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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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NOTAS DE PRENSA

Der Spanische Verband der Destillateure und Hersteller von Weinbränden (ADEVIN) lädt auf der FENAVIN-2007 zur Hauptversammlung ein

23.04.2007 | 

Der Spanische Verband der Destillateure und Hersteller von Weinbränden (ADEVIN) lädt während der FENAVIN-2007, der Spanischen Weinmesse, die vom 7. bis 10. Mai im Messezentrum von Ciudad Real stattfindet, zu ihrer Hauptversammlung ein.

An der Versammlung nehmen die Vertreter der im Verband organisierten Destillateure aus den Autonomen Regionen Castilla-La Mancha, Katalonien, Extremadura, Navarra, La Rioja und Castilla-León teil.

Unter anderem stehen auf der Tagesordnung die Aufnahme des Portugiesischen Destillateurverbands (AND) in den Europäischen Bund der Weindestillateure (CEDIVI), dem ADEVIN als Gründungsmitglied angehört, und die bevorstehende Reform der WMO.

Weitere Tagesordnungspunkte für die Versammlung, die im Rahmen der FENAVIN stattfinden wird, sind die Verabschiedung des Protokolls der vorangehenden Versammlung, voraussichtlich der Bericht des 1. Vorsitzenden über die auf der letzten Versammlung behandelten Themen, Verschiedenes, Fragen und Antworten.

FENAVIN: GUTE WERBUNG, GUTER AUFTRITT UND GUTE KOMMUNIKATION

Der 1. Verbandsvorsitzende Antonio Ortega Fajardo bestätigt, dass die FENAVIN in nur drei Ausgaben eine der besten Weinmessen geworden ist und zwar durch "gute Werbung, einen guten Auftritt und eine gute Kommunikation." Er ist auch der Meinung, dass "wegen des Erfolgs der vorangehenden Ausgaben", in diesem Jahr so viele Bodegas auf der FENAVIN ausstellen wollten.

Außerdem glaubt er, dass die FENAVIN dazu beiträgt, den Wein in den Handel zu bringen "wegen der großen Zahl von Fachbesuchern". Damit die spanischen Bodegas ihre Weine ins Ausland verkaufen können, rät der 1. Vorsitzende ihnen dazu "ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis anzustreben und eine gutes Marketing zu entwickeln."

Darüber hinaus ist er der Ansicht, dass Castilla-La Mancha gegenüber anderen autonomen Regionen im Vorteil ist: "durch Qualität, ein günstiges Klima für die Weinerzeugung und seine Produktvielfalt". Er versichert auch, dass "der Verbraucher immer mehr Interesse an der Welt des Weins bezeugt, vor allem am Qualitätswein."

Schließlich findet Ortega Fajardo, dass die Weinbauer in Castilla-La Mancha im Besonderen und in Spanien im Allgemeinen "derzeit eine schwierige Phase durchmachen, weil ihnen eine voraussichtlich tiefgreifende Reform der Weinmarktordnung bevorsteht."

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