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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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NOTAS DE PRENSA

Präsident Barreda zerschnitt das Band bei der Eröffnung der vierten Ausgabe der Spanischen Weinmesse

Präsident Barreda zerschnitt das Band bei der Eröffnung der vierten Ausgabe der Spanischen Weinmesse

07.05.2007 | 

Der Präsident der Spanischen Weinmesse FENAVIN und Vorsitzende des Provinzialrats von Ciudad Real Nemesio de Lara hat sich heute für eine einheitliche Position im Hinblick auf die Europäische Weinmarktordnung (WMO) ausgesprochen. Dies geschah im Rahmen der festlichen Eröffnung der FENAVIN, die im Messezentrum von Ciudad Real stattgefunden hat. Daran nahmen teil: José María Barreda als Präsident der Regionalregierung von Castilla-La Mancha, der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Miguel Ángel Martínez und der japanische Botschafter in Spanien Ken Shimanouchi neben vielen anderen Persönlichkeiten aus der Politik, wie beispielsweise Bürgermeister und Provinzabgeordnete.

De Lara sagte, dass derzeit verschiedene Herausforderungen im Weinsektor zu bewältigen seien. Die Diskussion im Zusammenhang mit der WMO habe ein großes Ziel. Er versicherte: "Nie war es notwendiger, dass der Sektor insgesamt, hier in der Region und darüber hinaus in ganz Spanien, eine Einheit bildet."

"Aus wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen, kulturellen und historischen Gründen müssen wir arbeiten, fordern, kämpfen und vor allem eine Weinmarktordnung beschließen, die allen zupass kommt", sagte der Präsident der FENAVIN.

Barreda erklärte wiederum zur künftigen WMO: "Castilla-La Mancha sollte die Hauptrolle spielen und die Verhandlungen leiten, damit die Entscheidungen unseren Interessen nicht widersprechen." Er erinnerte daran, dass die Landwirtschaftsministerin Elena Espinosa deutlich gesagt hat, die Region solle die Verhandlungen für die neue WMO führen. Barreda wies außerdem darauf hin, dass die Ministerin die FENAVIN natürlich gut kenne: "Sie hat mich beauftragt, ihre volle Unterstützung zum Ausdruck zu bringen."

Bei der wichtigen Rolle der Region für die Weinmarktordnung habe die FENAVIN, so Barreda, eine besondere Bedeutung: "Es ist eine glückliche Fügung, dass die Messe in Castilla-La Mancha und in Ciudad Real stattfindet und die Veranstaltung so zu einer Referenz für alle wird. Aber unsere Region und unsere Stadt sollten auch eine Referenz sein. Das ist ganz klar ebenfalls wichtig", sagte er. Dann gratulierte er jenen Menschen, die es ermöglichen, dass die Messe von Ausgabe zu Ausgabe erfolgreicher wird.

In diesem Zusammenhang erwähnte er besonders den Präsidenten der FENAVIN Nemesio de Lara, ihren geschäftsführenden Direktor Manuel Juliá und den Koordinator Institutionen Ángel Amador, der ein hervorragender Vermittler sei.

Mehr Promotion, mehr Vermarktung

De Lara erklärte, dass die FENAVIN eine Messe von Ciudad Real, von Castilla-La Mancha für Spanien und die Welt sei. Dann wies er auf die Herausforderung hin, den Rückgang des Weinkonsums zu stoppen. Schließlich formulierte er ein drittes Ziel: "Ein historisches und immer währendes Ziel: Mehr Geld für die Vermarktung aufzuwenden. Nie wird genug für die Promotion ausgegeben, es ist immer zu wenig", bemerkte er.

De Lara erläuterte, dass der Abgeordnete des Regionalparlaments Antonio Salinas seit Jahr und Tag dafür eingetreten sei, die Spanische Weinmesse in Castilla-La Mancha und in Ciudad Real abzuhalten. Als er im Juli 1999 sein Amt angetreten habe, habe er sich diese Idee zu Eigen gemacht: "Wenn wir die früheren Messen als Vorläufer betrachten, so landen wir hier, bei der FENAVIN, die deutlich zeigt, dass wir etwas können, wenn wir nur wollen".

Der Präsident der FENAVIN sagte: "Die Messe wird organisiert, um Geschäfte zu machen. Ich bitte jene um Verzeihung, die vielleicht nicht teilnehmen können. Denn wir haben das Programm nicht so ausgerichtet, dass man in der Mittagspause daran teilnehmen kann. Die Veranstaltung muss ernsthaft betrieben werden und den Fachbesuchern alle Annehmlichkeiten bieten. Denn sie kommen, um zu kaufen und die Aussteller kommen, um zu verkaufen. Für sie machen wir die Messe, und diese nutzt allen in der Gesellschaft, in Castilla-La Mancha und in Spanien, die vom Wein leben." Wer die Messe besuchen möchte, könne dies am Nachmittag tun.

Außerdem dankte Nemesio de Lara dem Präsidenten Barreda für seine Unterstützung der FENAVIN: "Er war von Anfang an einer ihrer Verfechter", sagte er. Weiter lobte er Sponsoren und Geldgeber der Messe. Seinen Dank sprach er insbesondere der Handelskammer aus, dem Institut für Auslandspromotion von Castilla-La Mancha (IPEX), den Winzern, den Genossenschaften, den Käufern auf der Messe, den Fachbesuchern allgemein, den Vereinen, den Landwirtschaftsorganisationen und vor allem den Weinbauern.

"Wenn ich ganz ehrlich sagen soll, warum diese Messe ins Leben gerufen wurde, dann deshalb: Es ging um die Unterstützung der Winzer, der Menschen, die die Trauben erzeugen, die in den Weinbergen sind, die die Trauben keltern und die Rebscheren bedienen, um diejenigen, die sich letztlich um den Wein verdient machen," erklärte er.

Schließlich hob er hervor, dass Ángel Amador, Koordinator Institutionen, und der geschäftsführende Direktor der FENAVIN Manuel Juliá sowie alle Mitarbeiter seines Teams und der Dienststellen des Provinzialrates aktiv und kontinuierlich an der Veranstaltung dieser Messe mitwirken.

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