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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Tapas und Weine aus Andalusien beweisen auf der FENAVIN 2007 ihr harmonisches Miteinander

Diskussion am Runden Tisch mit Verkostung von Tapas aus Córdoba und von Weinen der D.O. Montilla-Moriles

27.03.2007 | 

Das Miteinander dieser für Andalusien typischen Produkte ist sicherlich eins der harmonischsten überhaupt. Die Qualität und der persönlichen Charakter der Weine der D.O. Montilla-Moriles wird bei dieser Veranstaltung ergänzt durch tradierte Tapas aus den Kneipen von Córdoba - eine Tradition, die momentan gelungene Neuinterpretationen erfährt, ohne an Köstlichkeit zu verlieren.

Manuel López Alejandre, Generalsekretär der spanischen Konferenz der Weinbau-Kontrollräte und Liebhaber von Córdobas Tapas, wird die Diskussion mit Verkostung moderieren, bei der zwei hervorragende Kneipiers aus Córdoba am Runden Tisch ein erlesenes Tapas-Sortiment zubereiten, die Vermählungen mit Montilla-Moriles-Weinen besprechen und einige Anekdoten aus ihrem Kneipenleben zum Besten geben werden. Das Publikum wird in den Genuss kommen, wie Manuel López Alejandre es ausdrückte, "eine Reihe erhabener Köstlichkeiten aus einfachen Zutaten zu probieren".

Wenn man einen guten Wein mit einem Häppchen begleitet, dann kommt es ganz wesentlich darauf an, eine Tapa zu wählen, die mit Freude zubereitet wurde. Während ein Fehlgriff sowohl den Wein als auch das Häppchen verderben kann, wertet die gelungene Zusammenstellung beide auf. Es ist allseits bekannt, dass die Tapa-Zubereitung eine Kunst und ständig im Wandel begriffen ist. Zu den Unabdingbarkeiten wie den mit Hackfleisch gefüllten, panierten Schinkenröllchen (flamenquines cordobeses), der falschen Lachssuppe (salmorejo) und den Ochsenschwanz-Spezialitäten (rabo de toro) kommen täglich neue Rezepte hinzu oder aber moderne Interpretationen traditioneller Tapas, die sich nach einer Weile zu wahren Delikatessen mausern.

Die beiden an der Diskussionsrunde beteiligten Kneipen sind deutliche Vertreter beider Richtungen, die sich auf die köstlichste Weise zu ergänzen vermögen. Die traditionelle Seite wird durch das Lokal 'Casa Salinas Puerta de Almodóvar' vertreten sein, mit seinem Innenhof, seinen weiß gekalkten Wänden und seinem fünfzigjährigen Bestehen unter der Leitung des Wirts Manuel Pérez Romera. Dieses Lokal ist ganz typisch für Córdoba, ein Treffpunkt für Liebhaber der Volksmusik und Stammkneipe für Stierkampfanhänger sowie eine Kultstätte für die großen Weine der Region. Und das in einem Maße, dass bis vor zehn Jahren hier keine Erfrischungsgetränke ausgeschenkt wurden. Die falsche Lachssuppe als Variante des Gazpacho (salmorejo cordobés), der Kabeljausalat (ensalada de bacalao), die Orange mit Frühlingszwiebeln (naranja con cebolleta fresca) und eine Art Bauernfrühstück (revuelto campero) sind somit auch die von der 'Casa Salinas Puerta de Almodóvar' am Runden Tisch der FENAVIN 2007 präsentierten Tapas.

Die in Córdoba unmittelbar an die Moschee anschließende 'La Abacería' wird am Runden Tisch die Innovation vertreten. Die Geschwister Juan Luis und Blanca Santiago Melero sind Inhaber dieser Kneipe, die ohne auf die unerlässlichsten Tapas zu verzichten, ihren Gästen auch Neues und Gewagtes vorsetzt. Die Ochsenschwanz-Schokoladen-Tapa oder die mit Blutwurst gefüllten Ziegenkäselutscher sind ebenso gelungene Kostproben dieser Experimentierfreude wie eine neue Salmorejo-Variante. Am Runden Tisch wird ' La Abacería' seine Ochsenschwanzkrocketten, seine panierten Auberginen mit Honig und seine köstlich cremige falsche Lachssuppe mit Mandeln und Pedro-Ximénez-Gelatine zur Vermählung mit Montilla-Moriles-Weinen präsentieren.

Während der Verkostung der Wein- und Tapa-Zusammenstellungen will Manuel López Alejandre versuchen, seinem Publikum die wahre Natur des Dreigespanns Tapa-Wein-Córdoba-Kneipe nahe zu bringen und deutlich machen, dass diese Lokale wahre Begegnungsstätten sind, gemeinsame Lebensräume und Orte des Meinungsaustauschs, wo die Traditionen des Stammtischs, der Tapas und des guten Weins gepflegt werden.

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