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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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NOTAS DE PRENSA

"Traubensaft und Most sind eine Option für den Sektor, sollten die Destillationen abnehmen"

bekräftigten die Mitglieder des Spanischen Unternehmerverbandes der Most- und Traubensaft verarbeitenden, vermarktenden und exportierenden Betriebe AEMZU, die bei der FENAVIN 2007 eine Versammlung zur neuen WMO abhielten

07.05.2007 | 

Die gemeinsame Hauptversammlung des Spanischen Unternehmerverbandes der Most- und Traubensaft verarbeitenden, vermarktenden und exportierenden Betriebe AEMZU trat heute im Rahmen der IV. Spanischen Weinmesse FENAVIN 2007 zusammen. Der 1. Vorsitzende des Verbandes Román Cantarero aus Castilla-La Mancha hob deutlich hervor: "Traubensaft und Most sind eine Option für den Sektor, sollten die Destillationen abnehmen. Deshalb müssen diese Säfte weiterentwickelt und besser vermarktet werden."

Die Sorge um die künftige Weinmarktordnung wirft in der Branche viele Fragen auf, auch auf dem Mostsektor. Dort weiß man nicht, mit welchen Auswirkungen man konkret zu rechnen hat, und was mit dem Weinbausektor insgesamt geschehen wird.

Die AEMZU-Vertreter auf der Hauptversammlung im Rahmen der Fenavin 2007 waren der Meinung, nun sei die Zeit ideal, auf Traubensaft und Most zu setzen, denn diese würden auf dem Markt nachgefragt.

Zurzeit werden in Spanien 5 Millionen Hektoliter Saft vermarktet, das bedeutet 25% der Produktion. Es könnten allerdings 8 Millionen erreicht werden, würde der Sektor die Thematik besser in Angriff nehmen: Schließlich verlangten die Verbraucher immer mehr Traubensäfte.

Derzeit werden in Spanien 1.200 Millionen Liter Säfte konsumiert, von denen nahezu alle auf der Grundlage von Traubenmost hergestellt werden. Das bedeutet, ein Drittel des Konsums besteht aus Traubensaft. "Aber in Deutschland werden bis zu 120 Liter Saft pro Person und Jahr verbraucht, und in den neuen EU-Ländern wird ebenfalls mehr konsumiert ", fügte Rafael Puyó, Sekretär von AEMZU hinzu, der davon überzeugt ist, dass man die genannten Synergieeffekte nutzen sollte, um eine Option für die Trauben zu entwickeln.

"Dies muss der Ausgangspunkt für eine neue WMO sein: Man sollte auf Traubensäfte setzen", hat Cantarero erklärt, "denn es handelt sich um ein gesundes alkoholfreies Produkt. Trauben bilden die Grundlage für alle Mehrfrucht- und Multivitaminsäfte, weil Trauben die gleiche Fruktose und Glukose wie Orangen besitzen", erklärte Francisco González, Vermarkter aus Castilla-La Mancha.

Wann gibt es eine geographische Herkunftsangabe für Most aus La Mancha?

Die regionale Sektion von AEMZU in Castilla-La Mancha arbeitet schon seit drei Jahren an dem Qualitätsnachweis einer geographischen Herkunftsangabe für "Most aus La Mancha", aber bisher sind ihre Anstrengungen im Sande verlaufen.

"Wir haben in unserer Autonomen Region viele Vorteile, denn wir kultivieren die Traube Airén, die hervorragend zur Herstellung jedes Saftes geeignet ist, da sie wenig Eigengeschmack und -geruch aufweist", erklärte Román Cantarero, und fügte hinzu, "wir besitzen geeignete Klimaverhältnisse mit Trauben ohne Schädlinge, die quasi ökologisch angebaut sind. Somit verdienen wir diesen Qualitätsnachweis der geographischen Herkunftsangabe ". AEMZU vertritt 90% der spanischen Traubenmostproduktion, die insgesamt jährlich 500 Millionen Liter produziert.

Diskutiert wurden bei der Versammlung auch der Entwurf und die Entwicklung eines Selbstkontrolle-Systems von AEMZU. Dieses beruht auf Gefahrenanalyse und Einführung wichtiger Kontrollpunkte, welche der Nahrungsmittelkodex empfiehlt.

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