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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Der Architekt Diego Peris stellt auf der FENAVIN 2007 sein Buch "Arquitectura y cultura del vino en Castilla-La Mancha" (Architektur und Weinbau in Castilla-La Mancha) vor

Eine Reise durch Önologie, Natur und Architektur im Einklang, welche die historische und kulturelle Bedeutung des Weins in Kastilien La-Mancha aufzeigt

21.03.2007 | 

Diego Peris Sánchez, Architekt und Direktor für Infrastruktur an der Universität von Castilla-La Mancha, wird auf der FENAVIN-2007, die vom 7. bis 10. Mai im Messezentrum von Ciudad Real stattfindet, sein Buch "Arquitectura y Cultura del Vino en Castilla-La Mancha" (Architektur und Weinbau in Castilla-La Mancha; erschienen beim Verlag Editorial Munilla - Lería) vorstellen und damit eine außergewöhnliche Realität beschreiben, welche die Architektur und die Landschaft der Region geprägt hat.

Das wertvolle Erbe der Weinbauarchitektur wird vom Autor auf der FENAVIN 2007 einer Betrachtung unterzogen. Die Präsentation befasst sich zum einen mit der Beschreibung des Buchthema selbst, will aber zum anderen Denkanstöße geben, um den inneren und äußeren Raum der Weingüter als kostbares Image und Markenzeichen zu pflegen und die dazugehörigen Bauten wertzuschätzen, da sie zusammen mit dem Weinberg die landschaftliche, historische und humane Realität von Castilla-La Mancha geschaffen haben.

Das Buch beginnt mit der Untersuchung der sozialen, ökonomischen und kulturellen Bedeutung der Weinbau-Wirklichkeit in Castilla-La Mancha und der daraus entstandenen Architektur. Der Weinberg, das Land und die jeweilige Zeit, die Weingärten von La Mancha und die Herkunftsbezeichnungen werden im ersten Teil in drei Kapiteln behandelt, die der Relevanz des Weins in der Region gewidmet sind.

Nach diesem einführenden Teil findet eine Reise durch Castilla-La Mancha statt, und zwar auf der Route seiner Herkunftsbezeichnungen (D.O.s): Almansa, Jumilla, La Mancha (in ihren Anbaugebieten der Provinzen Albacete, Ciudad Real, Cuenca und Toledo), Manchuela, Méntrida, Mondéjar, Ribera del Júcar, Uclés und Valdepeñas. In einem Schlussabschnitt werden die Vinos de pago vorgestellt mit den Eigennamen ihrer in Castilla-La Mancha gelegenen Weingüter Guijoso, Finca Élez, Dehesa del Carrizal und Dominio de Valdepusa.

Diese Weinroute wird Gemeinde für Gemeinde abgearbeitet. In jedem Ort werden die ansässigen Weingüter mit ihrer Architektur, ihren Anlagen und ihrer Einbettung in die urbane Umgebung beschrieben. Jedes Weingut wird im Kontext der dazugehörigen Stadt betrachtet, die seine Existenz und geschichtliche Entwicklung erst möglich macht. Die meisten Beschreibungen werden mit Fotos der Weingüter ergänzt und in Einzelfällen sogar mit Lageplänen, wenn es sich um historische Bauten handelt oder um Bodegas mit einer besonderen neuzeitlichen Architektur.

Auf diese Weise werden über zweihundert sehr unterschiedliche Weingüter beschrieben: alte historische Bodegas, Bauten vom Ende des 19. Jahrhunderts, die Genossenschaftsbauten von Mitte des 20. Jahrhunderts und Gebäude der Neuzeit, seien dies Industrieanlagen oder einzelne Weingüter. Die besondere Situation der Stadt-Bodegas wird am außergewöhnlichen Beispiel von Valdepeñas illustriert, dessen der Stadtplan mit den Standorten der verschiedenen Bodegas untersucht wird. Die beiden letzten Kapitel des Buches gehen kurz auf weitere architektonische Besonderheiten, wie das Weinmuseum von Valdepeñas, ein und wenden sich schließlich dem Thema Wein-Design zu.

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