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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Ein gemäßigter Weinkonsum ist im Speiseplan von Sportlern durchaus zuträglich

Die FENAVIN 2007 bittet die Sportler Luis Aragonés, Pepu Hernández, Sergio Sauca, Talant Dujshebaev und Miguel Ángel Bufalá an den Runden Tisch, wo unter der Leitung von Juan de Dios Román über "Wein und Sport" diskutiert wird

17.04.2007 | 

Die Spanische Weinmesse FENAVIN 2007, die vom 7. bis 10. Mai im Messezentrum von Ciudad Real stattfindet, bittet den spanischen Auswahltrainer für Fußball Luis Aragonés, den spanischen Auswahltrainer für Handball Pepu Hernández, den Handballtrainer und -spieler von Ciudad Real Talant Dujshebaev, den Sportreporter Sergio Sauca und den Sportarzt Miguel Ángel Bufalá an den Runden Tisch, wo unter der Leitung des spanischen Ex-Auswahltrainers für Handball Juan de Dios Román über "Wein und Sport" diskutiert werden soll.

Alle sind sich darüber einig, dass ein gemäßigter Weinkonsum im Speiseplan eines Sportlers durchaus zuträglich ist. Juan de Dios Román erläutert: "In einigen Fußball- , Handball- oder Basketballmannschaften ist das Weintrinken zum Essen erlaubt, sogar vor Turnieren. Die Frage ist die Menge. Der Konsum von ein bis zwei Gläsern kann für alle Sportler zuträglich sein."

Diese Feststellung kann der Sportreporter Sergio Sauca nur bestätigen: "Sport und Wein sind grundsätzlich keineswegs unvereinbar. Weinkonsum in vernünftigen Maßen ist für Hochleistungssportler sogar zuträglich." Tatsächlich erinnerte sich Sauca , der ein großer Weinfreund und eifriger Leser von Artikeln zur Materie ist, daran, auf der letzten Ausgabe der FENAVIN sei berichtet worden, "dass bekannte Sportler wie Martín Fiz auf ärztlichen Rat hin ihre sehr strenge Diät aus Salat, gegrilltem Filetfleisch und gekochtem Fisch mit einem Glas Wein zum Mittagessen und einem zum Abendbrot abrunden."

Auch der Handballer Talant Dujshebaev erzählt, der Arzt habe ihm, als er in den 1990er Jahren nach Spanien gekommen sei, dazu geraten, jeden Abend vor dem Schlafengehen ein Glas Rotwein zu trinken. "Ich hatte nämlich kleine Durchblutungsstörungen", bekennt er. "Darauf hin habe ich zwei Monate lang jeden Abend ein Glas Wein getrunken, als wäre es Medizin. Von da an ging es mir immer besser und mein Interesse für die Welt des Weins war geweckt." Derzeit trinkt Dujshebaev zweimal in der Woche ein Glas Wein, eins am Wochenende und eins unter der Woche.

Die Handballmannschaft von Ciudad Real hat in Begleitung ihres damaligen Trainers Juan de Dios Román die 3. Ausgabe der Spanischen Weinmesse FENAVIN 2005 besucht und ihren Rundgang am Stand der Bodega Pago del Vicario begonnen, um sich anschließend in die anderen Hallen zu begeben.

DIE FENAVIN - EINE ATTRAKTIVE, VERDIENSTVOLLE MESSE

Dem spanischen Ex-Auswahltrainer für Handball und amtierenden 1. Vorsitzenden des Handballvereins von Ciudad Real zufolge ist die FENAVIN "eine enorm attraktive Messe, auf der man nicht nur etwas über die Erzeugnisse erfährt, sondern auch über die Bekanntheit der FENAVIN auf den Binnen- und Weltmärkten."

Für den Sportreporter ist "die FENAVIN ein sehr verdienstvolles Unternehmen, das bei Null angefangen hat und inzwischen einen enormen Zulauf hat, was vor allem den Weinen aus Castilla-La Mancha zugute kommt, einer Region, die im Inland einen großen Aufschwung erfährt."

Für Dujshebaev ist die FENAVIN eine Messe, auf der neue Erzeugnisse vorgestellt werden können, die "ich als Verbraucher gar nicht kannte. Normalerweise kennt man ja nur die Weine aus La Rioja und Ribera del Duero. Die FENAVIN ist eine sehr gute Gelegenheit, die Welt des Weins besser kennen zu lernen."

"WEIN IST IN MODE"

Die Weinindustrie hat sich in den letzten Jahren zu einem starken Magneten entwickelt und lockt immer mehr Idole des weltweit populärsten Sports an, die wagen, ihre eigene Marke zu lancieren oder ihren Namen für eine neue Weinmarke hergeben (so die Ex-Fussballer Manuel Sanchís, Emilio Butragueño, José Miguel González Míchel und der Tennisstar Pato Clavet).

Will man Juan de Dios Román glauben, so liegt es daran, "dass sich ein Sportler, wenn er seine sportliche Karriere beendet, gewöhnlich dem Geschäfte machen zuwendet. In Wein zu investieren ist nicht schlecht, denn der hat auch deutlich eine mit der Kultur, der Muße und der Freizeit verbundene Komponente." Das Image des jungen Unternehmers tut das Seine, um Investitionen in diesen Sektor zu fördern und zwar indem er aus der Stadt immer weiter hinaus aufs Land strebt.

In diesem Zusammenhang versichert Sauca: " Wein ist in Mode. Das ist eine Branche, die viele Leute anlockt und einen starken Bezug zur Natur schafft. Für den Weinfreund ist das ein gutes Geschäft."

Für den aktuellen Handballtrainer ist Ciudad Real "ein guter Lockvogel und die Sportler nutzen ihren guten Ruf, um sich in die Welt des Weins zu begeben und für bestimmte Weine zu werben. Das ist eine gute Gelegenheit, den Weinkonsum zu verbessern."

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