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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Der Wein steht zur Debatte: Aktualität und Tendenzen der Branche auf der FENAVIN 2007

Podiumsdiskussion zur aktuellen Lage des spanischen Weinsektors aus unterschiedlichen Perspektiven

04.04.2007 | 

Im Rahmen der FENAVIN 2007, die vom 7. bis 10. Mai auf dem Messegelände von Ciudad Real stattfindet, wird eine interessante Diskussion über die aktuellsten und wichtigsten Themen des spanischen Weinbausektors auf dem Programm stehen.

Diese Podiumsdiskussion wird von der Gesellschaft für Wein, Handel und Kommunikation (VNC-WBC) organisiert und der spanischen Wein- und Gastronomiejournalistin bei TVE Concha Crespo moderiert. Sie wird unter Beteiligung der wichtigsten Institutionen und Verbände des Sektors am 7. Mai um 17.30 Uhr im Festsaal stattfinden. Es werden dabei sein: Clemente Mata Tapia (Stellvertreter des Referats Landwirtschaftliche Qualität und Ökologische Landwirtschaft des spanischen Landwirtschaftsministeriums) Federico López Navarro (Leiter des Referats für Agrarlebensmittelmärkte im Landwirtschaftsministeriums der Regionalregierung von Castilla-La Mancha), Rafael del Rey (1. Vorsitzender des Spanischen Weinverbands FEV), José Luís Fernández Noriega (1. Vorsitzender des Spanischen Hotelverbands FEHR), Francisco José González (1. Vorsitzender der Stiftung Tierra de Viñedos) , Mario Rico (Exportmanager und Aktionär der Gruppe Dominio de Tares), Javier Gila (Sommelier), Javier Sánchez (Produktchef D.O. Weine bei der Gruppe Carrefour), Santiago Peribáñez (Leitender Geschäftsführer der Kette 'Vinus & Brindis') und César Balboa (Marketing-Leiter von 'Vinnova - Marktstudien').

In der Diskussion wird es vor allem darum gehen, die im Weinbausektor anstehenden Fragen möglichst umfassend zu benennen und zwar aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Aus diesem Grund sollen zahlreiche Vertreter der Weinwelt zu Wort kommen: Behörden, Arbeitgeber, Winzer, Sommeliers, Großvertrieb, Fachhandel - und nicht zu vergessen - das zur Beteiligung aufgeforderte Publikum.

Zu den Schwerpunkten der Diskussion gehören die veränderten Gewohnheiten des Weinkonsums in Spanien, die Krise im Vertriebskanal der Restauration, das Verhältnis zwischen Verbrauchern und Weinen, der gestiegene Weinabsatz über den Großvertrieb und die Definition von Wein als Lebensmittel oder alkoholisches Getränk. Alle diese Themen dürften kontrovers diskutiert werden und sind zweifellos von entscheidendem Belang für die Zukunft des Sektors.

Der Weinkonsum nimmt in Spanien absolut gesehen deutlich ab, relativ gesehen wird jedoch immer mehr Qualitätswein und zwar zunehmend im häuslichen Umfeld getrunken. Diese Tendenz zeichnete sich bereits ab, bevor der Führerschein nach Punkten eingeführt wurde. Sind die Gewinnspannen der Restaurants daran schuld? Was hat der Großvertrieb zum Thema zu sagen?

Ein weiterer Stichpunkt lautet: Ist Wein ein Getränk für ältere Erwachsene? Darf oder soll man junge Erwachsene zwischen 25 und 35 Jahren überhaupt als Verbraucher werben? Und: Stimmt das herrschende Marketing- und Kommunikationskonzept des spanischen Weinsektors noch oder sollte es sich gezielter an das "Fußvolk" richten?

Und schließlich: Wie lassen sich die gegensätzlichen Einstellungen, Wein sei ein alkoholisches Getränk und Wein sei ein gesundes, aus der mediterranen Küche nicht wegzudenkendes Lebensmittel, miteinander vereinbaren? Gibt es einen allseits akzeptablen Kompromiss?

Die Diskussion über die Aktualität und die Tendenzen im spanischen Weinsektor wird Antworten auf diese Fragen suchen … versprochen werden kann aber nur, dass das Publikum vom versammelten Expertenwissen eine Menge profitieren wird.

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