren und zu demonstrieren, dass ein mäßiger Weingenuss vollkommen vereinbar ist mit den Vorschriften des Verkehrsministeriums. Die Stiftung möchte der Gesellschaft die Angst nehmen, ein Lebensmittel wie den Wein zu konsumieren (auch von Brüssel wird er nämlich als Lebensmittel anerkannt).

ABLAUF DES TESTS

Das Essen fand in der Halle Dionisos (neben dem Pressezentrum) auf dem Messegelände von Ciudad Real statt. Sobald alle Gäste am Tisch saßen, haben die Beamten der städtischen Polizei, die extra dafür ausgerückt waren, die Tischgäste einem ersten Alkoholtest unterzogen, um sicher zu gehen, dass noch keiner von ihnen Alkohol getrunken hatte. Nach dem Essen ließen die Beamten die Gesellschaft noch einmal in die Röhrchen blasen. Das Ergebnis wurde im Beisein eines Notars zu Protokoll gegeben, der den Test anschließend notariell beurkundete.

Damit hat die Stiftung ein weiteres Mal eindeutig und überzeugend beweisen, dass Wein zum Essen nicht nur gesund ist, sondern für Verkehrsteilnehmer auch unbedenklich.

In diesem Zusammenhang sei noch einmal daran erinnert, dass laut der Straßenverkehrsordnung 0.25 Promille erlaubt sind. Somit steht fest, dass diese Höchstgrenze in keinem Fall erericht wurde, so dass die Stiftung beweisen hat, dass man zwei Gläser Wein zur Mahlzeit tirnken kann, ohne die Verkehrsvorschriften zu übertreten.

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