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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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NOTAS DE PRENSA

Concha Cuetos: "Ich bin eine Weinliebhaberin, weil er so vieles zu bieten hat"

Die Schauspielerin wird gemeinsam mit den Schauspielern Emilio Gutiérrez Caba, María José Goyanes und José María Arcos auf der FENAVIN-2007 aus Manuel Juliás Buch El Alma del Vino (Die Seele des Weins) rezitieren

28.04.2007 | 

Die Schauspieler Emilio Gutiérrez Caba, Concha Cuetos, María José Goyanes und José María Arcos werden im Festsaal des Messezentrums von Ciudad Real am 8. Mai d. J. Manuel Juliás Buch El Alma del Vino (die Seele des Weins) vortragen. Eine Veranstaltung im Rahmen der Spanischen Weinmesse FENAVIN-2007, die vom 7. bis 10. Mai stattfindet.

Die Schauspielerin sagt: "Der Wein ist ein sehr wichtiger Teil unserer Kultur seit die Phönizier ihn auf der iberischen Halbinsel eingeführt haben, wie es heißt. Ich bin eine Weinliebhaberin, weil er so vieles zu bieten hat, denn, will man den Fachleuten glauben, so fördert er sogar die Gesundheit, natürlich nur, wenn man ihn maßvoll zu sich nimmt", warnt sie. "Wenn dem Wein etwas negatives nachgesagt wurde, dann, dass er die Gesundheit schädige, und jetzt wurde genau das Gegenteil festgestellt: Wein ist gesund", setzt sie hinzu.

Die Protagonistin aus Farmacia de guardia (Notfallapotheke) , eine sehr erfolgreiche Serie im spanischen Fernsehen der 1990er Jahre, versichert: "Wein trinkt man in Gesellschaft. Es gibt Marken für jede Gelegenheit", fügt sie hinzu.

Wie in den Texten aus El Alma del Vino von Manuel Juliá zu hören sein wird, erfreut der Wein das Herz des Menschen. Die Schauspielerin drückt es so aus: "Er verbessert jede Stimmungslage, hilft uns eine bittre Pille hinunterzuspülen (besser hätte sie das nicht sagen können), aber nur in kleinen Mengen genossen. Außerdem heißt es, dass Wein gleichbedeutend sei mit Freude, "aber ebenso ist er gleichbedeutend mit Melancholie und mit innerer Sammlung", sagt sie.

"DIE WELT DES WEINS HAT EINE MENGE MIT SINNLICHKEIT ZU TUN"

Concha Cuetos ist auch 2. Vorsitzende im Verein der Weinliebhaberinnen, AMAVI und bestätigt, dass Frauen die größere Begabung haben, all die verschiedenen Aromen und Geschmäcker des Weins herauszuspüren. "Wir Frauen sind mehr in den Sinnen zu Hause, wir fühlen mehr. Die Welt des Weins hat eine Menge mit Sinnlichkeit zu tun", erklärt sie.

Die Schauspielerin aus Madrid sagt: "Der Wein ist in der Theater- und Kinowelt ganz präsent". Derzeit spielt sie im Theaterstück "Llama un inspector" (Ein Inspektor kommt) von J. B. Priestley mit, "in dem schon zu Beginn der ersten Szene mit Champagner angestoßen wird. Der Wein gehört zu uns Menschen dazu", behauptet sie.

Sie ist ebenfalls davon überzeugt, dass eine richtige Weinkultur existiert. "Der Wein ist in unserer Kultur tief verwurzelt. Messen wie die FENAVIN tragen dazu bei, dass mehr Wein getrunken wird, aber vor allem, dass die Ansprüche der Weinliebhaber angehoben werden."

Die Schauspielerin, die durch die Erläuterungen der Önologin María Isabel Mijares den Weingenuss für sich entdeckte, trinkt regelmäßig Wein. "Ich trinke ein Glas zu jeder warmen Mahlzeit, und wenn ich mit dem Theater durch Spanien toure, bestelle ich mir immer den Wein aus der Gegend", gesteht sie.

MARÌA JOSÉ GOYANES: "EIN WEIN IN GUTER GESELLSCHAFT GEHÖRT ZU DEN GRÖSSTEN WOHLGENÜSSEN"

Ebenfalls Schauspielerin, stellt María José Goyanes fest: "Ein Wein in guter Gesellschaft gehört zu den größten Wohlgenüssen. Wein zu einer schönen Musik oder einer guten Lektüre, ist einfach das Beste, was einem passieren kann."

Goyanes, die sich selbst als "sehr pro-Wein" eingestellt bezeichnet, sagt: "Wein muss man kauen, zu trinken verstehen und stets mit einem guten Essen begleiten. Eine Mahlzeit ohne Wein ist wie ein Garten ohne Blumen. Der Wein ist etwas sehr sybaritisches, sehr raffiniertes, er ist ein erlesener Genuss."

Die Madrider Schauspielerin ist ebenfalls der Meinung, dass Wein ein Synonym ist für Freude, denn "er macht einen extrovertierter, gesprächiger. Er gehört zum Wohlleben dazu. Und wie irgendjemand vor mir sagte, will auch ich bestätigen: Menschen, die keinen Wein mögen, machen mich misstrauisch."

María José Goyanes, die viele Jahre bei der Compañía Nacional de Teatro Clásico (Nationales Ensemble für Klassisches Theater) war, meint auch, dass über Wein viel in der Literatur geschrieben wurde. "Die Lesung aus El Alma del Vino von Manuel Juliá ist der Beweis dafür. Von El Quijote, über Shakespeare, die Griechen, sogar in der orientalischen Literatur ist vom Wein die Rede. Wein ist durch und durch theatralisch und literarisch."

Auch sie glaubt, dass Frauen besser in der Lage sind, die Aromen und Geschmäcker des Weins wahrzunehmen. "Wir Frauen sind sensibler und begabter dafür", behauptet sie kichernd, "so wie die Männer eben andere Stärken haben. Wir bringen genau die richtigen Voraussetzungen mit, um das Göttliche im Wein zu kosten, der beinah olympisch ist".

Sie bestätigt auch, dass der Wein in Kino und Theater stets präsent sei. "In sehr vielen Szenen wird angestoßen, und es gibt oft Situationen im Restaurant, in denen eine besondere Marke genannt wird. Ich finde, es ist eher die Ausnahme, wenn man ein Theaterstück oder einen Film sieht, in dem kein Wein vorkommt. Er eben etwas Besonderes, auch visuell ist er präsent. Von den 200 Sequenzen eines Films taucht mit Sicherheit in 70 Wein auf. Er gehört zum Leben dazu."

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